Ex-Drogenfahnder gesteht Kokainbesitz und Gewalt gegen Ehefrau
Am 26.01.2015 begann vor dem Landgericht Kempten der Prozess gegen den ehemaligen Leiter der Kemptener Drogenfahndung. Der 53-jährige Kriminalbeamte legte ein Geständnis ab und gab zu, die bei ihm gefundenen 1,8 Kilogramm Kokain für den privaten Gebrauch bestimmt zu haben. Das Rauschgift sei ihm zu dienstlichen Zwecken, insbesondere für Schulungen, überlassen worden. Zur Herkunft machte er keine Angaben. Zudem räumte er teilweise ein, seine Ehefrau vergewaltigt und gewürgt zu haben. Die Angriffe sollen in der Nacht zum 15.02.2014 im gemeinsamen Haus im Oberallgäu stattgefunden haben. Der Beamte wurde noch in der Nacht festgenommen, als er erheblich alkoholisiert und unter Drogeneinfluss stand. Bei einer Durchsuchung seiner Diensträume in Kempten wurden die 1,8 Kilo Kokain entdeckt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine Frau bereits Wochen zuvor gewürgt, geschlagen und mit dem Tod bedroht zu haben. Auf der Flucht vor ihm stürzte sie vom Balkon und verletzte sich an der Wirbelsäule. Im Rahmen einer Absprache wurde ein Strafkorridor von sechseinhalb bis sieben Jahren festgelegt. Der Angeklagte zahlte bereits 35.000 Euro Schmerzensgeld an seine Frau. #Drogen
Am 26.01.2015 begann vor dem Landgericht Kempten der Prozess gegen den ehemaligen Leiter der Kemptener Drogenfahndung. Der 53-jährige Kriminalbeamte legte ein Geständnis ab und gab zu, die bei ihm gefundenen 1,8 Kilogramm Kokain für den privaten Gebrauch bestimmt zu haben. Das Rauschgift sei ihm zu dienstlichen Zwecken, insbesondere für Schulungen, überlassen worden. Zur Herkunft machte er keine Angaben. Zudem räumte er teilweise ein, seine Ehefrau vergewaltigt und gewürgt zu haben. Die Angriffe sollen in der Nacht zum 15.02.2014 im gemeinsamen Haus im Oberallgäu stattgefunden haben. Der Beamte wurde noch in der Nacht festgenommen, als er erheblich alkoholisiert und unter Drogeneinfluss stand. Bei einer Durchsuchung seiner Diensträume in Kempten wurden die 1,8 Kilo Kokain entdeckt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine Frau bereits Wochen zuvor gewürgt, geschlagen und mit dem Tod bedroht zu haben. Auf der Flucht vor ihm stürzte sie vom Balkon und verletzte sich an der Wirbelsäule. Im Rahmen einer Absprache wurde ein Strafkorridor von sechseinhalb bis sieben Jahren festgelegt. Der Angeklagte zahlte bereits 35.000 Euro Schmerzensgeld an seine Frau. #Drogen
0 Geteilt
Werbeanzeige

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Werbeanzeige

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com