Am 14.07.2026 begann vor dem Ulmer Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann aus Eritrea wegen eines Messerangriffs in einem Elektronikmarkt Mitte Januar. Der Angeklagte räumte über seinen Verteidiger den Mordversuch an einem 25-jährigen Angestellten sowie die schwere Körperverletzung an zwei weiteren Mitarbeitern ein. Er habe aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt. Der Angriff ereignete sich in einem belebten Einkaufsgebiet vor der Ulmer Innenstadt. Der 30-Jährige war nach der Tat geflüchtet, von der Polizei gestellt und nach einem Messerangriff auf die Beamten niedergeschossen worden. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Laut Anklage kaufte er zuvor ein Küchenmesser mit 20 cm Klinge, um sich an einem Mobiltelefonverkäufer zu rächen. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, lag zwölf Tage im künstlichen Koma und wird im Verfahren aussagen. Der Angeklagte ist einschlägig vorbestraft und war kurz zuvor aus der Haft entlassen worden. Ein Urteil wird Mitte August erwartet.
Am 14.07.2026 begann vor dem Ulmer Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann aus Eritrea wegen eines Messerangriffs in einem Elektronikmarkt Mitte Januar. Der Angeklagte räumte über seinen Verteidiger den Mordversuch an einem 25-jährigen Angestellten sowie die schwere Körperverletzung an zwei weiteren Mitarbeitern ein. Er habe aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt. Der Angriff ereignete sich in einem belebten Einkaufsgebiet vor der Ulmer Innenstadt. Der 30-Jährige war nach der Tat geflüchtet, von der Polizei gestellt und nach einem Messerangriff auf die Beamten niedergeschossen worden. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Laut Anklage kaufte er zuvor ein Küchenmesser mit 20 cm Klinge, um sich an einem Mobiltelefonverkäufer zu rächen. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, lag zwölf Tage im künstlichen Koma und wird im Verfahren aussagen. Der Angeklagte ist einschlägig vorbestraft und war kurz zuvor aus der Haft entlassen worden. Ein Urteil wird Mitte August erwartet.