Am 31.01.2026 deckten Beamte der Finanzpolizei bei einer Razzia auf einer Wachtelfarm in Wien-Penzing illegales Glücksspiel auf. Die Ermittler hatten ursprünglich den Verdacht auf illegale Gewerbeausübung, fanden aber stattdessen fünf betriebsbereite Glücksspielautomaten in einem Mehrparteienhaus. Die Automaten wurden durch eine Videokamera überwacht, und die Auszahlung von Gewinnen erfolgte offenbar durch einen Hintermann. Die Beamten beschlagnahmten die Geräte und suchen nun nach den Betreibern, denen Strafen von bis zu 150.000 Euro drohen. Der Fall wird als besonders skurril bezeichnet, da die Polizei und das Büro für Sofortmaßnahmen Hinweise auf Unregelmäßigkeiten erhalten hatten, die sich jedoch anders als erwartet bestätigten. Die Finanzpolizei betont die Wichtigkeit des Kampfes gegen illegales Glücksspiel, das Existenzen zerstören kann, und kündigt an, weiterhin konsequent vorzugehen.
Am 31.01.2026 deckten Beamte der Finanzpolizei bei einer Razzia auf einer Wachtelfarm in Wien-Penzing illegales Glücksspiel auf. Die Ermittler hatten ursprünglich den Verdacht auf illegale Gewerbeausübung, fanden aber stattdessen fünf betriebsbereite Glücksspielautomaten in einem Mehrparteienhaus. Die Automaten wurden durch eine Videokamera überwacht, und die Auszahlung von Gewinnen erfolgte offenbar durch einen Hintermann. Die Beamten beschlagnahmten die Geräte und suchen nun nach den Betreibern, denen Strafen von bis zu 150.000 Euro drohen. Der Fall wird als besonders skurril bezeichnet, da die Polizei und das Büro für Sofortmaßnahmen Hinweise auf Unregelmäßigkeiten erhalten hatten, die sich jedoch anders als erwartet bestätigten. Die Finanzpolizei betont die Wichtigkeit des Kampfes gegen illegales Glücksspiel, das Existenzen zerstören kann, und kündigt an, weiterhin konsequent vorzugehen.