Am 04.04.2026 stieß ein zwölfjähriger Junge im Internet auf ein Inserat für einen gebrauchten Motorroller und vereinbarte mit dem 36-jährigen Verkäufer eine Probefahrt. Der Junge hatte keine Fahrerlaubnis und der Motorroller war nicht versichert. Nach der Probefahrt brachte der Zwölfjährige das Fahrzeug nicht zurück, da ihm das Kleinkraftrad offenbar so gut gefiel, dass er es behalten wollte. Der Verkäufer rief daraufhin die Polizei. Die Polizei suchte den Jungen zu Hause in Hof auf, wo dieser zunächst eine erfundene Geschichte erzählte, dass der Roller während der Probefahrt geraubt worden sei. Diese Erzählung stellte sich schnell als unwahr heraus, und der Motorroller wurde gefunden. Allerdings ging das Fahrzeug nicht direkt an den Eigentümer zurück, da der Verdacht besteht, dass das Zweirad manipuliert und dadurch die zulässige Höchstgeschwindigkeit erhöht wurde. Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Am 04.04.2026 stieß ein zwölfjähriger Junge im Internet auf ein Inserat für einen gebrauchten Motorroller und vereinbarte mit dem 36-jährigen Verkäufer eine Probefahrt. Der Junge hatte keine Fahrerlaubnis und der Motorroller war nicht versichert. Nach der Probefahrt brachte der Zwölfjährige das Fahrzeug nicht zurück, da ihm das Kleinkraftrad offenbar so gut gefiel, dass er es behalten wollte. Der Verkäufer rief daraufhin die Polizei. Die Polizei suchte den Jungen zu Hause in Hof auf, wo dieser zunächst eine erfundene Geschichte erzählte, dass der Roller während der Probefahrt geraubt worden sei. Diese Erzählung stellte sich schnell als unwahr heraus, und der Motorroller wurde gefunden. Allerdings ging das Fahrzeug nicht direkt an den Eigentümer zurück, da der Verdacht besteht, dass das Zweirad manipuliert und dadurch die zulässige Höchstgeschwindigkeit erhöht wurde. Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet.