Am 04.07.2026 gegen 4 Uhr führte eine Streife der Bundespolizei im Münchner Hauptbahnhof eine Personenkontrolle durch. Ein 26-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger aus Rosenheim störte die Maßnahme wiederholt und kam einem Platzverweis nicht nach. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten ein Elektroimpulsgerät ohne gesetzlich vorgeschriebenes Prüfzeichen, das sichergestellt wurde. Der Mann verhielt sich zunehmend aggressiv und unkooperativ, woraufhin ihm Handfesseln angelegt wurden. Im Verlauf trat ein medizinischer Notfall auf, der Rettungsdienst versorgte ihn vor Ort. Ein Atemalkoholtest ergab 1,12 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 26-Jährige entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Am 04.07.2026 gegen 4 Uhr führte eine Streife der Bundespolizei im Münchner Hauptbahnhof eine Personenkontrolle durch. Ein 26-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger aus Rosenheim störte die Maßnahme wiederholt und kam einem Platzverweis nicht nach. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten ein Elektroimpulsgerät ohne gesetzlich vorgeschriebenes Prüfzeichen, das sichergestellt wurde. Der Mann verhielt sich zunehmend aggressiv und unkooperativ, woraufhin ihm Handfesseln angelegt wurden. Im Verlauf trat ein medizinischer Notfall auf, der Rettungsdienst versorgte ihn vor Ort. Ein Atemalkoholtest ergab 1,12 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 26-Jährige entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.