- Kriminelle fordern Daten und räumen Konten leer
Am Montag, dem 09.02.2026, erhielt eine 66-jährige Klagenfurterin eine Nachricht auf ihr Handy, die vermeintlich von Finanz-Online stammte. In dieser Nachricht wurde sie aufgefordert, ihre Daten über einen Link zu bestätigen, um den Zugang nicht zu verlieren, was sie auch tat. Drei Tage später, am Donnerstag, dem 12.02.2026, forderte ein angeblicher Bankmitarbeiter sie auf, ihre Daten preiszugeben, angeblich um ihre Konten zu schützen. Sie erhielt mehrere TANs, die sie auf Aufforderung weitergab, wodurch die Kriminellen Zugriff auf ihr Konto erhielten und Zehntausende Euro auf andere Konten überwiesen wurden. Ebenfalls am Donnerstag, dem 12.02.2026, erhielt ein 72-Jähriger aus dem Bezirk Klagenfurt eine manipulierte Nachricht einer Bank auf sein Mobiltelefon, in der er aufgefordert wurde, telefonisch Kontakt aufzunehmen, da verdächtige Transaktionen blockiert worden seien. Ein angeblicher Bankmitarbeiter namens Robin Reifert verleitete ihn dazu, eine Fernzugriffssoftware herunterzuladen, woraufhin die Kriminellen zwei Überweisungen in Höhe von mehreren tausend Euro tätigten, die das Opfer mittels TAN signieren musste. Weitere Erhebungen werden geführt.
Am Montag, dem 09.02.2026, erhielt eine 66-jährige Klagenfurterin eine Nachricht auf ihr Handy, die vermeintlich von Finanz-Online stammte. In dieser Nachricht wurde sie aufgefordert, ihre Daten über einen Link zu bestätigen, um den Zugang nicht zu verlieren, was sie auch tat. Drei Tage später, am Donnerstag, dem 12.02.2026, forderte ein angeblicher Bankmitarbeiter sie auf, ihre Daten preiszugeben, angeblich um ihre Konten zu schützen. Sie erhielt mehrere TANs, die sie auf Aufforderung weitergab, wodurch die Kriminellen Zugriff auf ihr Konto erhielten und Zehntausende Euro auf andere Konten überwiesen wurden. Ebenfalls am Donnerstag, dem 12.02.2026, erhielt ein 72-Jähriger aus dem Bezirk Klagenfurt eine manipulierte Nachricht einer Bank auf sein Mobiltelefon, in der er aufgefordert wurde, telefonisch Kontakt aufzunehmen, da verdächtige Transaktionen blockiert worden seien. Ein angeblicher Bankmitarbeiter namens Robin Reifert verleitete ihn dazu, eine Fernzugriffssoftware herunterzuladen, woraufhin die Kriminellen zwei Überweisungen in Höhe von mehreren tausend Euro tätigten, die das Opfer mittels TAN signieren musste. Weitere Erhebungen werden geführt.
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