Am 05.12.2025 gegen späten Abend haben vier Kinder im Alter von 11 bis 13 Jahren an einem Busbahnhof in Lindau am Bodensee einen 13-Jährigen angegriffen. Das Opfer wurde zu Boden geschlagen und mehrfach getreten. Die Täter schlugen mit zuvor aus einem Bus entwendeten Nothämmern zu. Mehrere Streifen der Bundespolizei, der Grenzpolizei und der Polizei in Lindau fahndeten nach dem Quartett. Die vier Jungen wurden kurze Zeit später hinter dem Gebäude der Kriminalpolizeistation versteckt aufgefunden. Sie wurden zur Dienststelle gebracht und anschließend den Sorgeberechtigten übergeben. Das Opfer erlitt keine schwerwiegenderen Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Auslöser war ein verbaler Streit zwischen dem Opfer und einem der Angreifer. Die Jugendämter wurden informiert. Bei den Angreifern handelt es sich um ein Brüderpaar aus Syrien sowie zwei Ukrainer. Auch das Opfer kommt aus der Ukraine. Alle vier Tatverdächtigen wohnten im österreichischen Vorarlberg.
Am 05.12.2025 gegen späten Abend haben vier Kinder im Alter von 11 bis 13 Jahren an einem Busbahnhof in Lindau am Bodensee einen 13-Jährigen angegriffen. Das Opfer wurde zu Boden geschlagen und mehrfach getreten. Die Täter schlugen mit zuvor aus einem Bus entwendeten Nothämmern zu. Mehrere Streifen der Bundespolizei, der Grenzpolizei und der Polizei in Lindau fahndeten nach dem Quartett. Die vier Jungen wurden kurze Zeit später hinter dem Gebäude der Kriminalpolizeistation versteckt aufgefunden. Sie wurden zur Dienststelle gebracht und anschließend den Sorgeberechtigten übergeben. Das Opfer erlitt keine schwerwiegenderen Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Auslöser war ein verbaler Streit zwischen dem Opfer und einem der Angreifer. Die Jugendämter wurden informiert. Bei den Angreifern handelt es sich um ein Brüderpaar aus Syrien sowie zwei Ukrainer. Auch das Opfer kommt aus der Ukraine. Alle vier Tatverdächtigen wohnten im österreichischen Vorarlberg.