Am 19.06.2018 gegen 8:20 Uhr fiel einem Bundeswehrsoldaten am Münchner Hauptbahnhof ein verdächtiger Mann auf, der auf Bahnsteig 21 ein Messer in der Hand hielt. Die alarmierte Bundespolizei sprach den Mann an, der den Anweisungen, sich auf den Boden zu legen, nicht folgte. Da er zudem bedrohlich mit den Händen im Bereich der Hosentaschen hantierte, setzten die Beamten Reizgas ein. Als er auch darauf kaum reagierte, überwältigten, fesselten und entwaffneten sie ihn. Es handelte sich um ein Küchenmesser mit 13 cm langer Klinge. Der 32-jährige Mann stammt aus Sri Lanka, studiert mit legalem Aufenthaltstitel in Polen und gab an, auf dem Weg nach Frankreich mit Ziel Kanada zu sein. Gegen ihn wird wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.
Am 19.06.2018 gegen 8:20 Uhr fiel einem Bundeswehrsoldaten am Münchner Hauptbahnhof ein verdächtiger Mann auf, der auf Bahnsteig 21 ein Messer in der Hand hielt. Die alarmierte Bundespolizei sprach den Mann an, der den Anweisungen, sich auf den Boden zu legen, nicht folgte. Da er zudem bedrohlich mit den Händen im Bereich der Hosentaschen hantierte, setzten die Beamten Reizgas ein. Als er auch darauf kaum reagierte, überwältigten, fesselten und entwaffneten sie ihn. Es handelte sich um ein Küchenmesser mit 13 cm langer Klinge. Der 32-jährige Mann stammt aus Sri Lanka, studiert mit legalem Aufenthaltstitel in Polen und gab an, auf dem Weg nach Frankreich mit Ziel Kanada zu sein. Gegen ihn wird wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.