• Aktuell fahndet die Polizei nach dem 22-jährigen Jason-Anthony Bonje aus Schallodenbach (Kreis Kaiserslautern). Er steht im Verdacht, in der Nacht zum Donnerstag (21. August 2025) eine Zehnjährige mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Nach der Tat flüchtete der Mann. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und warnt: Bleiben Sie wachsam! Melden Sie Verdächtiges! Nach aktuellen Erkenntnissen ist das Kind schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Die Zehnjährige wurde vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Beteiligten stehen in familiärer Beziehung zueinander. Die Ermittlungen zur Tat dauern an. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befindet und von ihm eine Gefahr ausgeht. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, wachsam zu sein. Wenn Sie Verdächtiges wahrnehmen, informieren Sie sofort die Polizei! Wählen Sie den Notruf 110! Treten Sie nicht an die Person heran! Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befindet und von ihm eine Gefahr ausgeht. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, wachsam zu sein. Wenn Sie Verdächtiges wahrnehmen, informieren Sie sofort die Polizei! Wählen Sie den Notruf 110! Treten Sie nicht an die Person heran!
    Aktuell fahndet die Polizei nach dem 22-jährigen Jason-Anthony Bonje aus Schallodenbach (Kreis Kaiserslautern). Er steht im Verdacht, in der Nacht zum Donnerstag (21. August 2025) eine Zehnjährige mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Nach der Tat flüchtete der Mann. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und warnt: Bleiben Sie wachsam! Melden Sie Verdächtiges! Nach aktuellen Erkenntnissen ist das Kind schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Die Zehnjährige wurde vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Beteiligten stehen in familiärer Beziehung zueinander. Die Ermittlungen zur Tat dauern an. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befindet und von ihm eine Gefahr ausgeht. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, wachsam zu sein. Wenn Sie Verdächtiges wahrnehmen, informieren Sie sofort die Polizei! Wählen Sie den Notruf 110! Treten Sie nicht an die Person heran! Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befindet und von ihm eine Gefahr ausgeht. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, wachsam zu sein. Wenn Sie Verdächtiges wahrnehmen, informieren Sie sofort die Polizei! Wählen Sie den Notruf 110! Treten Sie nicht an die Person heran!
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  • Ein bislang unbekannter Täter warf am frühen Montagmorgen (18.08.2025) Steine von einer Brücke auf die B2 bei Schwabach. Die Kriminalpolizei Schwabach ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Der 54-jährige Fahrer eines Lkw war gegen 04:40 Uhr auf der B2 in Richtung Weißenburg unterwegs. Auf Höhe der Brücke der Verbindungsstraße zwischen Penzendorf und Leerstetten wurde der Lkw von einem etwa faustgroßen Stein getroffen. Dieser durchschlug die Windschutzscheibe glücklicherweise nicht, sodass der Fahrer unverletzt blieb. Die Kriminalpolizei Schwabach hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Auf Grund des potentiell lebensgefährlichen Tatgeschehens wird wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. In diesem Zusammenhang bitten die Beamten mögliche Zeugen um Hinweise: Wer hat in den frühen Morgenstunden (ab etwa 04:30 Uhr) Personen im Bereich der genannten Brücke wahrgenommen? Um die Tatzeit befuhr ein Fahrzeug die Brücke von Schaftnach kommend in Richtung Leerstetten. Der Fahrer dieses Fahrzeugs könnte ein wichtiger Zeuge sein und wird gebeten, sich zu melden. Wer ist möglicherweise selbst ebenfalls geschädigt worden und hat sich bislang nicht an die Polizei gewendet? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333 entgegen.
    Ein bislang unbekannter Täter warf am frühen Montagmorgen (18.08.2025) Steine von einer Brücke auf die B2 bei Schwabach. Die Kriminalpolizei Schwabach ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Der 54-jährige Fahrer eines Lkw war gegen 04:40 Uhr auf der B2 in Richtung Weißenburg unterwegs. Auf Höhe der Brücke der Verbindungsstraße zwischen Penzendorf und Leerstetten wurde der Lkw von einem etwa faustgroßen Stein getroffen. Dieser durchschlug die Windschutzscheibe glücklicherweise nicht, sodass der Fahrer unverletzt blieb. Die Kriminalpolizei Schwabach hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Auf Grund des potentiell lebensgefährlichen Tatgeschehens wird wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. In diesem Zusammenhang bitten die Beamten mögliche Zeugen um Hinweise: Wer hat in den frühen Morgenstunden (ab etwa 04:30 Uhr) Personen im Bereich der genannten Brücke wahrgenommen? Um die Tatzeit befuhr ein Fahrzeug die Brücke von Schaftnach kommend in Richtung Leerstetten. Der Fahrer dieses Fahrzeugs könnte ein wichtiger Zeuge sein und wird gebeten, sich zu melden. Wer ist möglicherweise selbst ebenfalls geschädigt worden und hat sich bislang nicht an die Polizei gewendet? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333 entgegen.
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  • Seit Samstag, 25.09.2021, gegen 02:00 Uhr, gilt die damals 22-jährige Milina K. aus Luckenwalde (Landkreis Teltow-Fläming) als vermisst. Nun wurden die sterblichen Überreste der Vermissten in einem Waldgebiet in Sachsen-Anhalt gefunden. Auf Grund der Umstände des Verschwindens der jungen Frau und der Auffindesituation wird durch die Kriminalpolizei in der Polizeidirektion West wegen eines Tötungsdelikts ermittelt. Für sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung, Ergreifung sowie Überführung des Täters oder der Täter führen, hat die Staatsanwaltschaft Potsdam eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgesetzt.* Die Polizei fragt: Wer hat die Vermisste am 25.09.2021, gegen 02:00 Uhr, bzw. danach noch lebend gesehen? Wer kann Angaben zu ihrem Verschwinden machen oder hat Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang gemacht? Wer kann Hinweise auf mögliche tatverdächtige Personen geben? Die Polizei erhofft sich insbesondere von Mitwissern der Tat entsprechende Hinweise, die auch anonym gegeben werden können. Hinweise richten Sie bitte an die Mordkommission der Kriminalpolizei der Polizeidirektion West unter der Telefonnummer 0331/5508-2779, jede andere Polizeidienststelle oder per E-Mail an mordkommission.potsdam@polizei-internet.brandenburg.de. #Vermisstenfall
    Seit Samstag, 25.09.2021, gegen 02:00 Uhr, gilt die damals 22-jährige Milina K. aus Luckenwalde (Landkreis Teltow-Fläming) als vermisst. Nun wurden die sterblichen Überreste der Vermissten in einem Waldgebiet in Sachsen-Anhalt gefunden. Auf Grund der Umstände des Verschwindens der jungen Frau und der Auffindesituation wird durch die Kriminalpolizei in der Polizeidirektion West wegen eines Tötungsdelikts ermittelt. Für sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung, Ergreifung sowie Überführung des Täters oder der Täter führen, hat die Staatsanwaltschaft Potsdam eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgesetzt.* Die Polizei fragt: Wer hat die Vermisste am 25.09.2021, gegen 02:00 Uhr, bzw. danach noch lebend gesehen? Wer kann Angaben zu ihrem Verschwinden machen oder hat Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang gemacht? Wer kann Hinweise auf mögliche tatverdächtige Personen geben? Die Polizei erhofft sich insbesondere von Mitwissern der Tat entsprechende Hinweise, die auch anonym gegeben werden können. Hinweise richten Sie bitte an die Mordkommission der Kriminalpolizei der Polizeidirektion West unter der Telefonnummer 0331/5508-2779, jede andere Polizeidienststelle oder per E-Mail an mordkommission.potsdam@polizei-internet.brandenburg.de. #Vermisstenfall
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  • Am Freitagabend (08.08.2025) ereignete sich in Wendelstein (Lkrs. Roth) ein versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil eines 55-jährigen Mannes. Vorausgegangen war eine Nachbarschaftsstreitigkeit über zu laute Musik. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Gegen 22:00 Uhr gerieten Gäste einer Feier in Wendelstein mit Personen des Nachbaranwesens auf Grund zu laut emfpundener Musik in Streit. Die anfänglich verbale Streitigkeit mündete auf der Straße in eine körperliche Auseinandersetzung zwischen drei Männern (31, 37, 38) und dem Sohn der Nachbarsfamilie (19). Als der Vater des 19-Jährigen hinzu kam, wurde dieser ebenfalls geschlagen und auf dem Boden liegend getreten. Der 55-Jährige zog sich hierbei schwere, aber nicht lebensgefährliche Kopfverletzungen zu, woraufhin er in ein Krankenhaus gefahren wurde. Von dort aus erfolgte eine Verlegung auf die Intensivstation des KH Nürnberg-Süd. Die drei Männer wurden nach Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen entlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen versuchten Totschlags führt das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei. Die Beamten bitten Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. #Tötungsdelikt #VersuchtesTötungsdelikt
    Am Freitagabend (08.08.2025) ereignete sich in Wendelstein (Lkrs. Roth) ein versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil eines 55-jährigen Mannes. Vorausgegangen war eine Nachbarschaftsstreitigkeit über zu laute Musik. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Gegen 22:00 Uhr gerieten Gäste einer Feier in Wendelstein mit Personen des Nachbaranwesens auf Grund zu laut emfpundener Musik in Streit. Die anfänglich verbale Streitigkeit mündete auf der Straße in eine körperliche Auseinandersetzung zwischen drei Männern (31, 37, 38) und dem Sohn der Nachbarsfamilie (19). Als der Vater des 19-Jährigen hinzu kam, wurde dieser ebenfalls geschlagen und auf dem Boden liegend getreten. Der 55-Jährige zog sich hierbei schwere, aber nicht lebensgefährliche Kopfverletzungen zu, woraufhin er in ein Krankenhaus gefahren wurde. Von dort aus erfolgte eine Verlegung auf die Intensivstation des KH Nürnberg-Süd. Die drei Männer wurden nach Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen entlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen versuchten Totschlags führt das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei. Die Beamten bitten Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. #Tötungsdelikt #VersuchtesTötungsdelikt
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  • Nachdem am Donnerstagmittag ein 17-jähriger Jugendlicher bei einer Auseinandersetzung in Drewitz schwer verletzt worden war, ermittelt nun die Mordkommission der Polizeidirektion West wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und sucht weitere Zeugen. Über den Notruf war der Polizei zunächst eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gemeldet worden. Nach bisherigen Erkenntnissen waren der 17-Jährige und eine bislang unbekannte männliche Person zufällig am 07.08.2025, 13:00 Uhr (Drewitz, Willi-Schiller-Weg) aufeinandergetroffen und kannten sich zuvor nicht. Im weiteren Verlauf war es zunächst auf offener Straße zu einer verbalen und dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Dabei soll der Unbekannte den Jugendlichen schwer verletzt haben. Ein Bekannter des 17-Jährigen soll die Auseinandersetzung bemerkt haben und versuchte, die Personen zu trennen. Dabei wurde der 29-jährige Bekannte leicht verletzt. Der unbekannte Täter soll anschließend entlang des Hertha-Thiele-Wegs in Richtung Hans-Albers-Straße geflüchtet sein. Zeugen leisteten Erste Hilfe. Der schwer verletzte 17-Jährige wurde anschließend durch Rettungskräfte ins Krankenhaus gebracht. Umgehend eingeleitete, umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zu einem möglichen Tatverdächten. Daher sucht die Kriminalpolizei nun Zeugen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: - 18 bis 25 Jahre - ca. 180-190 cm groß - kräftige Statur - dunkle mittellange Haare - trug eine schwarze Hose, ein schwarzes Oberteil (vermutlich eine Strickjacke mit Kapuze) - sprach gebrochen Deutsch. Zeugen, die Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort eines möglichen Tatverdächtigen oder sonstige Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Potsdam, Tel. 0331 5508-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
    Nachdem am Donnerstagmittag ein 17-jähriger Jugendlicher bei einer Auseinandersetzung in Drewitz schwer verletzt worden war, ermittelt nun die Mordkommission der Polizeidirektion West wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und sucht weitere Zeugen. Über den Notruf war der Polizei zunächst eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gemeldet worden. Nach bisherigen Erkenntnissen waren der 17-Jährige und eine bislang unbekannte männliche Person zufällig am 07.08.2025, 13:00 Uhr (Drewitz, Willi-Schiller-Weg) aufeinandergetroffen und kannten sich zuvor nicht. Im weiteren Verlauf war es zunächst auf offener Straße zu einer verbalen und dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Dabei soll der Unbekannte den Jugendlichen schwer verletzt haben. Ein Bekannter des 17-Jährigen soll die Auseinandersetzung bemerkt haben und versuchte, die Personen zu trennen. Dabei wurde der 29-jährige Bekannte leicht verletzt. Der unbekannte Täter soll anschließend entlang des Hertha-Thiele-Wegs in Richtung Hans-Albers-Straße geflüchtet sein. Zeugen leisteten Erste Hilfe. Der schwer verletzte 17-Jährige wurde anschließend durch Rettungskräfte ins Krankenhaus gebracht. Umgehend eingeleitete, umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zu einem möglichen Tatverdächten. Daher sucht die Kriminalpolizei nun Zeugen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: - 18 bis 25 Jahre - ca. 180-190 cm groß - kräftige Statur - dunkle mittellange Haare - trug eine schwarze Hose, ein schwarzes Oberteil (vermutlich eine Strickjacke mit Kapuze) - sprach gebrochen Deutsch. Zeugen, die Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort eines möglichen Tatverdächtigen oder sonstige Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Potsdam, Tel. 0331 5508-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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