Illegaler Welpenhandel an Tankstelle
Am 01.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei am Grenzübergang Lindau zwei Fahrzeuge mit Schweizer Zulassung. Die Fahrer gaben an, in derselben Nacht jeweils einen Welpen im Stadtgebiet kaufen zu wollen. Wenig später entdeckten die Beamten an einer Tankstelle die beiden Autos sowie einen Transporter mit ungarischer Zulassung. Darin befanden sich sechs Hundekäfige, einer davon leer. Der 50-jährige ungarische Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer gaben an, bereits einen Hund in Österreich verkauft zu haben. Die Polizisten brachten die Männer und die fünf Hundewelpen zur Dienststelle. Die Dokumente wirkten unecht, der Zustand der Tiere und des Transportes war unzureichend. Das hinzugerufene Veterinäramt bestätigte die Bedenken. Unter den Tieren befand sich ein Bullterrier, dessen Einfuhr nach Deutschland nicht erlaubt ist. Der 50-Jährige war bereits 2023 in einem ähnlichen Fall an der tschechischen Grenze angezeigt worden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten musste er 3200 Euro von rund 3300 Euro Bargeld als Sicherheitsleistung hinterlegen. Die Bundespolizei zeigte ihn wegen schwerer Urkundenfälschung und schweren Betrugs an. Die Polizeiinspektion Lindau prüft weitere Verstöße.
Am 01.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei am Grenzübergang Lindau zwei Fahrzeuge mit Schweizer Zulassung. Die Fahrer gaben an, in derselben Nacht jeweils einen Welpen im Stadtgebiet kaufen zu wollen. Wenig später entdeckten die Beamten an einer Tankstelle die beiden Autos sowie einen Transporter mit ungarischer Zulassung. Darin befanden sich sechs Hundekäfige, einer davon leer. Der 50-jährige ungarische Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer gaben an, bereits einen Hund in Österreich verkauft zu haben. Die Polizisten brachten die Männer und die fünf Hundewelpen zur Dienststelle. Die Dokumente wirkten unecht, der Zustand der Tiere und des Transportes war unzureichend. Das hinzugerufene Veterinäramt bestätigte die Bedenken. Unter den Tieren befand sich ein Bullterrier, dessen Einfuhr nach Deutschland nicht erlaubt ist. Der 50-Jährige war bereits 2023 in einem ähnlichen Fall an der tschechischen Grenze angezeigt worden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten musste er 3200 Euro von rund 3300 Euro Bargeld als Sicherheitsleistung hinterlegen. Die Bundespolizei zeigte ihn wegen schwerer Urkundenfälschung und schweren Betrugs an. Die Polizeiinspektion Lindau prüft weitere Verstöße.
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