Kolumbianische Behörden stellten in einer der größten Operationen der vergangenen Jahre vier Tonnen Kokain sicher. Die Drogen wurden in einem Hafen in der Region Urabá im Nordwesten des Landes entdeckt. Sie waren in mehr als 334 Kisten mit Snacks versteckt und sollten in das Vereinigte Königreich verschifft werden. Insgesamt fanden Ermittler mehr als 4000 Pakete mit jeweils rund einem Kilogramm Kokain. Nach offiziellen Angaben wurde damit die Verbreitung von mehr als zehn Millionen Dosen verhindert und kriminelle Einnahmen in Höhe von etwa 155 Millionen US-Dollar unterbunden. Eine Beschlagnahme dieser Größenordnung habe es seit mehr als fünf Jahren nicht mehr gegeben. Unterschiedliche Markierungen auf den Drogenpaketen deuten darauf hin, dass mehrere Netzwerke an dem Transport beteiligt gewesen sein könnten. #Drogen
Kolumbianische Behörden stellten in einer der größten Operationen der vergangenen Jahre vier Tonnen Kokain sicher. Die Drogen wurden in einem Hafen in der Region Urabá im Nordwesten des Landes entdeckt. Sie waren in mehr als 334 Kisten mit Snacks versteckt und sollten in das Vereinigte Königreich verschifft werden. Insgesamt fanden Ermittler mehr als 4000 Pakete mit jeweils rund einem Kilogramm Kokain. Nach offiziellen Angaben wurde damit die Verbreitung von mehr als zehn Millionen Dosen verhindert und kriminelle Einnahmen in Höhe von etwa 155 Millionen US-Dollar unterbunden. Eine Beschlagnahme dieser Größenordnung habe es seit mehr als fünf Jahren nicht mehr gegeben. Unterschiedliche Markierungen auf den Drogenpaketen deuten darauf hin, dass mehrere Netzwerke an dem Transport beteiligt gewesen sein könnten. #Drogen