Großbrand zerstörte Firmengebäude
Am 20.01.2026 bemerkten Passanten in der Dornbirnerstraße in Lustenau (Vorarlberg) kurz nach Mitternacht ein Feuer auf dem Dach eines Firmengebäudes. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich daraus ein Großbrand, der rasch auf das gesamte Gebäude übergriff. In der Halle waren mehrere neue Lastkraftwagen und Busse abgestellt. Einige Fahrzeuge konnten noch rechtzeitig aus dem Gebäude gebracht werden. Ein Heizöltank mit einem Fassungsvermögen von etwa 10.000 Litern wurde von der Feuerwehr gesichert. Während der Löscharbeiten kam es zu mehreren Explosionen, die vermutlich durch Gasflaschen verursacht wurden. Zudem stürzten Teile der Halle ein. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Lustenau, Dornbirn, Hohenems und Altach waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, insgesamt rund 180 Feuerwehrleute. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde ein Handyalarm (AT-Alert) an die Bevölkerung im Rheintal ausgelöst. Die Anrainer wurden angewiesen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Im Bereich Spechtweg mussten mehrere Wohnhäuser evakuiert werden, da die Gefahr bestand, dass Öl aus dem Firmenareal austreten könnte. Rund zehn Personen aus vier Häusern waren von den Maßnahmen betroffen. Die Dornbirnerstraße (L204) war während des Einsatzes gesperrt und wurde gegen 5 Uhr morgens wieder für den Verkehr freigegeben. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. #Sachbeschädigung
Am 20.01.2026 bemerkten Passanten in der Dornbirnerstraße in Lustenau (Vorarlberg) kurz nach Mitternacht ein Feuer auf dem Dach eines Firmengebäudes. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich daraus ein Großbrand, der rasch auf das gesamte Gebäude übergriff. In der Halle waren mehrere neue Lastkraftwagen und Busse abgestellt. Einige Fahrzeuge konnten noch rechtzeitig aus dem Gebäude gebracht werden. Ein Heizöltank mit einem Fassungsvermögen von etwa 10.000 Litern wurde von der Feuerwehr gesichert. Während der Löscharbeiten kam es zu mehreren Explosionen, die vermutlich durch Gasflaschen verursacht wurden. Zudem stürzten Teile der Halle ein. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Lustenau, Dornbirn, Hohenems und Altach waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, insgesamt rund 180 Feuerwehrleute. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde ein Handyalarm (AT-Alert) an die Bevölkerung im Rheintal ausgelöst. Die Anrainer wurden angewiesen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Im Bereich Spechtweg mussten mehrere Wohnhäuser evakuiert werden, da die Gefahr bestand, dass Öl aus dem Firmenareal austreten könnte. Rund zehn Personen aus vier Häusern waren von den Maßnahmen betroffen. Die Dornbirnerstraße (L204) war während des Einsatzes gesperrt und wurde gegen 5 Uhr morgens wieder für den Verkehr freigegeben. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. #Sachbeschädigung
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