Nach der Festnahme eines mutmaßlichen Serienbrandstifters in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) wird nun gegen Polizisten wegen möglicher Verletzung des Dienstgeheimnisses ermittelt. Ein Teil eines Lageberichts mit den Personalien des Verdächtigen gelangte vor der Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft an die Öffentlichkeit und wurde über WhatsApp verbreitet. Wie das Dokument nach außen kam, ist unklar. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart prüft ein Verfahren wegen Geheimnisverrats. Der 37-jährige Verdächtige hatte nach seiner Festnahme ein umfassendes Geständnis abgelegt. Er soll seit Ostern 13 Feuer gelegt und einen Millionenschaden verursacht haben. Mehrere Feuerwehrmänner und ein Polizeibeamter wurden bei Löscharbeiten verletzt.
Nach der Festnahme eines mutmaßlichen Serienbrandstifters in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) wird nun gegen Polizisten wegen möglicher Verletzung des Dienstgeheimnisses ermittelt. Ein Teil eines Lageberichts mit den Personalien des Verdächtigen gelangte vor der Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft an die Öffentlichkeit und wurde über WhatsApp verbreitet. Wie das Dokument nach außen kam, ist unklar. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart prüft ein Verfahren wegen Geheimnisverrats. Der 37-jährige Verdächtige hatte nach seiner Festnahme ein umfassendes Geständnis abgelegt. Er soll seit Ostern 13 Feuer gelegt und einen Millionenschaden verursacht haben. Mehrere Feuerwehrmänner und ein Polizeibeamter wurden bei Löscharbeiten verletzt.