Am 15.01.2026 fand in Garmisch-Partenkirchen ein Prozess vor dem Landgericht München II statt, bei dem es um ein Zugunglück mit fünf Toten und Dutzenden Verletzten vom 03.06.2022 in Burgrain ging. Die Staatsanwaltschaft forderte Freiheitsstrafen auf Bewährung für den Fahrdienstleiter und einen zuständigen Bezirksleiter, da defekte Bahnschwellen das Unglück verursacht haben sollen. Dem Bezirksleiter wird "wiederholtes und systematisches Versagen" vorgeworfen, dem Fahrdienstleiter ein "Augenblicksversagen", nachdem er einen Funkspruch über Unregelmäßigkeiten am Gleis nicht weitergab. Die Staatsanwaltschaft München II wirft den beiden Männern fahrlässige Tötung in fünf und fahrlässige Körperverletzung in 72 Fällen vor. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
Am 15.01.2026 fand in Garmisch-Partenkirchen ein Prozess vor dem Landgericht München II statt, bei dem es um ein Zugunglück mit fünf Toten und Dutzenden Verletzten vom 03.06.2022 in Burgrain ging. Die Staatsanwaltschaft forderte Freiheitsstrafen auf Bewährung für den Fahrdienstleiter und einen zuständigen Bezirksleiter, da defekte Bahnschwellen das Unglück verursacht haben sollen. Dem Bezirksleiter wird "wiederholtes und systematisches Versagen" vorgeworfen, dem Fahrdienstleiter ein "Augenblicksversagen", nachdem er einen Funkspruch über Unregelmäßigkeiten am Gleis nicht weitergab. Die Staatsanwaltschaft München II wirft den beiden Männern fahrlässige Tötung in fünf und fahrlässige Körperverletzung in 72 Fällen vor. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.