Am 07.02.2025 wurden vier Beschuldigte im Alter zwischen 25 und 57 Jahren in den Landkreisen Neuburg a.d. Donau und Eichstätt festgenommen. Im Juli 2025 wurde die weitere Beschuldigte im Landkreis Neuburg a.d. Donau festgenommen, nachdem im Zuge der Ermittlungen ein Tatverdacht gegen sie begründet werden konnte. Den drei Männern und zwei Frauen wird vorgeworfen, in erheblichem Umfang Betäubungsmittel, Cannabis, neue psychoaktive Stoffe und Arzneimittel verpackt und weltweit versendet zu haben. Die Ermittlungen wurden gemeinsam mit der Fachgruppe Rauschgifthandel Online (FARO) des Bayerischen Landeskriminalamts geführt. Die versendeten Substanzen sollen zuvor durch weitere Mitglieder der Tätergruppierung auf verschiedenen Marktplätzen im Darknet sowie über Messengerdienste zum Kauf angeboten und mit Kryptowährungen bezahlt worden sein. Bei der im Februar 2025 erfolgten Durchsuchung einer Wohnung im Landkreis Eichstätt konnten knapp 85 Kilo Betäubungsmittel sichergestellt werden, darunter 26 Kilo Amphetamin, 19 Kilo Ketamin, 13 Kilo MDMA, jeweils 1 Kilo Kokain, Ketamin und Cannabis sowie 140.000 Tabletten Lorazepam, 3.000 Tabletten Pregabalin, 1.680 Tabletten Tramadol. Durch forensische Auswertungen der sichergestellten elektronischen Speichermedien stehen die Angeschuldigten im Verdacht, weitere 10 Kilo Amphetamin, jeweils 5 Kilo Heroin und Ketamin, 3 Kilo Kokain, jeweils 2 Kilo MDMA, Ecstasy und Cannabis, jeweils 1 Kilo Methamphetamin, Speed und Viagra verpackt und verschickt zu haben. Die Angeschuldigten sollen hierdurch jeweils fünf- bzw. sechsstellige Vermögenswerte erlangt haben. Sämtliche Angeschuldigte befinden sich seither in Untersuchungshaft. Über die Zulassung der Anklageschrift und die Eröffnung des Hauptverfahrens muss nun eine Strafkammer des Landgerichts Bamberg entscheiden. Das Gesetz sieht für den bandenmäßigen unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge eine Freiheitsstrafe von 5 Jahren bis zu 15 Jahren vor. #Drogen
Am 07.02.2025 wurden vier Beschuldigte im Alter zwischen 25 und 57 Jahren in den Landkreisen Neuburg a.d. Donau und Eichstätt festgenommen. Im Juli 2025 wurde die weitere Beschuldigte im Landkreis Neuburg a.d. Donau festgenommen, nachdem im Zuge der Ermittlungen ein Tatverdacht gegen sie begründet werden konnte. Den drei Männern und zwei Frauen wird vorgeworfen, in erheblichem Umfang Betäubungsmittel, Cannabis, neue psychoaktive Stoffe und Arzneimittel verpackt und weltweit versendet zu haben. Die Ermittlungen wurden gemeinsam mit der Fachgruppe Rauschgifthandel Online (FARO) des Bayerischen Landeskriminalamts geführt. Die versendeten Substanzen sollen zuvor durch weitere Mitglieder der Tätergruppierung auf verschiedenen Marktplätzen im Darknet sowie über Messengerdienste zum Kauf angeboten und mit Kryptowährungen bezahlt worden sein. Bei der im Februar 2025 erfolgten Durchsuchung einer Wohnung im Landkreis Eichstätt konnten knapp 85 Kilo Betäubungsmittel sichergestellt werden, darunter 26 Kilo Amphetamin, 19 Kilo Ketamin, 13 Kilo MDMA, jeweils 1 Kilo Kokain, Ketamin und Cannabis sowie 140.000 Tabletten Lorazepam, 3.000 Tabletten Pregabalin, 1.680 Tabletten Tramadol. Durch forensische Auswertungen der sichergestellten elektronischen Speichermedien stehen die Angeschuldigten im Verdacht, weitere 10 Kilo Amphetamin, jeweils 5 Kilo Heroin und Ketamin, 3 Kilo Kokain, jeweils 2 Kilo MDMA, Ecstasy und Cannabis, jeweils 1 Kilo Methamphetamin, Speed und Viagra verpackt und verschickt zu haben. Die Angeschuldigten sollen hierdurch jeweils fünf- bzw. sechsstellige Vermögenswerte erlangt haben. Sämtliche Angeschuldigte befinden sich seither in Untersuchungshaft. Über die Zulassung der Anklageschrift und die Eröffnung des Hauptverfahrens muss nun eine Strafkammer des Landgerichts Bamberg entscheiden. Das Gesetz sieht für den bandenmäßigen unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge eine Freiheitsstrafe von 5 Jahren bis zu 15 Jahren vor. #Drogen