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Einbruchsversuch: Zwei Tatverdächtige flüchtig
Student (22) in Trier erstochen
Ex-Politiker wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes angeklagt
Durchsuchungen bei Justizbediensteten
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.04.2012 gegen 18:30 Uhr kaperte eine Gruppe von acht Männern und Frauen, mutmaßliche PKK-Sympathisanten, die Hadag-Fähre 'Elbmeile' auf der Elbe in Hamburg-Finkenwerder. Unter einem Vorwand verschafften sie sich Zutritt zur Brücke und verlangten vom Kapitän, nicht anzulegen. Sie entrollten eine Fahne mit Bezug zum PKK-Chef Abdullah Öcalan. Der Kapitän setzte einen Notruf ab, woraufhin die Wasserschutzpolizei mit einem Großaufgebot und einem Hubschrauber anrückte. Die Elbe wurde für rund 40 Minuten gesperrt. Die Beamten evakuierten die etwa 60 verängstigten Passagiere und nahmen die Täter widerstandslos fest. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. Die Festgenommenen müssen sich wegen gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr verantworten.Am 19.04.2012 gegen 18:30 Uhr kaperte eine Gruppe von acht Männern und Frauen, mutmaßliche PKK-Sympathisanten, die Hadag-Fähre 'Elbmeile' auf der Elbe in Hamburg-Finkenwerder. Unter einem Vorwand verschafften sie sich Zutritt zur Brücke und verlangten vom Kapitän, nicht anzulegen. Sie entrollten eine Fahne mit Bezug zum PKK-Chef Abdullah Öcalan. Der Kapitän setzte einen Notruf ab, woraufhin die Wasserschutzpolizei mit einem Großaufgebot und einem Hubschrauber anrückte. Die Elbe wurde für rund 40 Minuten gesperrt. Die Beamten evakuierten die etwa 60 verängstigten Passagiere und nahmen die Täter widerstandslos fest. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. Die Festgenommenen müssen sich wegen gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr verantworten.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenBei einem Selbstmordanschlag in Ostafghanistan wurden am 28.08.2007 am Vormittag drei Soldaten der Nato getötet und sechs verletzt. Der Täter zündete einen Sprengsatz in der Nähe der Einheit, die am Bau einer Brücke beteiligt war, wie die Nato in Kabul mitteilte. #MordBei einem Selbstmordanschlag in Ostafghanistan wurden am 28.08.2007 am Vormittag drei Soldaten der Nato getötet und sechs verletzt. Der Täter zündete einen Sprengsatz in der Nähe der Einheit, die am Bau einer Brücke beteiligt war, wie die Nato in Kabul mitteilte. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht auf Freitag, 08.07.2022, wurde ein 19-jähriger Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen unter einer Brücke in der Straße Pepermölenbek in Hamburg-Altona-Altstadt gefunden. Zuvor war er mit einem 21-jährigen Begleiter auf der Reeperbahn unterwegs, wo sie auf eine fünf- bis siebenköpfige Männergruppe trafen. Die Gruppe, alle dunkel gekleidet und etwa 20 bis 30 Jahre alt, verfolgte die beiden und griff den 21-Jährigen mit Schlägen und Tritten an. Der 19-Jährige floh und wurde später verletzt unter der Brücke der Hamburger Hochstraße entdeckt. Passanten alarmierten die Rettungskräfte. Der 19-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und ist außer Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.In der Nacht auf Freitag, 08.07.2022, wurde ein 19-jähriger Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen unter einer Brücke in der Straße Pepermölenbek in Hamburg-Altona-Altstadt gefunden. Zuvor war er mit einem 21-jährigen Begleiter auf der Reeperbahn unterwegs, wo sie auf eine fünf- bis siebenköpfige Männergruppe trafen. Die Gruppe, alle dunkel gekleidet und etwa 20 bis 30 Jahre alt, verfolgte die beiden und griff den 21-Jährigen mit Schlägen und Tritten an. Der 19-Jährige floh und wurde später verletzt unter der Brücke der Hamburger Hochstraße entdeckt. Passanten alarmierten die Rettungskräfte. Der 19-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und ist außer Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.06.2026 gegen 01:40 Uhr stürzte im Münchner Stadtteil Milbertshofen ein Waggon eines Güterzugs von einer Brücke auf die darunterliegende Schleißheimer Straße zwischen Frankfurter Ring und Max-Diamand-Straße. Bei dem Unglück, das sich während einer Rangierfahrt ereignete, wurde eine Person lebensgefährlich verletzt. Der Waggon wurde zweigeteilt. Die Ermittlungen dauern.Am 20.06.2026 gegen 01:40 Uhr stürzte im Münchner Stadtteil Milbertshofen ein Waggon eines Güterzugs von einer Brücke auf die darunterliegende Schleißheimer Straße zwischen Frankfurter Ring und Max-Diamand-Straße. Bei dem Unglück, das sich während einer Rangierfahrt ereignete, wurde eine Person lebensgefährlich verletzt. Der Waggon wurde zweigeteilt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Polizei BrandenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.04.2026 gegen 18:30 Uhr warf eine Gruppe von mehreren Personen von der Brücke der L37 (Werbiger Straße) über die B1 in Richtung Bundesgrenze einen Stein auf ein vorbeifahrendes Auto. Die 33-jährige Fahrerin wurde knapp verfehlt. Täter und Begleiter sind unbekannt.Am 09.04.2026 gegen 18:30 Uhr warf eine Gruppe von mehreren Personen von der Brücke der L37 (Werbiger Straße) über die B1 in Richtung Bundesgrenze einen Stein auf ein vorbeifahrendes Auto. Die 33-jährige Fahrerin wurde knapp verfehlt. Täter und Begleiter sind unbekannt.0 Geteilt
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Polizei BrandenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.03.2026 beobachteten Zeugen am Mittwochnachmittag drei Jugendliche an einer Unterführung an der Kauscher Straße, die offenbar die Brücke mit Graffiti beschmierten. Die hinzugerufenen Polizisten konnten vor Ort keine Tatverdächtigen feststellen. Durch den Schriftzug, der offensichtlich einem regionalen Fußball-Drittligisten gewidmet sein soll, entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Ob ein durch Anwohner gemeldeter PKW im Nahbereich im Zusammenhang mit der Sachbeschädigung steht, ist Gegenstand eingeleiteter Ermittlungen. #SachbeschädigungAm 18.03.2026 beobachteten Zeugen am Mittwochnachmittag drei Jugendliche an einer Unterführung an der Kauscher Straße, die offenbar die Brücke mit Graffiti beschmierten. Die hinzugerufenen Polizisten konnten vor Ort keine Tatverdächtigen feststellen. Durch den Schriftzug, der offensichtlich einem regionalen Fußball-Drittligisten gewidmet sein soll, entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Ob ein durch Anwohner gemeldeter PKW im Nahbereich im Zusammenhang mit der Sachbeschädigung steht, ist Gegenstand eingeleiteter Ermittlungen. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.03.2026 wurde im Bereich Jakoberwallstr. Ecke "Brücke zur City-Galerie" ein Fundstück gesichert: Sonstiges – Canon Scanner Modell K10485, rechte Schutzleiste fehlt, schwarz. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 516/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Augsburg, Bei Sankt Max 1, 86152 Augsburg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0821 324 - 6304 oder per E-Mail an fundbuero@augsburg.de dorthin wenden.Am 19.03.2026 wurde im Bereich Jakoberwallstr. Ecke "Brücke zur City-Galerie" ein Fundstück gesichert: Sonstiges – Canon Scanner Modell K10485, rechte Schutzleiste fehlt, schwarz. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 516/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Augsburg, Bei Sankt Max 1, 86152 Augsburg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0821 324 - 6304 oder per E-Mail an fundbuero@augsburg.de dorthin wenden.0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.03.2026 wurde im Bereich An der Ems zwischen André-Marie Brücke und Brückenbsustelle ein Fundstück gesichert: Hundeleine – Rote Lederleine mit Hundemarke. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-82/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Warendorf) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an teambuergerbuero@warendorf.de dorthin wenden.Am 16.03.2026 wurde im Bereich An der Ems zwischen André-Marie Brücke und Brückenbsustelle ein Fundstück gesichert: Hundeleine – Rote Lederleine mit Hundemarke. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-82/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Warendorf) registriert. Eigentümer können sich per E-Mail an teambuergerbuero@warendorf.de dorthin wenden.0 Geteilt
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