Am 20.03.2026 entdeckten Kräfte einer in München stationierten Kontrolleinheit des Rosenheimer Hauptzollamtes bei der steuerrechtlichen Überprüfung von Lagerörtlichkeiten im Münchner Norden fünf Paletten mit E-Zigaretten. Zunächst wurden die Beamten auf einen Lieferwagen aufmerksam, der mit einer Palette E-Zigaretten ohne Steuerbanderolen beladen war. Für die rund 4.500 Stück E-Zigaretten dürfte der Steuerschaden bei über 40.000 Euro liegen. Bei der darauffolgenden Absuche des umliegenden Geländes wurden sie zudem auf eine Garage aufmerksam, in der weitere vier Paletten mit insgesamt 16.950 Stück E-Zigaretten der gleichen Sorte lagerten, wie sie diese auf dem Lieferwagen festgestellt hatten. Auch hier fehlten die Steuerbanderolen. Der insgesamt vorläufig ermittelte Steuerschaden (Tabaksteuer) für alle fünf Paletten zusammen dürfte sich auf über 190.000 Euro belaufen. Als mutmaßlicher Besitzer konnte ein auf dem Gelände angetroffener 42-jähriger Geschäftsmann identifiziert werden, gegen den ein Steuerstrafverfahren wegen Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet wurde. Die E-Zigaretten wurden beschlagnahmt. Das Zollfahndungsamt München übernahm unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I die weiteren Ermittlungen.
Am 20.03.2026 entdeckten Kräfte einer in München stationierten Kontrolleinheit des Rosenheimer Hauptzollamtes bei der steuerrechtlichen Überprüfung von Lagerörtlichkeiten im Münchner Norden fünf Paletten mit E-Zigaretten. Zunächst wurden die Beamten auf einen Lieferwagen aufmerksam, der mit einer Palette E-Zigaretten ohne Steuerbanderolen beladen war. Für die rund 4.500 Stück E-Zigaretten dürfte der Steuerschaden bei über 40.000 Euro liegen. Bei der darauffolgenden Absuche des umliegenden Geländes wurden sie zudem auf eine Garage aufmerksam, in der weitere vier Paletten mit insgesamt 16.950 Stück E-Zigaretten der gleichen Sorte lagerten, wie sie diese auf dem Lieferwagen festgestellt hatten. Auch hier fehlten die Steuerbanderolen. Der insgesamt vorläufig ermittelte Steuerschaden (Tabaksteuer) für alle fünf Paletten zusammen dürfte sich auf über 190.000 Euro belaufen. Als mutmaßlicher Besitzer konnte ein auf dem Gelände angetroffener 42-jähriger Geschäftsmann identifiziert werden, gegen den ein Steuerstrafverfahren wegen Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet wurde. Die E-Zigaretten wurden beschlagnahmt. Das Zollfahndungsamt München übernahm unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I die weiteren Ermittlungen.