Am 12.03.2026 kurz vor 13:00 Uhr wurde für einen 62-jährigen Autofahrer ein Albtraum wahr, als er im benachbarten St. Margrethen (Schweiz) zwischen zwei Bahnschranken stecken blieb. Der Lenker wollte mit seinem Auto den Bahnübergang an der Grenzstrasse in Richtung Rheinstrasse überqueren. Nach bisherigen Erkenntnissen senkten sich die Bahnschranken während der Durchfahrt, wodurch er im Bereich des Übergangs stecken blieb. Der 62-Jährige und zwei Mitfahrer verließen umgehend das Auto und retteten sich. Der kurz darauf von St. Gallen in den Bahnhof von St. Margrethen einfahrende Zug streifte das Auto trotz unmittelbar eingeleiteter Vollbremsung. Bei dem Zusammenprall wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Am 12.03.2026 kurz vor 13:00 Uhr wurde für einen 62-jährigen Autofahrer ein Albtraum wahr, als er im benachbarten St. Margrethen (Schweiz) zwischen zwei Bahnschranken stecken blieb. Der Lenker wollte mit seinem Auto den Bahnübergang an der Grenzstrasse in Richtung Rheinstrasse überqueren. Nach bisherigen Erkenntnissen senkten sich die Bahnschranken während der Durchfahrt, wodurch er im Bereich des Übergangs stecken blieb. Der 62-Jährige und zwei Mitfahrer verließen umgehend das Auto und retteten sich. Der kurz darauf von St. Gallen in den Bahnhof von St. Margrethen einfahrende Zug streifte das Auto trotz unmittelbar eingeleiteter Vollbremsung. Bei dem Zusammenprall wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.