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Einbruchsversuch: Zwei Tatverdächtige flüchtig
Durchsuchungen bei Justizbediensteten
Ex-Politiker wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes angeklagt
Student (22) in Trier erstochen
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Polizei WesthessenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.02.2026 kam es in Hochtaunus zu mehreren Einbrüchen in Wohnhäuser. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu den Objekten, indem sie Fenster und Türen aufhebelten. In den Häusern durchsuchten sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Die Beute umfasste Schmuck, Bargeld und elektronische Geräte. Die Polizei sicherte Spuren an den Tatorten und hat die Ermittlungen aufgenommen. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt.Am 25.02.2026 kam es in Hochtaunus zu mehreren Einbrüchen in Wohnhäuser. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu den Objekten, indem sie Fenster und Türen aufhebelten. In den Häusern durchsuchten sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Die Beute umfasste Schmuck, Bargeld und elektronische Geräte. Die Polizei sicherte Spuren an den Tatorten und hat die Ermittlungen aufgenommen. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.02.2026 ereignete sich in Tumbler Ridge, British Columbia, Kanada, eine Schießerei an der örtlichen Highschool. Die Polizei stufte die Lage als "aktive Schießerei" ein. Ersten Angaben zufolge starben insgesamt neun Menschen, sechs davon in der Schule und zwei in einem Wohnhaus. Eine weitere Person starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Zudem werden 25 weitere Menschen wegen Verletzungen behandelt. Der mutmaßliche Schütze wurde ebenfalls tot mit offenbar selbst zugefügten Verletzungen aufgefunden. Die Tat ereignete sich gegen 13.20 Uhr Ortszeit in der "Tumbler Ridge Secondary School". Die Polizei prüft, ob ein zweiter Täter beteiligt war und rief die Einwohner auf, in ihren Häusern zu bleiben. Der Schulbezirk verhängte einen Lockdown für die Highschool und die benachbarte Grundschule. Der Tatort in dem Wohngebäude steht ersten Ermittlungen zufolge im Zusammenhang mit dem Vorfall an der Schule. Der Hintergrund der Tat ist noch unklar.Am 11.02.2026 ereignete sich in Tumbler Ridge, British Columbia, Kanada, eine Schießerei an der örtlichen Highschool. Die Polizei stufte die Lage als "aktive Schießerei" ein. Ersten Angaben zufolge starben insgesamt neun Menschen, sechs davon in der Schule und zwei in einem Wohnhaus. Eine weitere Person starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Zudem werden 25 weitere Menschen wegen Verletzungen behandelt. Der mutmaßliche Schütze wurde ebenfalls tot mit offenbar selbst zugefügten Verletzungen aufgefunden. Die Tat ereignete sich gegen 13.20 Uhr Ortszeit in der "Tumbler Ridge Secondary School". Die Polizei prüft, ob ein zweiter Täter beteiligt war und rief die Einwohner auf, in ihren Häusern zu bleiben. Der Schulbezirk verhängte einen Lockdown für die Highschool und die benachbarte Grundschule. Der Tatort in dem Wohngebäude steht ersten Ermittlungen zufolge im Zusammenhang mit dem Vorfall an der Schule. Der Hintergrund der Tat ist noch unklar.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.01.2026 wird aus Kiew über die katastrophalen Zustände aufgrund der russischen Angriffe auf die Energieversorgung berichtet. Seit Jahresbeginn haben die Einwohner in ihren Häusern kaum Strom, Wärme und teilweise kein Wasser. Dies führt zu unmenschlichen Bedingungen, da die Temperaturen in den Wohnungen auf bis zu ein bis zwei Grad sinken. Betroffen sind besonders die Regionen Charkiw, Tschernihiw, Sumy, Odessa, Dnipropetrowsk, Saporischschja sowie Kiew und die Kiewer Region. Tatjana aus Kiew berichtete, dass sie in ihrer Wohnung ihre Winterausrüstung nicht auszieht und sogar mit Haube schläft, da das Thermometer nur noch ein bis zwei Grad anzeigt. In einigen Wohnungen ist das Wasser in Toiletten und Waschbecken gefroren, und Möbel zerbrechen.Am 28.01.2026 wird aus Kiew über die katastrophalen Zustände aufgrund der russischen Angriffe auf die Energieversorgung berichtet. Seit Jahresbeginn haben die Einwohner in ihren Häusern kaum Strom, Wärme und teilweise kein Wasser. Dies führt zu unmenschlichen Bedingungen, da die Temperaturen in den Wohnungen auf bis zu ein bis zwei Grad sinken. Betroffen sind besonders die Regionen Charkiw, Tschernihiw, Sumy, Odessa, Dnipropetrowsk, Saporischschja sowie Kiew und die Kiewer Region. Tatjana aus Kiew berichtete, dass sie in ihrer Wohnung ihre Winterausrüstung nicht auszieht und sogar mit Haube schläft, da das Thermometer nur noch ein bis zwei Grad anzeigt. In einigen Wohnungen ist das Wasser in Toiletten und Waschbecken gefroren, und Möbel zerbrechen.0 Geteilt
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Polizei Oberbergischer KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.01.2026 zündeten Unbekannte zwischen 20:00 Uhr und dem 06.01.2026 um 17:30 Uhr Fußmatten vor drei Häusern im Amselweg an. Es entstand geringer Sachschaden.Am 05.01.2026 zündeten Unbekannte zwischen 20:00 Uhr und dem 06.01.2026 um 17:30 Uhr Fußmatten vor drei Häusern im Amselweg an. Es entstand geringer Sachschaden.0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.11.2025 wurde im Bereich Fahrrad wurde Breslauer Straße zwischen den Häusern 41 und 39 gefunden. ein Fundstück gesichert: Herrenrad (Sonstige) – Hersteller: Sonstige; Farbe: silber; Modell: Imperial Super Star. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 203/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Achim) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04202 95290 oder per E-Mail an stadt@achim.de dorthin wenden.Am 02.11.2025 wurde im Bereich Fahrrad wurde Breslauer Straße zwischen den Häusern 41 und 39 gefunden. ein Fundstück gesichert: Herrenrad (Sonstige) – Hersteller: Sonstige; Farbe: silber; Modell: Imperial Super Star. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 203/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Achim) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04202 95290 oder per E-Mail an stadt@achim.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Vermisste TiereMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 02.04.2025 wird der Kater namens Gizmo in Häusern (Schwarzwald) schmerzlich vermisst. Gizmo ist ein Europäisch Langhaar (rot-weiß), männlich und kastriert.Seit dem 02.04.2025 wird der Kater namens Gizmo in Häusern (Schwarzwald) schmerzlich vermisst. Gizmo ist ein Europäisch Langhaar (rot-weiß), männlich und kastriert.0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.03.2025 wurde im Bereich zwischen den Häusern Leuchtturmstraße und Leuchtturm ein Fundstück gesichert: Schlüssel (einzeln) – mit Anhänger. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 10/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Gemeinde Helgoland, Lung Wai 28, 27498 Helgoland) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04725 808303 oder per E-Mail an s.lunter@helgoland.de dorthin wenden.Am 12.03.2025 wurde im Bereich zwischen den Häusern Leuchtturmstraße und Leuchtturm ein Fundstück gesichert: Schlüssel (einzeln) – mit Anhänger. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 10/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Gemeinde Helgoland, Lung Wai 28, 27498 Helgoland) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04725 808303 oder per E-Mail an s.lunter@helgoland.de dorthin wenden.0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.03.2025 wurde im Bereich zwischen den Häusern Leuchtturmstraße und Leuchtturm ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund – mit Anhänger. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 10/2025-2 beim zuständigen Fundbüro (Gemeinde Helgoland, Lung Wai 28, 27498 Helgoland) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04725 808303 oder per E-Mail an s.lunter@helgoland.de dorthin wenden.Am 12.03.2025 wurde im Bereich zwischen den Häusern Leuchtturmstraße und Leuchtturm ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund – mit Anhänger. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 10/2025-2 beim zuständigen Fundbüro (Gemeinde Helgoland, Lung Wai 28, 27498 Helgoland) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04725 808303 oder per E-Mail an s.lunter@helgoland.de dorthin wenden.0 Geteilt
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