Am 08.06.2026 gegen Morgen stach ein 55-jähriger Armenier in einem Mehrfamilienhaus in der Haidstraße auf seine Ex-Frau (42) und deren neuen Freund (44) ein. Die Opfer, eine Ukrainerin und ein Deutsch-Marokkaner, erlitten tiefe Stichwunden und konnten sich ins Freie retten. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht; die Frau musste notoperiert werden, der Freund wurde ebenfalls operiert. Beide schweben in Lebensgefahr. Die Polizei leitete eine Großfahndung mit Hubschrauber ein, ein SEK drang in die Wohnung ein. Dort fanden die Beamten den Tatverdächtigen tot vor; er hatte sich nach ersten Erkenntnissen selbst getötet. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags in zwei Fällen dauern.
Am 08.06.2026 gegen Morgen stach ein 55-jähriger Armenier in einem Mehrfamilienhaus in der Haidstraße auf seine Ex-Frau (42) und deren neuen Freund (44) ein. Die Opfer, eine Ukrainerin und ein Deutsch-Marokkaner, erlitten tiefe Stichwunden und konnten sich ins Freie retten. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht; die Frau musste notoperiert werden, der Freund wurde ebenfalls operiert. Beide schweben in Lebensgefahr. Die Polizei leitete eine Großfahndung mit Hubschrauber ein, ein SEK drang in die Wohnung ein. Dort fanden die Beamten den Tatverdächtigen tot vor; er hatte sich nach ersten Erkenntnissen selbst getötet. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags in zwei Fällen dauern.