Am 07.04.2009 gegen 09:00 Uhr betrat Franz-Josef N., ein 60-jähriger Koch aus Dingolfing, unbehelligt das Landgericht Landshut. Er umging die für Strafprozesse vorgeschriebene Metall-Schleuse und gelangte zum Sitzungssaal 8 im ersten Stock. Unter seiner Jacke versteckt trug er einen Revolver. Der Mann, der seit Jahren im Erbstreit mit seinen sechs Geschwistern lag, zog die Waffe und feuerte sechs Schüsse auf seine Verwandten ab. Ein angeblicher Abschiedsbrief des Todesschützen wurde nach der Tat präsentiert, in dem er sich über jahrzehntelangen Terror und rechtliche Streitereien beklagt. Die Polizei prüft die Echtheit des Schreibens. Der Täter wurde festgenommen.
Am 07.04.2009 gegen 09:00 Uhr betrat Franz-Josef N., ein 60-jähriger Koch aus Dingolfing, unbehelligt das Landgericht Landshut. Er umging die für Strafprozesse vorgeschriebene Metall-Schleuse und gelangte zum Sitzungssaal 8 im ersten Stock. Unter seiner Jacke versteckt trug er einen Revolver. Der Mann, der seit Jahren im Erbstreit mit seinen sechs Geschwistern lag, zog die Waffe und feuerte sechs Schüsse auf seine Verwandten ab. Ein angeblicher Abschiedsbrief des Todesschützen wurde nach der Tat präsentiert, in dem er sich über jahrzehntelangen Terror und rechtliche Streitereien beklagt. Die Polizei prüft die Echtheit des Schreibens. Der Täter wurde festgenommen.