Am 27.05.2026 wurde bekannt, dass ein 33-jähriger Mann in Untersuchungshaft sitzt, weil er Mitte März und Mitte April 2026 vor dem Finanzamt in Eggenfelden zwei Holzkonstruktionen mit NS-Bezügen aufgestellt haben soll. Der erste Torbogen war drei mal vier Meter groß, mit Hakenkreuzen und der Aufschrift "Arbeit macht frei" versehen. Die zweite Skulptur stellte einen Ofen eines NS-Vernichtungslagers dar, ebenfalls mit Hakenkreuzen und der Aufschrift "Zyklon B, SS-kaliert". Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung. Der Haftbefehl wurde vom Amtsgericht Landshut erlassen. Die Ermittlungen dauern.
Am 27.05.2026 wurde bekannt, dass ein 33-jähriger Mann in Untersuchungshaft sitzt, weil er Mitte März und Mitte April 2026 vor dem Finanzamt in Eggenfelden zwei Holzkonstruktionen mit NS-Bezügen aufgestellt haben soll. Der erste Torbogen war drei mal vier Meter groß, mit Hakenkreuzen und der Aufschrift "Arbeit macht frei" versehen. Die zweite Skulptur stellte einen Ofen eines NS-Vernichtungslagers dar, ebenfalls mit Hakenkreuzen und der Aufschrift "Zyklon B, SS-kaliert". Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung. Der Haftbefehl wurde vom Amtsgericht Landshut erlassen. Die Ermittlungen dauern.