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Am 17.07.2026 gegen Nachmittag gab eine 75-jährige Frau aus Tambach-Dietharz ihre Kontodaten sowie die ihres Sohnes preis, nachdem beim Internetsurfen eine Fehlermeldung mit einer Notrufnummer erschien. Sie rief die Nummer an. Die Täter erbeuteten durch Abbuchungen von den Konten insgesamt 14.280 Euro.Am 17.07.2026 gegen Nachmittag gab eine 75-jährige Frau aus Tambach-Dietharz ihre Kontodaten sowie die ihres Sohnes preis, nachdem beim Internetsurfen eine Fehlermeldung mit einer Notrufnummer erschien. Sie rief die Nummer an. Die Täter erbeuteten durch Abbuchungen von den Konten insgesamt 14.280 Euro.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenEin Unbekannter bestellte im Internet Waren wie Laminatböden, Saunaöfen, Backöfen und Waschmaschinen und ließ sie an fremde Wohnadressen liefern. Vor den Haustüren nahm er die Lieferungen entgegen. Der Gesamtschaden beträgt mehr als 20.000 Euro. Bisher sind 15 Fälle in St. Pölten, Neusiedl am See, im Burgenland und in der Stadt Salzburg bekannt. Die Taten ereigneten sich zwischen Oktober 2025 und Februar 2026. Die Polizei bittet um Hinweise.Ein Unbekannter bestellte im Internet Waren wie Laminatböden, Saunaöfen, Backöfen und Waschmaschinen und ließ sie an fremde Wohnadressen liefern. Vor den Haustüren nahm er die Lieferungen entgegen. Der Gesamtschaden beträgt mehr als 20.000 Euro. Bisher sind 15 Fälle in St. Pölten, Neusiedl am See, im Burgenland und in der Stadt Salzburg bekannt. Die Taten ereigneten sich zwischen Oktober 2025 und Februar 2026. Die Polizei bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Landespolizeidirektion SalzburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.04.2026 kehrte ein 37-jähriger Tennengauer von einem bewilligten Freigang aus der Justizanstalt Salzburg nicht zurück. Während seiner Abgängigkeit soll er im Zeitraum vom 10.04.2026 bis 07.06.2026 insgesamt 19 Straftaten begangen haben, darunter Betrugshandlungen, Diebstähle und einen versuchten Einbruchsdiebstahl. Die Betrugshandlungen umfassten Einmietbetrügereien in Beherbergungsbetrieben sowie Internetbetrügereien über eine Verkaufsplattform. Zudem wird ihm der Diebstahl von Trinkgeldkassen aus den Unterkünften zur Last gelegt. Der Gesamtschaden beträgt rund 5.000 Euro. Der Beschuldigte zeigte sich geständig und wurde am 11.06.2026 im Stadtgebiet von Salzburg festgenommen und in die Justizanstalt rücküberstellt. #EinbruchAm 16.04.2026 kehrte ein 37-jähriger Tennengauer von einem bewilligten Freigang aus der Justizanstalt Salzburg nicht zurück. Während seiner Abgängigkeit soll er im Zeitraum vom 10.04.2026 bis 07.06.2026 insgesamt 19 Straftaten begangen haben, darunter Betrugshandlungen, Diebstähle und einen versuchten Einbruchsdiebstahl. Die Betrugshandlungen umfassten Einmietbetrügereien in Beherbergungsbetrieben sowie Internetbetrügereien über eine Verkaufsplattform. Zudem wird ihm der Diebstahl von Trinkgeldkassen aus den Unterkünften zur Last gelegt. Der Gesamtschaden beträgt rund 5.000 Euro. Der Beschuldigte zeigte sich geständig und wurde am 11.06.2026 im Stadtgebiet von Salzburg festgenommen und in die Justizanstalt rücküberstellt. #Einbruch0 Geteilt
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Landespolizeidirektion KärntenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 berichtete die Polizei Kärnten über einen schweren Internetbetrug im Bezirk Villach Land. Eine 66-jährige Frau wurde Ende Mai 2026 auf Anlagetipps aufmerksam, die mit dem Profil eines bekannten österreichischen Fernsehmoderators beworben wurden. Sie füllte ein Online-Formular aus und tätigte mehrere Zahlungen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro auf ein französisches und ein dänisches Konto. Erst als der Kontakt zur Plattform abbrach, bemerkte sie den Betrug. Die Polizei ermittelt wegen schweren Betrugs. #BetrugAm 16.07.2026 berichtete die Polizei Kärnten über einen schweren Internetbetrug im Bezirk Villach Land. Eine 66-jährige Frau wurde Ende Mai 2026 auf Anlagetipps aufmerksam, die mit dem Profil eines bekannten österreichischen Fernsehmoderators beworben wurden. Sie füllte ein Online-Formular aus und tätigte mehrere Zahlungen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro auf ein französisches und ein dänisches Konto. Erst als der Kontakt zur Plattform abbrach, bemerkte sie den Betrug. Die Polizei ermittelt wegen schweren Betrugs. #Betrug0 Geteilt
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Landespolizeidirektion KärntenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 berichtete die Polizei Kärnten über einen schweren Internetbetrug im Bezirk Klagenfurt Land. Ein 64-jähriger Mann wurde Opfer von Betrügern, die ihn über soziale Medien kontaktierten. Im Herbst 2025 gewann ein unbekannter Täter sein Vertrauen und überredete ihn zu Investitionen im Internet. Das Opfer tätigte insgesamt vierzehn Überweisungen auf verschiedene Konten. Als er eine Auszahlung verlangte, brach der Kontakt ab. Ende Juni 2026 wurde der Mann erneut kontaktiert, diesmal von einem angeblichen Anwalt, der ihm Hilfe bei der Rückgewinnung des Geldes versprach. Dafür sollte er Notarkosten überweisen, was er auch tat. Als weitere Überweisungen für angebliche Verfahrenskosten bei einem zypriotischen Gericht gefordert wurden, erkannte der Mann den Betrug und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen schweren Betrugs. #BetrugAm 15.07.2026 berichtete die Polizei Kärnten über einen schweren Internetbetrug im Bezirk Klagenfurt Land. Ein 64-jähriger Mann wurde Opfer von Betrügern, die ihn über soziale Medien kontaktierten. Im Herbst 2025 gewann ein unbekannter Täter sein Vertrauen und überredete ihn zu Investitionen im Internet. Das Opfer tätigte insgesamt vierzehn Überweisungen auf verschiedene Konten. Als er eine Auszahlung verlangte, brach der Kontakt ab. Ende Juni 2026 wurde der Mann erneut kontaktiert, diesmal von einem angeblichen Anwalt, der ihm Hilfe bei der Rückgewinnung des Geldes versprach. Dafür sollte er Notarkosten überweisen, was er auch tat. Als weitere Überweisungen für angebliche Verfahrenskosten bei einem zypriotischen Gericht gefordert wurden, erkannte der Mann den Betrug und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen schweren Betrugs. #Betrug0 Geteilt
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Polizei Schwaben Süd/WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 erstattete ein 40-jähriger Mann bei der Polizeiinspektion Krumbach Anzeige wegen Internetbetrugs. #BetrugAm 15.07.2026 erstattete ein 40-jähriger Mann bei der Polizeiinspektion Krumbach Anzeige wegen Internetbetrugs. #Betrug0 Geteilt
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Polizei BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.07.2026 gegen 16:30 Uhr versuchte eine Bielefelderin im Internet eine Webseite zu öffnen. Dabei öffnete sich ein Fenster, das einen Computer-Hack vortäuschte. Ein angeblicher Support-Mitarbeiter rief sie an und forderte sie auf, Geschenkguthaben-Karten zu kaufen und die Codes durchzugeben. Am nächsten Morgen meldeten sich die Betrüger erneut. Die verunsicherte Frau bat einen Bekannten um Hilfe, der den Betrug erkannte. Die Täter erbeuteten die Gutscheincodes, die wie Bargeld nicht rückholbar sind. #BetrugAm 13.07.2026 gegen 16:30 Uhr versuchte eine Bielefelderin im Internet eine Webseite zu öffnen. Dabei öffnete sich ein Fenster, das einen Computer-Hack vortäuschte. Ein angeblicher Support-Mitarbeiter rief sie an und forderte sie auf, Geschenkguthaben-Karten zu kaufen und die Codes durchzugeben. Am nächsten Morgen meldeten sich die Betrüger erneut. Die verunsicherte Frau bat einen Bekannten um Hilfe, der den Betrug erkannte. Die Täter erbeuteten die Gutscheincodes, die wie Bargeld nicht rückholbar sind. #Betrug0 Geteilt
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Polizei Märkischer KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.07.2026 gegen Nachmittag gab sich ein unbekannter Mann als Schädlingsbekämpfer aus und erschlich sich bei einer Halveranerin eine vierstellige Summe. Die Frau hatte wegen eines Wespennestes im Internet nach Hilfe gesucht und telefonisch einen Termin vereinbart. Der angebliche Kammerjäger verlangte vor der Entfernung des Nestes 249 Euro für die Anfahrt. Die Frau zahlte mit Karte, ohne den Betrag zu prüfen. Nach einem angeblichen Fehlversuch gab sie beim zweiten Versuch bewusst eine falsche PIN ein. Daraufhin packte der Mann seine Sachen und fuhr davon. Später stellte die Frau fest, dass eine niedrige vierstellige Summe von ihrem Konto abgebucht worden war. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs.Am 13.07.2026 gegen Nachmittag gab sich ein unbekannter Mann als Schädlingsbekämpfer aus und erschlich sich bei einer Halveranerin eine vierstellige Summe. Die Frau hatte wegen eines Wespennestes im Internet nach Hilfe gesucht und telefonisch einen Termin vereinbart. Der angebliche Kammerjäger verlangte vor der Entfernung des Nestes 249 Euro für die Anfahrt. Die Frau zahlte mit Karte, ohne den Betrag zu prüfen. Nach einem angeblichen Fehlversuch gab sie beim zweiten Versuch bewusst eine falsche PIN ein. Daraufhin packte der Mann seine Sachen und fuhr davon. Später stellte die Frau fest, dass eine niedrige vierstellige Summe von ihrem Konto abgebucht worden war. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs.0 Geteilt
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Polizei Schwaben Süd/WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Sonntag, 12.07.2026, meldete ein 43-jähriger Mann einen Internetbetrug. Er wollte eine Vignette für Österreich erwerben und geriet dabei auf eine betrügerische Webseite, die der offiziellen Seite des Betreibers ähnlich sah. Der Mann gab persönliche Daten ein und erhielt eine SMS mit einem Code, den er kopierte. Eine versprochene Bestätigungs-E-Mail blieb jedoch aus. Statt der vorgesehenen Kosten für die Vignette, wurde ihm ein niedriger vierstelliger Betrag von seiner Kreditkarte abgebucht. Die Polizeiinspektion Krumbach hat die Ermittlungen aufgenommen.Am Sonntag, 12.07.2026, meldete ein 43-jähriger Mann einen Internetbetrug. Er wollte eine Vignette für Österreich erwerben und geriet dabei auf eine betrügerische Webseite, die der offiziellen Seite des Betreibers ähnlich sah. Der Mann gab persönliche Daten ein und erhielt eine SMS mit einem Code, den er kopierte. Eine versprochene Bestätigungs-E-Mail blieb jedoch aus. Statt der vorgesehenen Kosten für die Vignette, wurde ihm ein niedriger vierstelliger Betrag von seiner Kreditkarte abgebucht. Die Polizeiinspektion Krumbach hat die Ermittlungen aufgenommen.0 Geteilt
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Polizei FreiburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.07.2026 nahm die Kriminalpolizei Freiburg zwei dringend Tatverdächtige im Alter von 20 und 22 Jahren in Müllheim vorläufig fest. Die beiden Männer afghanischer und ukrainischer Staatsangehörigkeit stehen im Verdacht, eine 65-jährige Frau um einen mittleren fünfstelligen Euro-Betrag betrogen zu haben. Die Geschädigte war zuvor auf einer fingierten Internetplattform mit Kryptowährungs-Finanzprodukten kontaktiert worden und hatte mehrfach Geld überwiesen und persönlich übergeben. Bei einer erneuten Geldübergabe konnten die Tatverdächtigen festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg erließ das Amtsgericht Haftbefehl, der in Vollzug gesetzt wurde. Die beiden befinden sich in Untersuchungshaft.Am 06.07.2026 nahm die Kriminalpolizei Freiburg zwei dringend Tatverdächtige im Alter von 20 und 22 Jahren in Müllheim vorläufig fest. Die beiden Männer afghanischer und ukrainischer Staatsangehörigkeit stehen im Verdacht, eine 65-jährige Frau um einen mittleren fünfstelligen Euro-Betrag betrogen zu haben. Die Geschädigte war zuvor auf einer fingierten Internetplattform mit Kryptowährungs-Finanzprodukten kontaktiert worden und hatte mehrfach Geld überwiesen und persönlich übergeben. Bei einer erneuten Geldübergabe konnten die Tatverdächtigen festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg erließ das Amtsgericht Haftbefehl, der in Vollzug gesetzt wurde. Die beiden befinden sich in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.04.2026 kehrte ein 37-jähriger Tennengauer nach einem bewilligten Freigang nicht mehr in die Justizanstalt Puch zurück. In der Folge verübte er zwischen 10.04.2026 und 07.06.2026 insgesamt 19 Straftaten, darunter mehrere Betrügereien, Diebstähle und einen versuchten Einbruchsdiebstahl. Konkret handelt es sich um Einmietbetrügereien in Beherbergungsbetrieben, Internetbetrügereien über eine Verkaufsplattform sowie Diebstähle aus Trinkgeldkassen. Der Gesamtschaden beträgt rund 5000 Euro. Der 37-Jährige wurde am 11.06.2026 festgenommen.Am 16.04.2026 kehrte ein 37-jähriger Tennengauer nach einem bewilligten Freigang nicht mehr in die Justizanstalt Puch zurück. In der Folge verübte er zwischen 10.04.2026 und 07.06.2026 insgesamt 19 Straftaten, darunter mehrere Betrügereien, Diebstähle und einen versuchten Einbruchsdiebstahl. Konkret handelt es sich um Einmietbetrügereien in Beherbergungsbetrieben, Internetbetrügereien über eine Verkaufsplattform sowie Diebstähle aus Trinkgeldkassen. Der Gesamtschaden beträgt rund 5000 Euro. Der 37-Jährige wurde am 11.06.2026 festgenommen.0 Geteilt
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Polizei HarburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenEin 82-jähriger Seevetaler wurde Opfer von Anlagebetrug im Internet. Er las einen Artikel über vermeintlich attraktive Anlagemöglichkeiten und gab seine Kontaktdaten an. Anschließend wurde er von verschiedenen Personen kontaktiert, die hohe Renditen versprachen. Über mehrere Wochen transferierte er insgesamt knapp 50.000 EUR auf verschiedene Konten im In- und Ausland. Bei einem Transfer von rund 24.000 EUR auf eine Kryptowährungsplattform wurde die Transaktion gestoppt, da die Anbieter Betrugsverdacht hatten. Die Polizei mahnt zu Vorsicht bei Online-Anlageangeboten.Ein 82-jähriger Seevetaler wurde Opfer von Anlagebetrug im Internet. Er las einen Artikel über vermeintlich attraktive Anlagemöglichkeiten und gab seine Kontaktdaten an. Anschließend wurde er von verschiedenen Personen kontaktiert, die hohe Renditen versprachen. Über mehrere Wochen transferierte er insgesamt knapp 50.000 EUR auf verschiedene Konten im In- und Ausland. Bei einem Transfer von rund 24.000 EUR auf eine Kryptowährungsplattform wurde die Transaktion gestoppt, da die Anbieter Betrugsverdacht hatten. Die Polizei mahnt zu Vorsicht bei Online-Anlageangeboten.0 Geteilt
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Polizei KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.07.2026 gegen 10:30 Uhr bemerkten Techniker einen Brand in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn AG an der Eisenbahnbrücke über die Wupper in der Nähe der Solinger Straße in Leverkusen-Rheindorf. Die Feuerwehr wurde alarmiert und löschte das Feuer. Der entstandene Sachschaden führte zu Störungen im Bahnbetrieb. Der Erkennungsdienst sicherte Spuren vor Ort. Die Ermittler gehen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Gegenstand der Ermittlungen ist unter anderem ein im Internet veröffentlichtes Bekennerschreiben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.Am 10.07.2026 gegen 10:30 Uhr bemerkten Techniker einen Brand in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn AG an der Eisenbahnbrücke über die Wupper in der Nähe der Solinger Straße in Leverkusen-Rheindorf. Die Feuerwehr wurde alarmiert und löschte das Feuer. Der entstandene Sachschaden führte zu Störungen im Bahnbetrieb. Der Erkennungsdienst sicherte Spuren vor Ort. Die Ermittler gehen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Gegenstand der Ermittlungen ist unter anderem ein im Internet veröffentlichtes Bekennerschreiben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.06.2026 gegen Nacht versuchten vermummte Einbrecher in die Parfümerie Beauty Avenue in der Riemeisterstraße einzudringen. Es ist der neunte Einbruch oder Einbruchsversuch allein in diesem Jahr in zwei Filialen in Zehlendorf und der Potsdamer Straße. Die Täter nutzen professionelle Methoden wie hydraulische Spreizer, Schlossziehen und Gullydeckel, um Schaufenster zu zertrümmern. Zudem kappen sie Internetleitungen, um Sicherheitssysteme lahmzulegen. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 (Süd) ermittelt. Zu zwei Einbrüchen im April und Mai 2026 in der Filiale Potsdamer Straße konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Die Schäden liegen im sechsstelligen Bereich.Am 28.06.2026 gegen Nacht versuchten vermummte Einbrecher in die Parfümerie Beauty Avenue in der Riemeisterstraße einzudringen. Es ist der neunte Einbruch oder Einbruchsversuch allein in diesem Jahr in zwei Filialen in Zehlendorf und der Potsdamer Straße. Die Täter nutzen professionelle Methoden wie hydraulische Spreizer, Schlossziehen und Gullydeckel, um Schaufenster zu zertrümmern. Zudem kappen sie Internetleitungen, um Sicherheitssysteme lahmzulegen. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 (Süd) ermittelt. Zu zwei Einbrüchen im April und Mai 2026 in der Filiale Potsdamer Straße konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Die Schäden liegen im sechsstelligen Bereich.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #GewaltverbrechenAm 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Gewaltverbrechen0 Geteilt
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Justiz BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDie Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 36-jährigen Mann erhoben. Er soll im März 2023 auf einer Internet-Kleinanzeigenplattform gefälschte Wohnungsinserate eingestellt haben. Mietinteressenten überwiesen ihm daraufhin Kautionen und Mietzahlungen, die er für sich behielt. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Betrug in fünf Fällen, davon in drei Fällen in Tateinheit mit Urkundenfälschung. Das Verfahren wird vor dem Amtsgericht Tiergarten geführt.Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 36-jährigen Mann erhoben. Er soll im März 2023 auf einer Internet-Kleinanzeigenplattform gefälschte Wohnungsinserate eingestellt haben. Mietinteressenten überwiesen ihm daraufhin Kautionen und Mietzahlungen, die er für sich behielt. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Betrug in fünf Fällen, davon in drei Fällen in Tateinheit mit Urkundenfälschung. Das Verfahren wird vor dem Amtsgericht Tiergarten geführt.0 Geteilt
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Nationale PolitieMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenEen vrouw belde het slachtoffer en vertelde dat er problemen waren met het internet en dat er iemand langs zou komen. Diezelfde dag kwam een man bij hem thuis, die om zijn bankpassen en pincodes vroeg voor de veiligheid. Het slachtoffer gaf de passen en pincodes mee. Later die avond zag hij dat er €2750,- van zijn rekening was gehaald. Het geld werd gepind bij een Geldmaat aan de Heuvelstraat en bij een Geldmaat in de Albert Heijn op het Korvelplein in Tilburg.Een vrouw belde het slachtoffer en vertelde dat er problemen waren met het internet en dat er iemand langs zou komen. Diezelfde dag kwam een man bij hem thuis, die om zijn bankpassen en pincodes vroeg voor de veiligheid. Het slachtoffer gaf de passen en pincodes mee. Later die avond zag hij dat er €2750,- van zijn rekening was gehaald. Het geld werd gepind bij een Geldmaat aan de Heuvelstraat en bij een Geldmaat in de Albert Heijn op het Korvelplein in Tilburg.0 Geteilt
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Polizei KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.07.2026 gegen Nachmittag haben Polizisten im Kölner Stadtteil Porz-Wahn einen 40-jährigen mutmaßlichen Hehler gefasst, der ein gestohlenes Rennrad auf einer Internetplattform zum Kauf angeboten haben soll. Bei einer fingierten Übergabe stellten die Beamten das Rad sicher. In der Wohnung des Mannes fanden sie zudem kleine Mengen Drogen. Das Fahrrad war einer 33-jährigen Kölnerin in der vergangenen Woche aus ihrem Keller in Köln-Riehl gestohlen worden. Die Frau war auf das Inserat aufmerksam geworden, vereinbarte einen Kauftermin und informierte die Polizei. Als der 40-Jährige am Treffpunkt mit dem Rennrad erschien, griffen die Zivilbeamten zu. Den Mann erwartet ein Strafverfahren wegen Hehlerei. Ob er auch für den Diebstahl verantwortlich ist, prüfen die Ermittler der EG Fokus.Am 07.07.2026 gegen Nachmittag haben Polizisten im Kölner Stadtteil Porz-Wahn einen 40-jährigen mutmaßlichen Hehler gefasst, der ein gestohlenes Rennrad auf einer Internetplattform zum Kauf angeboten haben soll. Bei einer fingierten Übergabe stellten die Beamten das Rad sicher. In der Wohnung des Mannes fanden sie zudem kleine Mengen Drogen. Das Fahrrad war einer 33-jährigen Kölnerin in der vergangenen Woche aus ihrem Keller in Köln-Riehl gestohlen worden. Die Frau war auf das Inserat aufmerksam geworden, vereinbarte einen Kauftermin und informierte die Polizei. Als der 40-Jährige am Treffpunkt mit dem Rennrad erschien, griffen die Zivilbeamten zu. Den Mann erwartet ein Strafverfahren wegen Hehlerei. Ob er auch für den Diebstahl verantwortlich ist, prüfen die Ermittler der EG Fokus.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken, der des schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen über das Internet angeklagt ist. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger erklären, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei, und zeigte Reue. Er habe bereits Schmerzensgeld an das Opfer gezahlt. Über drei Jahre hinweg soll der Mann über WhatsApp der Mutter und dem minderjährigen Mädchen konkrete Anweisungen für sexuelle Handlungen gegeben haben, die gefilmt und fotografiert wurden. Dafür zahlte er laut Anklage niedrige zweistellige Eurobeträge. Zweimal sah er dem Mädchen per Livestream zu und forderte es zum Tanzen auf. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm 95 Taten von Mai 2019 bis Mai 2022 vor, in 84 Fällen folgte das damals acht bis elf Jahre alte Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Ingenieur selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Der Verdächtige sitzt seit Mai 2025 in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 11.000 kinderpornografische Bilder und mindestens 87 Videos sichergestellt. #SexualdeliktAm 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken, der des schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen über das Internet angeklagt ist. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger erklären, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei, und zeigte Reue. Er habe bereits Schmerzensgeld an das Opfer gezahlt. Über drei Jahre hinweg soll der Mann über WhatsApp der Mutter und dem minderjährigen Mädchen konkrete Anweisungen für sexuelle Handlungen gegeben haben, die gefilmt und fotografiert wurden. Dafür zahlte er laut Anklage niedrige zweistellige Eurobeträge. Zweimal sah er dem Mädchen per Livestream zu und forderte es zum Tanzen auf. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm 95 Taten von Mai 2019 bis Mai 2022 vor, in 84 Fällen folgte das damals acht bis elf Jahre alte Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Ingenieur selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Der Verdächtige sitzt seit Mai 2025 in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 11.000 kinderpornografische Bilder und mindestens 87 Videos sichergestellt. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken, der des schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen über das Internet angeklagt ist. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger erklären, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei, und zeigte Reue. Über drei Jahre hinweg, von Mai 2019 bis Mai 2022, soll er über WhatsApp konkrete Anweisungen an die Mutter und das damals acht bis elf Jahre alte Mädchen gegeben haben, sexuelle Handlungen an sich, anderen Kindern und Erwachsenen für Fotos und Videos auszuführen. Dafür zahlte er niedrige zweistellige Eurobeträge. Zweimal sah er dem Mädchen per Livestream zu und forderte es auf, nackt zu tanzen. Die Anklage umfasst 95 Taten, in 84 Fällen folgte das Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Ingenieur selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Der Angeklagte sitzt seit Mai 2025 in Untersuchungshaft. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 11.000 kinderpornografische Bilder und mindestens 87 Videos sichergestellt. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #SexualdeliktAm 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken, der des schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen über das Internet angeklagt ist. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger erklären, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei, und zeigte Reue. Über drei Jahre hinweg, von Mai 2019 bis Mai 2022, soll er über WhatsApp konkrete Anweisungen an die Mutter und das damals acht bis elf Jahre alte Mädchen gegeben haben, sexuelle Handlungen an sich, anderen Kindern und Erwachsenen für Fotos und Videos auszuführen. Dafür zahlte er niedrige zweistellige Eurobeträge. Zweimal sah er dem Mädchen per Livestream zu und forderte es auf, nackt zu tanzen. Die Anklage umfasst 95 Taten, in 84 Fällen folgte das Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Ingenieur selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Der Angeklagte sitzt seit Mai 2025 in Untersuchungshaft. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 11.000 kinderpornografische Bilder und mindestens 87 Videos sichergestellt. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Polizei Schwaben NordMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIm Zeitraum von Donnerstag, 02.07.2026, 21:30 Uhr bis Freitag, 03.07.2026, 05:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter zwei Fahrräder aus einer Tiefgarage in der Willi-Stör-Straße. Der 43-jährige Geschädigte entdeckte sein Fahrrad kurz nach der Tat auf einem Internetportal zum Verkauf. Er vereinbarte einen Termin mit dem Verkäufer und informierte die Polizei. Bei einem Scheinkauf konnten zwei Tatverdächtige im Alter von 15 und 17 Jahren festgenommen und die beiden gestohlenen Fahrräder sichergestellt werden. Die Jugendlichen wurden nach polizeilichen Maßnahmen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Gegen sie wird wegen besonders schweren Falls des Diebstahls ermittelt. #DiebstahlIm Zeitraum von Donnerstag, 02.07.2026, 21:30 Uhr bis Freitag, 03.07.2026, 05:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter zwei Fahrräder aus einer Tiefgarage in der Willi-Stör-Straße. Der 43-jährige Geschädigte entdeckte sein Fahrrad kurz nach der Tat auf einem Internetportal zum Verkauf. Er vereinbarte einen Termin mit dem Verkäufer und informierte die Polizei. Bei einem Scheinkauf konnten zwei Tatverdächtige im Alter von 15 und 17 Jahren festgenommen und die beiden gestohlenen Fahrräder sichergestellt werden. Die Jugendlichen wurden nach polizeilichen Maßnahmen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Gegen sie wird wegen besonders schweren Falls des Diebstahls ermittelt. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.07.2026 teilte die Polizei Chemnitz mit, dass eine Frau aus Lichtenberg (Mittelsachsen) Opfer eines KI-generierten Betrugs wurde. Die Geschädigte sah ein gefälschtes Video der ZDF-Talkshow "Markus Lanz", in dem eine angebliche Finanzexpertin eine gewinnbringende Geldanlage bewarb. Sie rief die Internetseite "Investhub 3.0" auf, meldete sich an und wurde von einer Frau sowie einem angeblichen Broker kontaktiert. Diese überredeten sie zu Investitionen in Gold, Öl und Kryptowährungen. Zunächst investierte sie knapp 250 Euro, später folgten Überweisungen von 10.000 Euro bis über 460.000 Euro auf verschiedene Konten. Über Monate hielten die Täter Kontakt, bis die Telefonate ausblieben und die Frau mehr als eine Million Euro verloren hatte. Sie erstattete Anzeige bei der Kriminalpolizei. Die Ermittlungen laufen. #BetrugAm 06.07.2026 teilte die Polizei Chemnitz mit, dass eine Frau aus Lichtenberg (Mittelsachsen) Opfer eines KI-generierten Betrugs wurde. Die Geschädigte sah ein gefälschtes Video der ZDF-Talkshow "Markus Lanz", in dem eine angebliche Finanzexpertin eine gewinnbringende Geldanlage bewarb. Sie rief die Internetseite "Investhub 3.0" auf, meldete sich an und wurde von einer Frau sowie einem angeblichen Broker kontaktiert. Diese überredeten sie zu Investitionen in Gold, Öl und Kryptowährungen. Zunächst investierte sie knapp 250 Euro, später folgten Überweisungen von 10.000 Euro bis über 460.000 Euro auf verschiedene Konten. Über Monate hielten die Täter Kontakt, bis die Telefonate ausblieben und die Frau mehr als eine Million Euro verloren hatte. Sie erstattete Anzeige bei der Kriminalpolizei. Die Ermittlungen laufen. #Betrug0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.07.2026 erstattete eine Frau aus Lichtenberg Anzeige bei der Polizei, nachdem sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden war. Die Frau war im April 2026 im Internet auf ein KI-generiertes Video der ZDF-Talkrunde 'Markus Lanz' gestoßen, in dem eine angebliche Finanzexpertin über eine gewinnbringende Geldanlage sprach. Sie rief die Internetseite 'Investhub 3.0' auf und meldete sich an. Daraufhin kontaktierten eine angebliche Beraterin und ein angeblicher Broker die Frau telefonisch. Sie investierte zunächst rund 250 Euro in Gold, Öl und Kryptowährungen. In der Folgezeit überwies sie über Monate hinweg immer wieder Geld auf verschiedene Konten, die Beträge variierten von knapp 10.000 Euro bis zu mehr als 460.000 Euro. Insgesamt verlor die Frau mehr als eine Million Euro. Als die Telefonate ausblieben, erkannte sie den Betrug und wandte sich an die Polizei. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Betruges aufgenommen. #BetrugAm 04.07.2026 erstattete eine Frau aus Lichtenberg Anzeige bei der Polizei, nachdem sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden war. Die Frau war im April 2026 im Internet auf ein KI-generiertes Video der ZDF-Talkrunde 'Markus Lanz' gestoßen, in dem eine angebliche Finanzexpertin über eine gewinnbringende Geldanlage sprach. Sie rief die Internetseite 'Investhub 3.0' auf und meldete sich an. Daraufhin kontaktierten eine angebliche Beraterin und ein angeblicher Broker die Frau telefonisch. Sie investierte zunächst rund 250 Euro in Gold, Öl und Kryptowährungen. In der Folgezeit überwies sie über Monate hinweg immer wieder Geld auf verschiedene Konten, die Beträge variierten von knapp 10.000 Euro bis zu mehr als 460.000 Euro. Insgesamt verlor die Frau mehr als eine Million Euro. Als die Telefonate ausblieben, erkannte sie den Betrug und wandte sich an die Polizei. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Betruges aufgenommen. #Betrug0 Geteilt
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Polizei MannheimMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.07.2026 ermittelt das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg in einem Fall von Anlagebetrug. Ein 82-jähriger Mann folgte einem Link für Kryptoinvestitionen auf einer Internetplattform, gab seine Kontodaten und persönliche Daten an und überwies 250 Euro. Anschließend wurde er von einer unbekannten weiblichen Person telefonisch kontaktiert, die ihn zur Installation einer Software auf seinem Computer brachte. Dadurch erlangte die Täterschaft vollständigen Zugriff auf den Computer und buchte einen mittleren fünfstelligen Betrag vom Konto des Mannes ab. Die Täterin versprach eine Verdopplung des investierten Betrags. Der Mann erkannte den Betrug und erstattete Anzeige. #BetrugAm 03.07.2026 ermittelt das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg in einem Fall von Anlagebetrug. Ein 82-jähriger Mann folgte einem Link für Kryptoinvestitionen auf einer Internetplattform, gab seine Kontodaten und persönliche Daten an und überwies 250 Euro. Anschließend wurde er von einer unbekannten weiblichen Person telefonisch kontaktiert, die ihn zur Installation einer Software auf seinem Computer brachte. Dadurch erlangte die Täterschaft vollständigen Zugriff auf den Computer und buchte einen mittleren fünfstelligen Betrag vom Konto des Mannes ab. Die Täterin versprach eine Verdopplung des investierten Betrags. Der Mann erkannte den Betrug und erstattete Anzeige. #Betrug0 Geteilt
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Polizei Märkischer KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenEine Hemeranerin wurde Opfer eines Anlagebetrugs. Sie stieg am 1. Mai 2026 mit einem kleinen Betrag in den Aktienhandel ein, nachdem sie im Internet auf eine vermeintliche Handelsplattform gestoßen war. Im Laufe der Zeit erlitt sie einen hohen Geldverlust. Die Polizei ermittelt nun wegen Cybertrading-Betrugs. #BetrugEine Hemeranerin wurde Opfer eines Anlagebetrugs. Sie stieg am 1. Mai 2026 mit einem kleinen Betrag in den Aktienhandel ein, nachdem sie im Internet auf eine vermeintliche Handelsplattform gestoßen war. Im Laufe der Zeit erlitt sie einen hohen Geldverlust. Die Polizei ermittelt nun wegen Cybertrading-Betrugs. #Betrug0 Geteilt
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Polizei Frankfurt am MainMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 30.06.2026, meldete ein Zeuge einen Phishing-Aufkleber auf einem Parkautomaten in der Fichardstraße. Die Polizei stellte fest, dass unbekannte Täter einen QR-Code der Firma 'easypark' überklebt hatten. Bei Überprüfungen wurden mindestens sieben weitere gefälschte QR-Codes an Automaten in der Fichardstraße, im Grüneburgweg, in der Eschersheimer Landstraße, der Finkenhofstraße sowie im Bornwiesenweg entdeckt. Die Betrugsmasche, auch 'Quishing' genannt, zielt darauf ab, dass Nutzer über den gefälschten QR-Code auf eine täuschend echte Internetseite gelangen und dort Kreditkarteninformationen preisgeben. Die Ermittlungen dauern.Am Dienstag, 30.06.2026, meldete ein Zeuge einen Phishing-Aufkleber auf einem Parkautomaten in der Fichardstraße. Die Polizei stellte fest, dass unbekannte Täter einen QR-Code der Firma 'easypark' überklebt hatten. Bei Überprüfungen wurden mindestens sieben weitere gefälschte QR-Codes an Automaten in der Fichardstraße, im Grüneburgweg, in der Eschersheimer Landstraße, der Finkenhofstraße sowie im Bornwiesenweg entdeckt. Die Betrugsmasche, auch 'Quishing' genannt, zielt darauf ab, dass Nutzer über den gefälschten QR-Code auf eine täuschend echte Internetseite gelangen und dort Kreditkarteninformationen preisgeben. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Polizei Märkischer KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.07.2026 stellte eine 68-jährige Frau aus Lüdenscheid fest, dass sie Opfer von Betrügern geworden war. Vor etwa zwei Wochen surfte sie im Internet und erhielt eine Warnmeldung, ihr PC sei gefährdet. Sie rief daraufhin eine angebliche Google-Hotline an und gewährte den Betrügern Fernzugriff auf ihren Rechner. Parallel dazu wurden am Telefon ihre Online-Banking-Daten abgefragt. In den folgenden Tagen wurden mehrere unberechtigte Buchungen von ihrem Konto getätigt, wodurch ein Schaden im vierstelligen Bereich entstand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #BetrugAm 01.07.2026 stellte eine 68-jährige Frau aus Lüdenscheid fest, dass sie Opfer von Betrügern geworden war. Vor etwa zwei Wochen surfte sie im Internet und erhielt eine Warnmeldung, ihr PC sei gefährdet. Sie rief daraufhin eine angebliche Google-Hotline an und gewährte den Betrügern Fernzugriff auf ihren Rechner. Parallel dazu wurden am Telefon ihre Online-Banking-Daten abgefragt. In den folgenden Tagen wurden mehrere unberechtigte Buchungen von ihrem Konto getätigt, wodurch ein Schaden im vierstelligen Bereich entstand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug0 Geteilt
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Polizei Nienburg / SchaumburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAnfang Juni 2026 fiel eine 51-jährige Frau aus Nienburg Internetbetrügern zum Opfer. Die Täter versprachen hohe finanzielle Gewinne und forderten Vorauszahlungen. Die Frau überwies zunächst einen kleineren Betrag per PayPal, später einen vierstelligen Betrag über einen Finanzdienstleister. Insgesamt verlor sie über 2.200 Euro. Als die Täter 39.000 Euro forderten, schöpfte die Frau Verdacht und erstattete Anzeige. #BetrugAnfang Juni 2026 fiel eine 51-jährige Frau aus Nienburg Internetbetrügern zum Opfer. Die Täter versprachen hohe finanzielle Gewinne und forderten Vorauszahlungen. Die Frau überwies zunächst einen kleineren Betrag per PayPal, später einen vierstelligen Betrag über einen Finanzdienstleister. Insgesamt verlor sie über 2.200 Euro. Als die Täter 39.000 Euro forderten, schöpfte die Frau Verdacht und erstattete Anzeige. #Betrug0 Geteilt
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Polizei Rhein-Kreis NeussMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 gegen 15:10 Uhr versuchte ein bislang unbekannter Jugendlicher, einem 15-jährigen Meerbuscher am Bahnhof in Korschenbroich einen E-Scooter zu rauben. Der 15-Jährige hatte das Fahrzeug über das Internet zum Kauf angeboten und sich mit dem vermeintlichen Käufer getroffen. Nach einer Probefahrt schlug der Unbekannte den Jugendlichen und versuchte, den Roller zu entwenden. Der 15-Jährige konnte auf den E-Scooter steigen und flüchten. Der Verdächtige flüchtete in Richtung Neusser Straße. Er wird als 14 bis 16 Jahre alt, etwa 170 bis 170 cm groß, von südländischem Erscheinungsbild, mit schwarzen Haaren, bekleidet mit einer langen, dunklen Hose und einer grünen Kappe beschrieben. Das Kriminalkommissariat 23 ermittelt. #RaubüberfallAm 29.06.2026 gegen 15:10 Uhr versuchte ein bislang unbekannter Jugendlicher, einem 15-jährigen Meerbuscher am Bahnhof in Korschenbroich einen E-Scooter zu rauben. Der 15-Jährige hatte das Fahrzeug über das Internet zum Kauf angeboten und sich mit dem vermeintlichen Käufer getroffen. Nach einer Probefahrt schlug der Unbekannte den Jugendlichen und versuchte, den Roller zu entwenden. Der 15-Jährige konnte auf den E-Scooter steigen und flüchten. Der Verdächtige flüchtete in Richtung Neusser Straße. Er wird als 14 bis 16 Jahre alt, etwa 170 bis 170 cm groß, von südländischem Erscheinungsbild, mit schwarzen Haaren, bekleidet mit einer langen, dunklen Hose und einer grünen Kappe beschrieben. Das Kriminalkommissariat 23 ermittelt. #Raubüberfall0 Geteilt
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Hauptzollamt LörrachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.05.2026 kontrollierte eine Streife des Hauptzollamts Lörrach an der Dreiländerbrücke in Weil am Rhein den Rad- und Fußgängerverkehr. Ein 35-jähriger Mann, der mit einem Elektroroller unterwegs war, führte in seinem Rucksack elf gepolsterte Umschläge mit sich, die bereits mit Internetmarken versehen waren. Die Umschläge waren für Empfänger in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark bestimmt. Sie enthielten Tabletten und Tütchen mit Pulvern, bei denen es sich vermutlich um Ketamin, Amphetamine, Kokain, Metamphetamin, Potenzmittel und andere Designerdrogen in Mengen von einem bis 140 Gramm handelte. Der Mann, der sich nur auf Spanisch verständigen konnte, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Lörrach erhob im Juni Anklage. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. #DrogenAm 17.05.2026 kontrollierte eine Streife des Hauptzollamts Lörrach an der Dreiländerbrücke in Weil am Rhein den Rad- und Fußgängerverkehr. Ein 35-jähriger Mann, der mit einem Elektroroller unterwegs war, führte in seinem Rucksack elf gepolsterte Umschläge mit sich, die bereits mit Internetmarken versehen waren. Die Umschläge waren für Empfänger in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark bestimmt. Sie enthielten Tabletten und Tütchen mit Pulvern, bei denen es sich vermutlich um Ketamin, Amphetamine, Kokain, Metamphetamin, Potenzmittel und andere Designerdrogen in Mengen von einem bis 140 Gramm handelte. Der Mann, der sich nur auf Spanisch verständigen konnte, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Lörrach erhob im Juni Anklage. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. #Drogen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.01.2024 gegen 16:00 Uhr sollen Landwirte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Verlassen einer Halligfähre in Schlüttsiel gehindert haben. Habeck war auf der Rückkehr von einer Privatreise zur Hallig Hooge. Aus Sicherheitsgründen legte das Schiff wieder ab und fuhr zurück nach Hooge. Habeck konnte erst mehrere Stunden später nachts in Schlüttsiel an Land gehen. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt wegen des Verdachts der Nötigung von Verfassungsorganen. Der Generalbundesanwalt verneinte einen Anfangsverdacht und sandte die Akten zurück. Aktuell werden umfangreiche Auswertungsergebnisse aus Bild-, Ton- und Videodateien sowie Recherche-Ergebnisse aus dem Internet gesichtet und bewertet. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.Am 04.01.2024 gegen 16:00 Uhr sollen Landwirte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Verlassen einer Halligfähre in Schlüttsiel gehindert haben. Habeck war auf der Rückkehr von einer Privatreise zur Hallig Hooge. Aus Sicherheitsgründen legte das Schiff wieder ab und fuhr zurück nach Hooge. Habeck konnte erst mehrere Stunden später nachts in Schlüttsiel an Land gehen. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt wegen des Verdachts der Nötigung von Verfassungsorganen. Der Generalbundesanwalt verneinte einen Anfangsverdacht und sandte die Akten zurück. Aktuell werden umfangreiche Auswertungsergebnisse aus Bild-, Ton- und Videodateien sowie Recherche-Ergebnisse aus dem Internet gesichtet und bewertet. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Frankreich wurde ein 17-jähriger Jugendlicher von einer Gruppe Gleichaltriger in einen Hinterhalt gelockt und so schwer verprügelt, dass er Tage später im Krankenhaus an seinen Verletzungen starb. Die Täter stellten ein Video der Tat ins Internet. Die Polizei fahndet nach den Tätern.In Frankreich wurde ein 17-jähriger Jugendlicher von einer Gruppe Gleichaltriger in einen Hinterhalt gelockt und so schwer verprügelt, dass er Tage später im Krankenhaus an seinen Verletzungen starb. Die Täter stellten ein Video der Tat ins Internet. Die Polizei fahndet nach den Tätern.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.05.2026 wurde eine 13-Jährige in einem Jugendzentrum in Hameln von einer Gruppe Jugendlicher attackiert. Ein größerer Junge packte das Mädchen und trug es aus dem Haus. Hinter einem Pavillon im Garten bedrohte und schlug eine 15-Jährige als Wortführerin die 13-Jährige. Die Tat wurde gefilmt und die Aufnahmen im Internet verbreitet. Die Stadt erteilte der mutmaßlichen Täterin ein unbefristetes Hausverbot. Die Betreuer des Jugendzentrums bemerkten die Tat zunächst nicht, leisteten nach Bekanntwerden Erste Hilfe. Ein Notarzt war nicht erforderlich. Die Polizei ermittelt. #KörperverletzungAm 20.05.2026 wurde eine 13-Jährige in einem Jugendzentrum in Hameln von einer Gruppe Jugendlicher attackiert. Ein größerer Junge packte das Mädchen und trug es aus dem Haus. Hinter einem Pavillon im Garten bedrohte und schlug eine 15-Jährige als Wortführerin die 13-Jährige. Die Tat wurde gefilmt und die Aufnahmen im Internet verbreitet. Die Stadt erteilte der mutmaßlichen Täterin ein unbefristetes Hausverbot. Die Betreuer des Jugendzentrums bemerkten die Tat zunächst nicht, leisteten nach Bekanntwerden Erste Hilfe. Ein Notarzt war nicht erforderlich. Die Polizei ermittelt. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.01.2026 in den frühen Morgenstunden haben bislang unbekannte Täter in der Nähe eines Kraftwerks in Berlin mehrere Stromleitungen in Brand gesetzt. Die Leitungen wurden zerstört, wodurch im Südwesten der Stadt zehntausende Haushalte und tausende Betriebe ohne Strom waren. Die Reparaturen konnten am 07.01.2026 fast vollständig abgeschlossen werden. Es handelt sich um den längsten Stromausfall in der Hauptstadt seit dem Zweiten Weltkrieg. Ein als authentisch angesehenes Bekennerschreiben auf der linken Internetplattform „indymedia.org“ wurde den sogenannten „Vulkangruppen“ zugeordnet, die seit rund 15 Jahren bekannt sind. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht Zeugen. #SachbeschädigungAm 03.01.2026 in den frühen Morgenstunden haben bislang unbekannte Täter in der Nähe eines Kraftwerks in Berlin mehrere Stromleitungen in Brand gesetzt. Die Leitungen wurden zerstört, wodurch im Südwesten der Stadt zehntausende Haushalte und tausende Betriebe ohne Strom waren. Die Reparaturen konnten am 07.01.2026 fast vollständig abgeschlossen werden. Es handelt sich um den längsten Stromausfall in der Hauptstadt seit dem Zweiten Weltkrieg. Ein als authentisch angesehenes Bekennerschreiben auf der linken Internetplattform „indymedia.org“ wurde den sogenannten „Vulkangruppen“ zugeordnet, die seit rund 15 Jahren bekannt sind. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht Zeugen. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.10.2025 wurde bekannt, dass ein Ehemann seine Frau sedierte, missbrauchte und ein Video der Tat ins Internet stellte. Der Fall erinnert an den französischen Fall Gisèle Pelicot. Die Hamburger Polizei hätte den Täter früh stoppen können, doch die Ermittlungen wurden viel zu spät aufgenommen. Zwei Journalistinnen des NDR entdeckten die Missbrauchsvideos im Internet und wandten sich an das BKA, das den Fall nach Hamburg meldete. Die Polizei ermittelt wegen schweren sexuellen Missbrauchs. #SexualdeliktAm 27.10.2025 wurde bekannt, dass ein Ehemann seine Frau sedierte, missbrauchte und ein Video der Tat ins Internet stellte. Der Fall erinnert an den französischen Fall Gisèle Pelicot. Die Hamburger Polizei hätte den Täter früh stoppen können, doch die Ermittlungen wurden viel zu spät aufgenommen. Zwei Journalistinnen des NDR entdeckten die Missbrauchsvideos im Internet und wandten sich an das BKA, das den Fall nach Hamburg meldete. Die Polizei ermittelt wegen schweren sexuellen Missbrauchs. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm frühen Dienstagmorgen, 17.06.2025, hat die Hamburger Polizei einen 20-jährigen Deutsch-Iraner in Hamburg festgenommen. Der Mann soll unter dem Pseudonym „White Tiger“ führendes Mitglied der internationalen Internet-Community „764“ gewesen sein. Ihm werden Mord, versuchter Mord, sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigung und weitere Taten in über 120 Fällen vorgeworfen. Die Ermittlungen werden seit Februar 2023 beim Landeskriminalamt geführt und gehen auf Informationen des FBI zurück. Der Beschuldigte wurde in der elterlichen Wohnung verhaftet und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Polizei hat die Sonderkommission Mantacore eingerichtet. Mindestens ein live aufgenommener Selbstmord eines 13-jährigen US-Amerikaners ist bekannt. Weitere acht geschädigte Kinder im Alter von 11 bis 15 Jahren aus Deutschland, England, Kanada und den USA wurden ermittelt.Am frühen Dienstagmorgen, 17.06.2025, hat die Hamburger Polizei einen 20-jährigen Deutsch-Iraner in Hamburg festgenommen. Der Mann soll unter dem Pseudonym „White Tiger“ führendes Mitglied der internationalen Internet-Community „764“ gewesen sein. Ihm werden Mord, versuchter Mord, sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigung und weitere Taten in über 120 Fällen vorgeworfen. Die Ermittlungen werden seit Februar 2023 beim Landeskriminalamt geführt und gehen auf Informationen des FBI zurück. Der Beschuldigte wurde in der elterlichen Wohnung verhaftet und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Polizei hat die Sonderkommission Mantacore eingerichtet. Mindestens ein live aufgenommener Selbstmord eines 13-jährigen US-Amerikaners ist bekannt. Weitere acht geschädigte Kinder im Alter von 11 bis 15 Jahren aus Deutschland, England, Kanada und den USA wurden ermittelt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenZollfahnder haben in Hamburg bei der Durchsuchung eines Privatgeländes Ende März illegale Pyrotechnik mit insgesamt 140 Kilogramm Sprengstoff sichergestellt. Zudem wurden Schreckschusswaffen mit Munition, ein Luftgewehr und 170 Gramm Marihuana gefunden. Der Entschärfungsdienst des Landeskriminalamtes (LKA) transportierte die explosiven Materialien ab. Ein entscheidender Hinweis auf den mutmaßlichen Täter kam vom LKA, das eine Internetplattform entdeckt hatte, über die Feuerwerk aus dem Ausland erworben werden konnte. Der mutmaßliche Täter soll auf dieser Plattform ein Paket mit illegaler Pyrotechnik bestellt haben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. #SprengstoffZollfahnder haben in Hamburg bei der Durchsuchung eines Privatgeländes Ende März illegale Pyrotechnik mit insgesamt 140 Kilogramm Sprengstoff sichergestellt. Zudem wurden Schreckschusswaffen mit Munition, ein Luftgewehr und 170 Gramm Marihuana gefunden. Der Entschärfungsdienst des Landeskriminalamtes (LKA) transportierte die explosiven Materialien ab. Ein entscheidender Hinweis auf den mutmaßlichen Täter kam vom LKA, das eine Internetplattform entdeckt hatte, über die Feuerwerk aus dem Ausland erworben werden konnte. Der mutmaßliche Täter soll auf dieser Plattform ein Paket mit illegaler Pyrotechnik bestellt haben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. #Sprengstoff0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.04.2024 gegen 06:00 Uhr durchsuchten hunderte Polizisten im Zuge von Ermittlungen gegen die nigerianische Mafia zahlreiche Objekte in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Hamburg. Dabei wurden mehrere Männer wegen offener Haftbefehle festgenommen. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, Mitglieder einer kriminellen Vereinigung im In- und Ausland zu sein. Die Ermittlungen richten sich gegen die „Black Axe Confraternity“, eine von vier mafiaähnlichen nigerianischen Organisationen. Die Gruppen sind vorwiegend in den Bereichen Drogenkriminalität, Internetbetrug, Geldwäsche, Menschenhandel und Schleusungen aktiv. Bei der Aktion wurden zahlreiche Speichermedien sichergestellt.Am 23.04.2024 gegen 06:00 Uhr durchsuchten hunderte Polizisten im Zuge von Ermittlungen gegen die nigerianische Mafia zahlreiche Objekte in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Hamburg. Dabei wurden mehrere Männer wegen offener Haftbefehle festgenommen. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, Mitglieder einer kriminellen Vereinigung im In- und Ausland zu sein. Die Ermittlungen richten sich gegen die „Black Axe Confraternity“, eine von vier mafiaähnlichen nigerianischen Organisationen. Die Gruppen sind vorwiegend in den Bereichen Drogenkriminalität, Internetbetrug, Geldwäsche, Menschenhandel und Schleusungen aktiv. Bei der Aktion wurden zahlreiche Speichermedien sichergestellt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.05.2022 gegen 11:00 Uhr kontrollierten zwei Polizeibeamte einen 47-jährigen Mann in der Nähe des Marktplatzes in Mannheim. Der Mann, der sich in Behandlung im Zentralinstitut für seelische Gesundheit Mannheim (ZI) befand und dieses gegen ärztlichen Rat verlassen hatte, leistete Widerstand gegen die Kontrolle. Die Beamten wendeten unmittelbaren Zwang an und überwältigten ihn. Plötzlich kollabierte der Mann und musste reanimiert werden. Er wurde in die Universitätsklinik Mannheim gebracht, wo er verstarb. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen die beteiligten Beamten wegen Körperverletzung mit Todesfolge im Amt eingeleitet. Die Obduktion ist für den 04.05.2022 vorgesehen. Im Internet kursiert ein Video, das Schläge eines Polizisten gegen den Kopf eines am Boden liegenden Mannes zeigt; dessen Echtheit und Bezug zum Vorfall sind ungeklärt.Am 02.05.2022 gegen 11:00 Uhr kontrollierten zwei Polizeibeamte einen 47-jährigen Mann in der Nähe des Marktplatzes in Mannheim. Der Mann, der sich in Behandlung im Zentralinstitut für seelische Gesundheit Mannheim (ZI) befand und dieses gegen ärztlichen Rat verlassen hatte, leistete Widerstand gegen die Kontrolle. Die Beamten wendeten unmittelbaren Zwang an und überwältigten ihn. Plötzlich kollabierte der Mann und musste reanimiert werden. Er wurde in die Universitätsklinik Mannheim gebracht, wo er verstarb. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen die beteiligten Beamten wegen Körperverletzung mit Todesfolge im Amt eingeleitet. Die Obduktion ist für den 04.05.2022 vorgesehen. Im Internet kursiert ein Video, das Schläge eines Polizisten gegen den Kopf eines am Boden liegenden Mannes zeigt; dessen Echtheit und Bezug zum Vorfall sind ungeklärt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.11.2021 wurde bekannt, dass nach einer Gruppenvergewaltigung einer 15-Jährigen im Hamburger Stadtpark im September 2020 die Namen und Gesichter mehrerer der insgesamt zwölf Tatverdächtigen im Internet verbreitet wurden. Die Polizei ermittelt wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen. Die Tatverdächtigen sind zwischen 16 und 20 Jahre alt. Sie sollen die betrunkene und orientierungslose 15-Jährige in ein Gebüsch gezerrt und sexuell missbraucht haben. Bei neun Verdächtigen wurden Spermaspuren nachgewiesen. Die Ermittlungen sind weitgehend abgeschlossen, die Verteidiger haben Akteneinsicht. Ein Beschuldigter saß kurzzeitig in Untersuchungshaft. #SexualdeliktAm 09.11.2021 wurde bekannt, dass nach einer Gruppenvergewaltigung einer 15-Jährigen im Hamburger Stadtpark im September 2020 die Namen und Gesichter mehrerer der insgesamt zwölf Tatverdächtigen im Internet verbreitet wurden. Die Polizei ermittelt wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen. Die Tatverdächtigen sind zwischen 16 und 20 Jahre alt. Sie sollen die betrunkene und orientierungslose 15-Jährige in ein Gebüsch gezerrt und sexuell missbraucht haben. Bei neun Verdächtigen wurden Spermaspuren nachgewiesen. Die Ermittlungen sind weitgehend abgeschlossen, die Verteidiger haben Akteneinsicht. Ein Beschuldigter saß kurzzeitig in Untersuchungshaft. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.10.2020 gegen 00:00 Uhr warfen mehrere Täter Molotow-Cocktails gegen die Fassade eines Gebäudes des Robert-Koch-Instituts in Berlin-Schöneberg. Ein Wachmann beobachtete die Tat und löschte die Flammen. Die Täter flüchteten. Im Rahmen der Ermittlungen ging eine Bekenner-Mail ein. Mit Fahndungsfotos sucht die Polizei nach einem Mann jüngeren oder mittleren Alters, der als Absender der Mail gilt. Die Aufnahmen entstanden am 30.10.2020 zwischen 19 und 20 Uhr in einem Internetcafé in der Kantstraße in Berlin-Charlottenburg. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus.Am 25.10.2020 gegen 00:00 Uhr warfen mehrere Täter Molotow-Cocktails gegen die Fassade eines Gebäudes des Robert-Koch-Instituts in Berlin-Schöneberg. Ein Wachmann beobachtete die Tat und löschte die Flammen. Die Täter flüchteten. Im Rahmen der Ermittlungen ging eine Bekenner-Mail ein. Mit Fahndungsfotos sucht die Polizei nach einem Mann jüngeren oder mittleren Alters, der als Absender der Mail gilt. Die Aufnahmen entstanden am 30.10.2020 zwischen 19 und 20 Uhr in einem Internetcafé in der Kantstraße in Berlin-Charlottenburg. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.04.2021 gegen Abend löste die Polizei in Brüssel eine illegale Massenparty im Bois de la Cambre auf, an der trotz Corona-Beschränkungen rund 1500 bis 2000 Menschen teilnahmen. Die Versammlung wurde über das Internet als kostenlose Musikveranstaltung angekündigt. Als die Polizei per Lautsprecher zur Auflösung aufforderte, kam es zu Krawallen. Die Menge bewarf die Beamten mit Flaschen und drängte sie in die Enge. Mindestens 26 Polizisten wurden verletzt, einer davon am Kopf und musste ins Krankenhaus. Die Polizei setzte Wasserwerfer, berittene Kräfte und Hunde ein. Es gab mindestens eine brennende Barrikade.Am 01.04.2021 gegen Abend löste die Polizei in Brüssel eine illegale Massenparty im Bois de la Cambre auf, an der trotz Corona-Beschränkungen rund 1500 bis 2000 Menschen teilnahmen. Die Versammlung wurde über das Internet als kostenlose Musikveranstaltung angekündigt. Als die Polizei per Lautsprecher zur Auflösung aufforderte, kam es zu Krawallen. Die Menge bewarf die Beamten mit Flaschen und drängte sie in die Enge. Mindestens 26 Polizisten wurden verletzt, einer davon am Kopf und musste ins Krankenhaus. Die Polizei setzte Wasserwerfer, berittene Kräfte und Hunde ein. Es gab mindestens eine brennende Barrikade.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.11.2020 gegen Abend führte die Polizei eine Durchsuchung bei YouTuber Andreas Noack in Mittelfranken durch. Der Einsatz wurde von Noack live ins Internet übertragen. Beamte, darunter ein Unterstützungskommando, stürmten das Zimmer und forderten Noack auf, die Hände zu heben und sich hinzulegen. Die Durchsuchung stand laut Polizei nicht im Zusammenhang mit Noacks Kritik an Corona-Maßnahmen, sondern möglicherweise mit Betäubungsmitteln. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin ist zuständig.Am 18.11.2020 gegen Abend führte die Polizei eine Durchsuchung bei YouTuber Andreas Noack in Mittelfranken durch. Der Einsatz wurde von Noack live ins Internet übertragen. Beamte, darunter ein Unterstützungskommando, stürmten das Zimmer und forderten Noack auf, die Hände zu heben und sich hinzulegen. Die Durchsuchung stand laut Polizei nicht im Zusammenhang mit Noacks Kritik an Corona-Maßnahmen, sondern möglicherweise mit Betäubungsmitteln. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin ist zuständig.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.09.2019 gegen Abend versuchte ein 41-jähriger Mann in Hamburg-St. Pauli einen gemieteten Audi A4 Avant über ein Internetportal zu verkaufen. Mitarbeiter der Autovermietung entdeckten das Inserat und vereinbarten einen Besichtigungstermin in der Detlev-Bremer-Straße. Als Zivilbeamte hinzukamen, fuhr der Mann mit dem Auto auf die Beamten zu, die nur durch einen Sprung zur Seite ausweichen konnten. Anschließend flüchtete er mit überhöhter Geschwindigkeit zur Kreuzung Simon-von-Utrecht-Straße/Hein-Hoyer-Straße und dann in eine Bar in der Paul-Roosen-Straße. Ein Zeuge verfolgte ihn, sodass er wenig später festgenommen werden konnte. Im sichergestellten Audi fanden die Beamten gestohlene und gefälschte Fahrzeugpapiere. Der Mann besaß keine gültige Fahrerlaubnis und stand unter Medikamenteneinfluss.Am 10.09.2019 gegen Abend versuchte ein 41-jähriger Mann in Hamburg-St. Pauli einen gemieteten Audi A4 Avant über ein Internetportal zu verkaufen. Mitarbeiter der Autovermietung entdeckten das Inserat und vereinbarten einen Besichtigungstermin in der Detlev-Bremer-Straße. Als Zivilbeamte hinzukamen, fuhr der Mann mit dem Auto auf die Beamten zu, die nur durch einen Sprung zur Seite ausweichen konnten. Anschließend flüchtete er mit überhöhter Geschwindigkeit zur Kreuzung Simon-von-Utrecht-Straße/Hein-Hoyer-Straße und dann in eine Bar in der Paul-Roosen-Straße. Ein Zeuge verfolgte ihn, sodass er wenig später festgenommen werden konnte. Im sichergestellten Audi fanden die Beamten gestohlene und gefälschte Fahrzeugpapiere. Der Mann besaß keine gültige Fahrerlaubnis und stand unter Medikamenteneinfluss.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.12.2018 gegen 5:30 Uhr überwältigten Spezialeinsatzkräfte der GSG 9 auf dem Parkplatz einer McDonald's-Filiale im Bremer Ortsteil Habenhausen drei Männer, gegen die Haftbefehle vorlagen. Es handelte sich um Ali M. (31) und zwei Komplizen. Die Festnahme war der Auftakt einer Großrazzia mit über 400 Beamten, darunter GSG 9 und Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaften. Die Verdächtigen galten als bewaffnet und gefährlich. Ihnen wird vorgeworfen, in den vergangenen Monaten organisiert Autoteile aus mit Neuwagen beladenen Güterzügen gestohlen und über Internetplattformen wie Ebay weiterverkauft zu haben. Der Schwerpunkt lag auf Navigationsgeräten und BMW-Lenkrädern, die für rund 400 Euro veräußert wurden. Der Erlös wird auf knapp 600.000 Euro geschätzt, der Sachschaden an den Zügen auf knapp zwei Millionen Euro. Neben den drei Haftbefehlen wurden sieben Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Ali M. ist polizeibekannt wegen zahlreicher Gewaltdelikte und lebt mit der 14. Duldung in Deutschland. Die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls und gewerbsmäßiger Hehlerei dauern. #DiebstahlAm 06.12.2018 gegen 5:30 Uhr überwältigten Spezialeinsatzkräfte der GSG 9 auf dem Parkplatz einer McDonald's-Filiale im Bremer Ortsteil Habenhausen drei Männer, gegen die Haftbefehle vorlagen. Es handelte sich um Ali M. (31) und zwei Komplizen. Die Festnahme war der Auftakt einer Großrazzia mit über 400 Beamten, darunter GSG 9 und Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaften. Die Verdächtigen galten als bewaffnet und gefährlich. Ihnen wird vorgeworfen, in den vergangenen Monaten organisiert Autoteile aus mit Neuwagen beladenen Güterzügen gestohlen und über Internetplattformen wie Ebay weiterverkauft zu haben. Der Schwerpunkt lag auf Navigationsgeräten und BMW-Lenkrädern, die für rund 400 Euro veräußert wurden. Der Erlös wird auf knapp 600.000 Euro geschätzt, der Sachschaden an den Zügen auf knapp zwei Millionen Euro. Neben den drei Haftbefehlen wurden sieben Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Ali M. ist polizeibekannt wegen zahlreicher Gewaltdelikte und lebt mit der 14. Duldung in Deutschland. Die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls und gewerbsmäßiger Hehlerei dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.10.2017 gegen frühen Morgen geriet ein 27-jähriger Mann am Dammtorbahnhof in Hamburg mit einem anderen Mann in Streit. Unter Beteiligung weiterer Personen kam es zu einer massiven Schlägerei. Der 27-Jährige schoss aus nächster Nähe auf seinen Kontrahenten, der den Kugeln durch Ausweichmanöver entkam und sich im Bahnhof versteckte. Die Staatsanwaltschaft forderte am 05.06.2018 vier Jahre Haft wegen versuchten Totschlags. Der Angeklagte gestand die Tat weitgehend. Ein Zeuge hatte die Szenen gefilmt und ins Internet gestellt. #WaffenAm 22.10.2017 gegen frühen Morgen geriet ein 27-jähriger Mann am Dammtorbahnhof in Hamburg mit einem anderen Mann in Streit. Unter Beteiligung weiterer Personen kam es zu einer massiven Schlägerei. Der 27-Jährige schoss aus nächster Nähe auf seinen Kontrahenten, der den Kugeln durch Ausweichmanöver entkam und sich im Bahnhof versteckte. Die Staatsanwaltschaft forderte am 05.06.2018 vier Jahre Haft wegen versuchten Totschlags. Der Angeklagte gestand die Tat weitgehend. Ein Zeuge hatte die Szenen gefilmt und ins Internet gestellt. #Waffen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.05.2018 um 11:00 Uhr startete die Hamburger Polizei eine zweite große Öffentlichkeitsfahndung nach 101 mutmaßlichen Gewalttätern im Zusammenhang mit den Ausschreitungen rund um den G-20-Gipfel im Juli 2017. Den Gesuchten werden erhebliche Straftaten wie Brandstiftung, Plünderung, versuchte oder vollendete gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Die Fotos der Tatverdächtigen wurden im Internet veröffentlicht. Die Polizei nutzt eine Gesichtserkennungssoftware zur Auswertung der mehr als sieben Terrabyte großen Video- und Fotosammlung. Die Fahndung wurde im April auf 15 europäische Staaten erweitert, darunter Italien, Spanien und mehrere skandinavische Länder. Von den insgesamt 733 bekannten Beschuldigten sind 140 Ausländer. Bei der ersten Sammelfahndung im Dezember 2017 konnten 35 von 107 Gesuchten durch Hinweise aus der Bevölkerung identifiziert werden. Die Sonderkommission „Schwarzer Block“ umfasst derzeit 145 Beamte.Am 16.05.2018 um 11:00 Uhr startete die Hamburger Polizei eine zweite große Öffentlichkeitsfahndung nach 101 mutmaßlichen Gewalttätern im Zusammenhang mit den Ausschreitungen rund um den G-20-Gipfel im Juli 2017. Den Gesuchten werden erhebliche Straftaten wie Brandstiftung, Plünderung, versuchte oder vollendete gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Die Fotos der Tatverdächtigen wurden im Internet veröffentlicht. Die Polizei nutzt eine Gesichtserkennungssoftware zur Auswertung der mehr als sieben Terrabyte großen Video- und Fotosammlung. Die Fahndung wurde im April auf 15 europäische Staaten erweitert, darunter Italien, Spanien und mehrere skandinavische Länder. Von den insgesamt 733 bekannten Beschuldigten sind 140 Ausländer. Bei der ersten Sammelfahndung im Dezember 2017 konnten 35 von 107 Gesuchten durch Hinweise aus der Bevölkerung identifiziert werden. Die Sonderkommission „Schwarzer Block“ umfasst derzeit 145 Beamte.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 18.02.2018 zerschlugen unbekannte Täter ein Fenster im Erdgeschoss einer IT-Firma in Halstenbek und kippten eine übel riechende Flüssigkeit, vermutlich Buttersäure, ins Gebäude. Der Angriff wurde am Montag, 19.02.2018, von Mitarbeitern entdeckt, nachdem zwei Personen über Unwohlsein klagten und im Internet ein Bekennerschreiben der Gruppierung Kommando-X auftauchte. Die beiden Betroffenen wurden ambulant versorgt. Das Unternehmen vertreibt Einsatzführungssoftware für Polizei und Feuerwehren, die auch für den G-20-Gipfel beschafft wurde. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der linksextremistischen Tat. #KörperverletzungIn der Nacht zum 18.02.2018 zerschlugen unbekannte Täter ein Fenster im Erdgeschoss einer IT-Firma in Halstenbek und kippten eine übel riechende Flüssigkeit, vermutlich Buttersäure, ins Gebäude. Der Angriff wurde am Montag, 19.02.2018, von Mitarbeitern entdeckt, nachdem zwei Personen über Unwohlsein klagten und im Internet ein Bekennerschreiben der Gruppierung Kommando-X auftauchte. Die beiden Betroffenen wurden ambulant versorgt. Das Unternehmen vertreibt Einsatzführungssoftware für Polizei und Feuerwehren, die auch für den G-20-Gipfel beschafft wurde. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der linksextremistischen Tat. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.03.2017 griff ein 19-jähriger Mann in Kiel seine Mutter mit einer Axt an und verletzte sie lebensgefährlich am Kopf. Anschließend stach er mit einem Messer auf seinen Vater ein, der der Mutter zu Hilfe kam, und verletzte ihn ebenfalls lebensgefährlich. Der Vorfall ereignete sich nach einem Streit über eine zu langsame Internetverbindung. Der Täter flüchtete mit Pfeil und Bogen, stellte sich jedoch später auf der Davidwache in Hamburg. Das Kieler Landgericht ordnete am 11.10.2017 die dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie an, da der an einer schweren Persönlichkeitsstörung leidende junge Mann als gefährlich eingestuft wurde. Das Gericht sah von einer Jugendstrafe ab und folgte den Anträgen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung.Am 20.03.2017 griff ein 19-jähriger Mann in Kiel seine Mutter mit einer Axt an und verletzte sie lebensgefährlich am Kopf. Anschließend stach er mit einem Messer auf seinen Vater ein, der der Mutter zu Hilfe kam, und verletzte ihn ebenfalls lebensgefährlich. Der Vorfall ereignete sich nach einem Streit über eine zu langsame Internetverbindung. Der Täter flüchtete mit Pfeil und Bogen, stellte sich jedoch später auf der Davidwache in Hamburg. Das Kieler Landgericht ordnete am 11.10.2017 die dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie an, da der an einer schweren Persönlichkeitsstörung leidende junge Mann als gefährlich eingestuft wurde. Das Gericht sah von einer Jugendstrafe ab und folgte den Anträgen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.05.2017 gegen 03:00 Uhr warfen Unbekannte Farbbeutel auf die Fassade des Hauses von Bernd Aufderheide, dem Geschäftsführer der Messe Hamburg, sowie Steine auf ein Fahrzeug. Der Hintergrund der Tat ist unklar, das Landeskriminalamt ermittelt. Auf einer Internetplattform bekannte sich die Gruppe "Smash G 20" zu dem Anschlag.Am 22.05.2017 gegen 03:00 Uhr warfen Unbekannte Farbbeutel auf die Fassade des Hauses von Bernd Aufderheide, dem Geschäftsführer der Messe Hamburg, sowie Steine auf ein Fahrzeug. Der Hintergrund der Tat ist unklar, das Landeskriminalamt ermittelt. Auf einer Internetplattform bekannte sich die Gruppe "Smash G 20" zu dem Anschlag.0 Geteilt
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