Am 15.06.2026 bis 19.06.2026 gingen die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - und das Bundeskriminalamt (BKA) in einer international abgestimmten Aktion gemeinsam mit Strafverfolgungsbehörden aus den Niederlanden, Dänemark, Großbritannien, USA und Kanada sowie mit Unterstützung durch Europol, Eurojust, Microsoft und weitere IT-Sicherheitsdienstleister gegen drei der weltweit gefährlichsten Schadsoftware-Varianten ("SocGholish", "StealC" und "Amadey") vor. Der Fokus lag auf der nachhaltigen Zerschlagung der technischen Infrastrukturen. Insgesamt wurden rund 15.000 Webseiten, über 320 Server (davon 40 in Deutschland) und mehr als 140 Domains unschädlich gemacht. Dabei wurden ca. 27 Millionen Zugangsdaten von über 385.000 Opfern sichergestellt. Zudem wurde Kryptovermögen kriminellen Ursprungs von über 47 Millionen US-Dollar identifiziert und gekennzeichnet. In Deutschland wird unter anderem wegen des Verdachts der banden- und gewerbsmäßigen Erpressung ermittelt.
Am 15.06.2026 bis 19.06.2026 gingen die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - und das Bundeskriminalamt (BKA) in einer international abgestimmten Aktion gemeinsam mit Strafverfolgungsbehörden aus den Niederlanden, Dänemark, Großbritannien, USA und Kanada sowie mit Unterstützung durch Europol, Eurojust, Microsoft und weitere IT-Sicherheitsdienstleister gegen drei der weltweit gefährlichsten Schadsoftware-Varianten ("SocGholish", "StealC" und "Amadey") vor. Der Fokus lag auf der nachhaltigen Zerschlagung der technischen Infrastrukturen. Insgesamt wurden rund 15.000 Webseiten, über 320 Server (davon 40 in Deutschland) und mehr als 140 Domains unschädlich gemacht. Dabei wurden ca. 27 Millionen Zugangsdaten von über 385.000 Opfern sichergestellt. Zudem wurde Kryptovermögen kriminellen Ursprungs von über 47 Millionen US-Dollar identifiziert und gekennzeichnet. In Deutschland wird unter anderem wegen des Verdachts der banden- und gewerbsmäßigen Erpressung ermittelt.