Am 17.02.2026 meldete das Hauptzollamt Singen einen Fall von versuchter Steuerhinterziehung. Eine Sendung aus der Ukraine, deklariert als "Fantasieschmuck" im Wert von 40 Euro, enthielt Ohrringe, die sich bei genauerer Prüfung als Edelmetallschmuck mit Diamanten herausstellten. Recherchen ergaben, dass der tatsächliche Wert der Ohrringe bei etwa 2.000 Euro lag. Die Empfängerin, eine 45-jährige Frau aus dem Landkreis Tuttlingen, reagierte nicht auf Kontaktversuche des Zollamts. Die Einfuhrabgaben wurden daraufhin auf Basis des recherchierten Verkaufspreises auf rund 475 Euro festgesetzt, welche vom Lebensgefährten der Frau beglichen wurden. Gegen die Empfängerin wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet und an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe abgegeben.
Am 17.02.2026 meldete das Hauptzollamt Singen einen Fall von versuchter Steuerhinterziehung. Eine Sendung aus der Ukraine, deklariert als "Fantasieschmuck" im Wert von 40 Euro, enthielt Ohrringe, die sich bei genauerer Prüfung als Edelmetallschmuck mit Diamanten herausstellten. Recherchen ergaben, dass der tatsächliche Wert der Ohrringe bei etwa 2.000 Euro lag. Die Empfängerin, eine 45-jährige Frau aus dem Landkreis Tuttlingen, reagierte nicht auf Kontaktversuche des Zollamts. Die Einfuhrabgaben wurden daraufhin auf Basis des recherchierten Verkaufspreises auf rund 475 Euro festgesetzt, welche vom Lebensgefährten der Frau beglichen wurden. Gegen die Empfängerin wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet und an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe abgegeben.