37-Jähriger nach Messerattacke auf Partnerin in Haft
Am 14.08.2026 zwischen 07:00 und 07:10 Uhr griff ein 37-jähriger Rumäne seine 30-jährige Partnerin, eine Polin, am gemeinsamen Arbeitsplatz auf einem Pferdegestüt in Mettmach mit einem Küchenmesser an. Das Messer war etwa 30 Zentimeter lang, die Klinge 15 Zentimeter, und lag zum Aufschneiden von Heuballen im Stall. Der Mann, mit dem die Frau eine jahrelange On/Off-Beziehung mit zuletzt einjähriger „Sendepause“ geführt hatte, stach der Frau zweimal in den Rücken und einmal in den Arm. Die Frau konnte flüchten; nachdem sie an einem Haus vergeblich um Hilfe gebeten hatte, nahm sie ein Autofahrer aus St. Johann am Walde mit, der seine schwangere Frau an Bord hatte. Der Angreifer rannte hinterher, versuchte das Opfer herauszuzerren und stach nach der Abfahrt mehrfach auf das Auto ein. Etwa 20 Minuten später wurde er widerstandslos festgenommen; die Tatwaffe wurde gegen 9 Uhr von einem Diensthund gefunden. Bei der Festnahme hatte er 2,2 Promille, bei der Einvernahme am Samstag schilderte er den Tathergang und gab an, die Frau habe ihn „blöd“ angeredet. Die Staatsanwaltschaft stellte einen Antrag auf Untersuchungshaft; die beiden Kinder des Opfers im Alter von acht und zehn Jahren wurden dem Großvater in Polen übergeben.
Am 14.08.2026 zwischen 07:00 und 07:10 Uhr griff ein 37-jähriger Rumäne seine 30-jährige Partnerin, eine Polin, am gemeinsamen Arbeitsplatz auf einem Pferdegestüt in Mettmach mit einem Küchenmesser an. Das Messer war etwa 30 Zentimeter lang, die Klinge 15 Zentimeter, und lag zum Aufschneiden von Heuballen im Stall. Der Mann, mit dem die Frau eine jahrelange On/Off-Beziehung mit zuletzt einjähriger „Sendepause“ geführt hatte, stach der Frau zweimal in den Rücken und einmal in den Arm. Die Frau konnte flüchten; nachdem sie an einem Haus vergeblich um Hilfe gebeten hatte, nahm sie ein Autofahrer aus St. Johann am Walde mit, der seine schwangere Frau an Bord hatte. Der Angreifer rannte hinterher, versuchte das Opfer herauszuzerren und stach nach der Abfahrt mehrfach auf das Auto ein. Etwa 20 Minuten später wurde er widerstandslos festgenommen; die Tatwaffe wurde gegen 9 Uhr von einem Diensthund gefunden. Bei der Festnahme hatte er 2,2 Promille, bei der Einvernahme am Samstag schilderte er den Tathergang und gab an, die Frau habe ihn „blöd“ angeredet. Die Staatsanwaltschaft stellte einen Antrag auf Untersuchungshaft; die beiden Kinder des Opfers im Alter von acht und zehn Jahren wurden dem Großvater in Polen übergeben.
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