Mutmaßlicher Betrüger mit Hundewelpen festgenommen
Am Freitag, 26.06.2026, kontrollierte die Bundespolizei im Stadtgebiet Lindau ein Fahrzeug mit fünf Hundewelpen, deren Papiere Fälschungsmerkmale aufwiesen. In derselben Nacht führten Beamte am Grenzübergang Lindau Einreisebefragungen bei zwei Fahrzeugen mit Schweizer Zulassung durch, deren Fahrer angaben, Hundewelpen kaufen zu wollen. An einer Tankstelle in Lindau, dem vereinbarten Übergabeort, kontrollierte die Polizei zwei Stunden später einen Transporter mit ungarischer Zulassung. Auf der Ladefläche befanden sich sechs Hundekäfige, einer leer. Der 50-jährige ungarische Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer gaben an, einen Hund bereits in Österreich verkauft zu haben. Die Papiere der Tiere wiesen Fälschungsmerkmale auf, der Transportzustand war unzureichend. Das Veterinäramt stellte zudem fest, dass ein Bullterrier, dessen Einfuhr nach Deutschland verboten ist, unter den Hunden war. Der Fahrer war bereits 2023 wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgefallen. Von rund 3.300 Euro mitgeführtem Bargeld musste er 3.200 Euro als Sicherheitsleistung abgeben. Die Bundespolizei zeigte ihn wegen schwerer Urkundenfälschung und schweren Betrugs an und übergab ihn der Polizeiinspektion Lindau.
Am Freitag, 26.06.2026, kontrollierte die Bundespolizei im Stadtgebiet Lindau ein Fahrzeug mit fünf Hundewelpen, deren Papiere Fälschungsmerkmale aufwiesen. In derselben Nacht führten Beamte am Grenzübergang Lindau Einreisebefragungen bei zwei Fahrzeugen mit Schweizer Zulassung durch, deren Fahrer angaben, Hundewelpen kaufen zu wollen. An einer Tankstelle in Lindau, dem vereinbarten Übergabeort, kontrollierte die Polizei zwei Stunden später einen Transporter mit ungarischer Zulassung. Auf der Ladefläche befanden sich sechs Hundekäfige, einer leer. Der 50-jährige ungarische Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer gaben an, einen Hund bereits in Österreich verkauft zu haben. Die Papiere der Tiere wiesen Fälschungsmerkmale auf, der Transportzustand war unzureichend. Das Veterinäramt stellte zudem fest, dass ein Bullterrier, dessen Einfuhr nach Deutschland verboten ist, unter den Hunden war. Der Fahrer war bereits 2023 wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgefallen. Von rund 3.300 Euro mitgeführtem Bargeld musste er 3.200 Euro als Sicherheitsleistung abgeben. Die Bundespolizei zeigte ihn wegen schwerer Urkundenfälschung und schweren Betrugs an und übergab ihn der Polizeiinspektion Lindau.
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