Bewährungsstrafe nach Familiendrama
Am Mittwoch wurde am Landesgericht Feldkirch ein 56-jähriger Mann zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Der Mann, der bereits mehrfach vorbestraft ist, hatte Mitte Januar seine Frau und seinen elfjährigen Sohn geschlagen sowie seinen 17-jährigen Sohn bedroht. Die Söhne des Angeklagten, neun, elf und 17 Jahre alt, wurden von einem Sozialarbeiter des ifs zum Prozess begleitet. Der elfjährige Sohn gab an, dass sein Vater ihn schlug, nachdem er sich mit seinem kleinen Bruder gestritten hatte. Als die Mutter eingriff, soll der Angeklagte eine Krücke geholt und sie mit einem Faustschlag ins Gesicht geschlagen und ebenfalls mit der Krücke attackiert haben. Der elfjährige Sohn gab zudem an, dass sein Vater 2000 Euro von seinem 17-jährigen Bruder forderte, Geld, das der Onkel der Familie für eine neue Couch gegeben hatte. Als der ältere Bruder sich weigerte und mit der Polizei drohte, soll der Vater gedroht haben: „Wenn ich mein Geld nicht kriege, wird das blutig enden!“ Der Beschuldigte bestritt den Angriff auf seine geschiedene Frau und gab an, sich aufgrund seiner schlechten Gesundheit in einem Ausnahmezustand befunden zu haben. Das Gericht verurteilte ihn zu drei Monaten Haft auf Bewährung und 1200 Euro Geldstrafe. Zudem muss er seiner Ex-Frau 500 Euro Schmerzensgeld zahlen.
Am Mittwoch wurde am Landesgericht Feldkirch ein 56-jähriger Mann zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt. Der Mann, der bereits mehrfach vorbestraft ist, hatte Mitte Januar seine Frau und seinen elfjährigen Sohn geschlagen sowie seinen 17-jährigen Sohn bedroht. Die Söhne des Angeklagten, neun, elf und 17 Jahre alt, wurden von einem Sozialarbeiter des ifs zum Prozess begleitet. Der elfjährige Sohn gab an, dass sein Vater ihn schlug, nachdem er sich mit seinem kleinen Bruder gestritten hatte. Als die Mutter eingriff, soll der Angeklagte eine Krücke geholt und sie mit einem Faustschlag ins Gesicht geschlagen und ebenfalls mit der Krücke attackiert haben. Der elfjährige Sohn gab zudem an, dass sein Vater 2000 Euro von seinem 17-jährigen Bruder forderte, Geld, das der Onkel der Familie für eine neue Couch gegeben hatte. Als der ältere Bruder sich weigerte und mit der Polizei drohte, soll der Vater gedroht haben: „Wenn ich mein Geld nicht kriege, wird das blutig enden!“ Der Beschuldigte bestritt den Angriff auf seine geschiedene Frau und gab an, sich aufgrund seiner schlechten Gesundheit in einem Ausnahmezustand befunden zu haben. Das Gericht verurteilte ihn zu drei Monaten Haft auf Bewährung und 1200 Euro Geldstrafe. Zudem muss er seiner Ex-Frau 500 Euro Schmerzensgeld zahlen.
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