Am 30.08.2026 gegen 03:00 Uhr meldete eine unbeteiligte Verkehrsteilnehmerin einen Unfall auf der BAB 656 am Autobahnkreuz Heidelberg. Vor Ort stellte die Streife des Autobahnpolizeireviers Mannheim-Seckenheim ein alleinbeteiligt verunfalltes Fahrzeug fest, das auf einem Betonblock der Fahrbahnbegrenzung aufgebockt war. Der 35-jährige, unverletzte Fahrzeuglenker gab an, dass er eigentlich die Abfahrt in Fahrtrichtung Karlsruhe nehmen wollte, das Auto jedoch einfach geradeaus weiterfuhr. Er setzte seine Fahrt zunächst auf der Parallelfahrbahn fort, entschied sich dann aber, auf dem Standstreifen rückwärts entgegen der Fahrtrichtung zu fahren, um an der verpassten Abfahrt zu wenden. Beim Wendemanöver kollidierte er mit seinem Fahrzeugheck mit zwei Leitpfosten und einem Verkehrszeichen. Am Fahrzeug (Ford Mustang) entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro, an den Leitpfosten und Verkehrszeichen etwa 1.500 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fahrer stark alkoholisiert war; ein Atemalkoholtest ergab ca. 2,1 Promille. Der 35-Jährige wurde zum Autobahnpolizeirevier Mannheim-Seckenheim verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein wurde einbehalten.
Am 30.08.2026 gegen 03:00 Uhr meldete eine unbeteiligte Verkehrsteilnehmerin einen Unfall auf der BAB 656 am Autobahnkreuz Heidelberg. Vor Ort stellte die Streife des Autobahnpolizeireviers Mannheim-Seckenheim ein alleinbeteiligt verunfalltes Fahrzeug fest, das auf einem Betonblock der Fahrbahnbegrenzung aufgebockt war. Der 35-jährige, unverletzte Fahrzeuglenker gab an, dass er eigentlich die Abfahrt in Fahrtrichtung Karlsruhe nehmen wollte, das Auto jedoch einfach geradeaus weiterfuhr. Er setzte seine Fahrt zunächst auf der Parallelfahrbahn fort, entschied sich dann aber, auf dem Standstreifen rückwärts entgegen der Fahrtrichtung zu fahren, um an der verpassten Abfahrt zu wenden. Beim Wendemanöver kollidierte er mit seinem Fahrzeugheck mit zwei Leitpfosten und einem Verkehrszeichen. Am Fahrzeug (Ford Mustang) entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro, an den Leitpfosten und Verkehrszeichen etwa 1.500 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fahrer stark alkoholisiert war; ein Atemalkoholtest ergab ca. 2,1 Promille. Der 35-Jährige wurde zum Autobahnpolizeirevier Mannheim-Seckenheim verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein wurde einbehalten.
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