Am 23.01.2017 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass gegen einen 50-jährigen Hauptkommissar wegen Beihilfe zum Totschlag durch Unterlassen ermittelt wird. Der Beamte soll vom Waffenbesitz des „Reichsbürgers“ aus Georgensgmünd und dessen Kontakten zu Gleichgesinnten gewusst haben. Mitte Oktober 2016 hatte der „Reichsbürger“ in Georgensgmünd auf Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos geschossen, einen 32-jährigen Beamten getötet und einen weiteren verletzt. Der Hauptkommissar und ein 49-jähriger Oberkommissar waren bereits Mitte November vom Dienst suspendiert worden. Sie sollen per Handy-Chat Kontakt mit dem „Reichsbürger“ gehabt haben. Gegen den Oberkommissar wird wegen Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt; bei ihm wurden verbotene Gegenstände wie Wurfsterne, ein Wurfmesser und eine Schreckschusswaffe gefunden. #Waffen
Am 23.01.2017 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass gegen einen 50-jährigen Hauptkommissar wegen Beihilfe zum Totschlag durch Unterlassen ermittelt wird. Der Beamte soll vom Waffenbesitz des „Reichsbürgers“ aus Georgensgmünd und dessen Kontakten zu Gleichgesinnten gewusst haben. Mitte Oktober 2016 hatte der „Reichsbürger“ in Georgensgmünd auf Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos geschossen, einen 32-jährigen Beamten getötet und einen weiteren verletzt. Der Hauptkommissar und ein 49-jähriger Oberkommissar waren bereits Mitte November vom Dienst suspendiert worden. Sie sollen per Handy-Chat Kontakt mit dem „Reichsbürger“ gehabt haben. Gegen den Oberkommissar wird wegen Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt; bei ihm wurden verbotene Gegenstände wie Wurfsterne, ein Wurfmesser und eine Schreckschusswaffe gefunden. #Waffen