Am Sonntag, dem 18.01.2026, ereignete sich am Rangger Köpfl ein schwerer Rodelunfall. Gegen 13:10 Uhr rodelte eine 53-jährige Ukrainerin mit ihrer 27-jährigen Tochter die Rodelbahn am Rangger Köpfl – Sektion III Stiglreith – talwärts. Auf einem längeren geraden Teilstück verlor die Mutter die Kontrolle über ihre Rodel und fuhr über den rechten Rodelbahnrand hinaus. Sie stürzte rund fünf Meter über steiles Waldgelände ab und blieb schwer verletzt liegen. Vorbeikommende Wintersportler leisteten Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab. Die Ukrainerin trug keinen Helm und wurde von der Bergrettung Innsbruck erstversorgt. Der Notarzthubschrauber Christophorus 1 brachte sie nach Taubergung und notärztlicher Erstversorgung mit schweren Kopf- und Armverletzungen in die Universitätsklinik Innsbruck.
Am Sonntag, dem 18.01.2026, ereignete sich am Rangger Köpfl ein schwerer Rodelunfall. Gegen 13:10 Uhr rodelte eine 53-jährige Ukrainerin mit ihrer 27-jährigen Tochter die Rodelbahn am Rangger Köpfl – Sektion III Stiglreith – talwärts. Auf einem längeren geraden Teilstück verlor die Mutter die Kontrolle über ihre Rodel und fuhr über den rechten Rodelbahnrand hinaus. Sie stürzte rund fünf Meter über steiles Waldgelände ab und blieb schwer verletzt liegen. Vorbeikommende Wintersportler leisteten Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab. Die Ukrainerin trug keinen Helm und wurde von der Bergrettung Innsbruck erstversorgt. Der Notarzthubschrauber Christophorus 1 brachte sie nach Taubergung und notärztlicher Erstversorgung mit schweren Kopf- und Armverletzungen in die Universitätsklinik Innsbruck.