Am 31.03.2026 wurde am Landesgericht Feldkirch ein 47-jähriger Deutscher verurteilt, der als Direktor eines Familienhotels im Montafon (Vorarlberg) mehr als vier Jahre Gelder veruntreut hatte. Er soll in rund 250 Fällen Bargeld nicht abgeführt, sondern für sich einbehalten haben. Zudem verschwand ein BMW im Wert von rund 29.000 Euro in seinem Einflussbereich. Durch die Verwertung eines Audi A7 konnte ein Großteil des Schadens gedeckt werden, bis auf eine Restschuld von 550 Euro. Der Angeklagte zeigte sich geständig und wurde wegen Veruntreuung zu einer fünfwöchigen Zusatzstrafe verurteilt. Zusätzlich muss er rund 215.000 Euro plus Zinsen sowie weitere Kosten ersetzen. Zuvor hatte der Mann vier Jahre in australischen Gefängnissen verbracht und wurde bei seiner Einreise zurück nach Deutschland verhaftet und nach Österreich ausgeliefert.
Am 31.03.2026 wurde am Landesgericht Feldkirch ein 47-jähriger Deutscher verurteilt, der als Direktor eines Familienhotels im Montafon (Vorarlberg) mehr als vier Jahre Gelder veruntreut hatte. Er soll in rund 250 Fällen Bargeld nicht abgeführt, sondern für sich einbehalten haben. Zudem verschwand ein BMW im Wert von rund 29.000 Euro in seinem Einflussbereich. Durch die Verwertung eines Audi A7 konnte ein Großteil des Schadens gedeckt werden, bis auf eine Restschuld von 550 Euro. Der Angeklagte zeigte sich geständig und wurde wegen Veruntreuung zu einer fünfwöchigen Zusatzstrafe verurteilt. Zusätzlich muss er rund 215.000 Euro plus Zinsen sowie weitere Kosten ersetzen. Zuvor hatte der Mann vier Jahre in australischen Gefängnissen verbracht und wurde bei seiner Einreise zurück nach Deutschland verhaftet und nach Österreich ausgeliefert.