Am 17.06.2026 hat ein 46-jähriger Mann aus dem Kreis Heidenheim vor dem Landgericht Ellwangen die Anstiftung zum schweren sexuellen Kindesmissbrauch gestanden. Der Angeklagte ließ durch seinen Verteidiger erklären, dass er sich der Schwere seiner Taten bewusst sei. Er selbst sagte: „Ich kann es nicht mehr rückgängig machen, aber ich hoffe, dass es den Kindern besser geht. Tut mir leid.“ Die Staatsanwaltschaft forderte sechs Jahre Haft, die Verteidigung drei Jahre und sechs Monate. Der Mann kam im Dezember 2025 in Untersuchungshaft. Die Polizei erhielt Hinweise von US-Ermittlungsbehörden, die ein Missbrauchsnetzwerk auf den Philippinen aufgedeckt hatten. Der Angeklagte soll dieses Netzwerk genutzt haben. Ihm werden sechs Fälle zwischen 2013 und 2019 vorgeworfen, in denen er per Chat Anweisungen zu schwerem sexuellem Kindesmissbrauch gab, während die Taten per Livestream übertragen wurden. Die Taten wurden durch Videoaufnahmen und Finanzermittlungen nachgewiesen. #Sexualdelikt
Am 17.06.2026 hat ein 46-jähriger Mann aus dem Kreis Heidenheim vor dem Landgericht Ellwangen die Anstiftung zum schweren sexuellen Kindesmissbrauch gestanden. Der Angeklagte ließ durch seinen Verteidiger erklären, dass er sich der Schwere seiner Taten bewusst sei. Er selbst sagte: „Ich kann es nicht mehr rückgängig machen, aber ich hoffe, dass es den Kindern besser geht. Tut mir leid.“ Die Staatsanwaltschaft forderte sechs Jahre Haft, die Verteidigung drei Jahre und sechs Monate. Der Mann kam im Dezember 2025 in Untersuchungshaft. Die Polizei erhielt Hinweise von US-Ermittlungsbehörden, die ein Missbrauchsnetzwerk auf den Philippinen aufgedeckt hatten. Der Angeklagte soll dieses Netzwerk genutzt haben. Ihm werden sechs Fälle zwischen 2013 und 2019 vorgeworfen, in denen er per Chat Anweisungen zu schwerem sexuellem Kindesmissbrauch gab, während die Taten per Livestream übertragen wurden. Die Taten wurden durch Videoaufnahmen und Finanzermittlungen nachgewiesen. #Sexualdelikt