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Am 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der wegen Mordes und Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt und in der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch untergebracht war, von Zivilpolizisten festgenommen. Er war am Samstag, dem 07.05.2011, während eines Einzelhofgangs aus der Forensik geflohen. Dabei befreite er sich auf einer Toilette mit einem Nagel von seinen Fußschellen, hob eine Klotür aus den Angeln und nutzte sie als Leiter, um die etwa 3,5 Meter hohe Hofmauer zu überwinden. Anschließend überkletterte er einen fünf Meter hohen, mit Stacheldraht gesicherten Zaun, wobei er sich Schnittwunden an den Händen zuzog. Die Flucht wurde durch eine Baustelle mit einem vier Meter breiten Loch in der Außenmauer begünstigt. Nach der Flucht brach Andrej W. in Baiertal vier Gartenlauben auf, um Essen und Kleidung zu stehlen. Eine Zeugin entdeckte ihn in Dielheim neben einem Altkleider-Container. Am Sonntagabend gegen 22:35 Uhr rammten Zivilpolizisten das von ihm gestohlene schwarze Mountainbike, auf dem er flüchtete, mit ihrem Wagen, sodass er stürzte und leicht verletzt wurde. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er zurück in die Psychiatrie gebracht. Andrej W. gab an, sich über Nürnberg, Berlin und Polen nach Russland absetzen zu wollen.Am 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der wegen Mordes und Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt und in der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch untergebracht war, von Zivilpolizisten festgenommen. Er war am Samstag, dem 07.05.2011, während eines Einzelhofgangs aus der Forensik geflohen. Dabei befreite er sich auf einer Toilette mit einem Nagel von seinen Fußschellen, hob eine Klotür aus den Angeln und nutzte sie als Leiter, um die etwa 3,5 Meter hohe Hofmauer zu überwinden. Anschließend überkletterte er einen fünf Meter hohen, mit Stacheldraht gesicherten Zaun, wobei er sich Schnittwunden an den Händen zuzog. Die Flucht wurde durch eine Baustelle mit einem vier Meter breiten Loch in der Außenmauer begünstigt. Nach der Flucht brach Andrej W. in Baiertal vier Gartenlauben auf, um Essen und Kleidung zu stehlen. Eine Zeugin entdeckte ihn in Dielheim neben einem Altkleider-Container. Am Sonntagabend gegen 22:35 Uhr rammten Zivilpolizisten das von ihm gestohlene schwarze Mountainbike, auf dem er flüchtete, mit ihrem Wagen, sodass er stürzte und leicht verletzt wurde. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er zurück in die Psychiatrie gebracht. Andrej W. gab an, sich über Nürnberg, Berlin und Polen nach Russland absetzen zu wollen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.09.2018 begannen Bereitschaftspolizisten, zwei Waldstücke im Altonaer Volkspark zu durchsuchen. Ein Zeuge hatte sich nach Jahren bei der Polizei gemeldet und die Beamten zu einem Fundort geführt. Die 19-stündige Suche, bei der auch ein Leichenspürhund und Forensiker eingesetzt wurden, blieb erfolglos. Die Kleidungsreste und Plastikteile, die gefunden wurden, standen nicht im Zusammenhang mit dem Verschwinden von Hilal Ercan, die 1999 als Zehnjährige spurlos verschwand. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, hat aber keine Hinweise auf ihren Tod oder ihr Überleben. Der Fall wird von der Cold-Cases-Unit des Landeskriminalamts bearbeitet.Am 10.09.2018 begannen Bereitschaftspolizisten, zwei Waldstücke im Altonaer Volkspark zu durchsuchen. Ein Zeuge hatte sich nach Jahren bei der Polizei gemeldet und die Beamten zu einem Fundort geführt. Die 19-stündige Suche, bei der auch ein Leichenspürhund und Forensiker eingesetzt wurden, blieb erfolglos. Die Kleidungsreste und Plastikteile, die gefunden wurden, standen nicht im Zusammenhang mit dem Verschwinden von Hilal Ercan, die 1999 als Zehnjährige spurlos verschwand. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, hat aber keine Hinweise auf ihren Tod oder ihr Überleben. Der Fall wird von der Cold-Cases-Unit des Landeskriminalamts bearbeitet.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.10.2025 soll die 30-jährige Angeklagte den achtjährigen Fabian mit ihrem Auto abgeholt und später an einem Tümpel bei Klein Upahl erstochen haben. Der Leichnam wurde am 14.10.2025 entdeckt. Forensiker wiesen DNA-Spuren des Jungen im Auto der Frau sowie eine Blutspur auf einem Küchenpapier nach. Unter Fabians Daumennagel fand sich eine lila-blaue Baumwollfaser, die zu einem Pullover der Angeklagten passen könnte. Die SIM-Karte ihres Handys war am Tattag zwischen 11.21 und 12.42 Uhr nicht ortsbar. Die Fahrzeugdaten fehlen für den 10. und 11.10.2025. Der Prozess wird fortgesetzt. #MordAm 10.10.2025 soll die 30-jährige Angeklagte den achtjährigen Fabian mit ihrem Auto abgeholt und später an einem Tümpel bei Klein Upahl erstochen haben. Der Leichnam wurde am 14.10.2025 entdeckt. Forensiker wiesen DNA-Spuren des Jungen im Auto der Frau sowie eine Blutspur auf einem Küchenpapier nach. Unter Fabians Daumennagel fand sich eine lila-blaue Baumwollfaser, die zu einem Pullover der Angeklagten passen könnte. Die SIM-Karte ihres Handys war am Tattag zwischen 11.21 und 12.42 Uhr nicht ortsbar. Die Fahrzeugdaten fehlen für den 10. und 11.10.2025. Der Prozess wird fortgesetzt. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.05.2026 durchsucht die Polizei erneut ein Anwesen in Plate in Mecklenburg-Vorpommern, das dem Hauptverdächtigen des Goldschatzdiebstahls aus dem Kelten Römer Museum in Manching gehört. Die Ermittler suchen nach dem Großteil der Beute, die im November 2022 gestohlen wurde. Vier Täter wurden im Juli 2025 verurteilt, das Gold blieb jedoch bis auf einen kleinen Teil verschwunden. Speziell auf Gold trainierte Spürhunde aus dem ungarischen Nationalmuseum sowie Experten für Forensik, Zoll und verborgene Gegenstände aus Kanada und Toronto sind im Einsatz. Es werden Röntgen- und Radartechnik verwendet. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Gold professionell versteckt wurde. Es handelt sich um 411 Goldmünzen und einen Goldgusskuchen mit einem Gesamtgewicht von etwa drei Kilogramm. Auch Bargeld aus anderen Einbrüchen wird vermutet. Die Partnerin des Hauptverdächtigen steht unter Geldwäscheverdacht. Die Suche dauert. #DiebstahlAm 04.05.2026 durchsucht die Polizei erneut ein Anwesen in Plate in Mecklenburg-Vorpommern, das dem Hauptverdächtigen des Goldschatzdiebstahls aus dem Kelten Römer Museum in Manching gehört. Die Ermittler suchen nach dem Großteil der Beute, die im November 2022 gestohlen wurde. Vier Täter wurden im Juli 2025 verurteilt, das Gold blieb jedoch bis auf einen kleinen Teil verschwunden. Speziell auf Gold trainierte Spürhunde aus dem ungarischen Nationalmuseum sowie Experten für Forensik, Zoll und verborgene Gegenstände aus Kanada und Toronto sind im Einsatz. Es werden Röntgen- und Radartechnik verwendet. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Gold professionell versteckt wurde. Es handelt sich um 411 Goldmünzen und einen Goldgusskuchen mit einem Gesamtgewicht von etwa drei Kilogramm. Auch Bargeld aus anderen Einbrüchen wird vermutet. Die Partnerin des Hauptverdächtigen steht unter Geldwäscheverdacht. Die Suche dauert. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Freitag, den 24.04.2026, stellte sich ein gesuchter Forensik-Insasse am Flughafen Berlin-Brandenburg der Polizei. Der gehörlose Mann war am Mittwoch, den 22.04.2026, bei einem begleiteten Ausgang aus dem geschlossenen Vollzug in Köln geflohen. Im Flughafengebäude wandte er sich mit Handzeichen an eine Polizeistreife, bat um Hilfe und wies sich auf Nachfrage aus. Die Ermittlungen dauern.Am Freitag, den 24.04.2026, stellte sich ein gesuchter Forensik-Insasse am Flughafen Berlin-Brandenburg der Polizei. Der gehörlose Mann war am Mittwoch, den 22.04.2026, bei einem begleiteten Ausgang aus dem geschlossenen Vollzug in Köln geflohen. Im Flughafengebäude wandte er sich mit Handzeichen an eine Polizeistreife, bat um Hilfe und wies sich auf Nachfrage aus. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Landeskriminalamt Nordrhein-WestfalenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.03.2026 fanden europaweite Durchsuchungen und Festnahmen im Zusammenhang mit schwerer Wirtschafts- und Finanzkriminalität statt. Über 400 Ermittler durchsuchten 49 Objekte in sechs Ländern. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf führt gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Düsseldorfer Immobilienentwickler, einen 61-jährigen Deutschen, und weitere Personen. Die Ermittlungen umfassen Vorwürfe des Bankrotts, des Betruges, der Untreue sowie der Verletzung der Buchführungspflicht. Die vorgeworfenen Straftaten betreffen überwiegend das Privatinsolvenzverfahren des Hauptbeschuldigten. Der Schaden wird auf einen hohen zweistelligen Millionenbereich geschätzt. Es besteht der Verdacht, dass der Hauptbeschuldigte vor seinem Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Vermögenswerte auf andere Personen übertragen hat. Geprüft wird auch, ob er zu allen Vermögenswerten vollständige und zutreffende Angaben gemacht hat. Ein weiterer Beschuldigter ist 66 Jahre alt. Der Hauptbeschuldigte (61) wurde am 26.03.2026 kurz nach 06:00 Uhr in seinem Anwesen auf Ibiza festgenommen. Ein weiterer Beschuldigter (66) wurde in einem Wohnhaus in Leichlingen festgenommen. Gegen beide Männer liegen Haftbefehle des Amtsgerichts Düsseldorf vor. Am 26.03.2026 fanden europaweit Durchsuchungen mit Schwerpunkt im Düsseldorfer Raum statt. Zeitgleich fanden mit Hilfe von Eurojust koordinierte Durchsuchungen in Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien statt. Betroffen sind Wohnungen und Geschäftsadressen. An der Durchsuchung waren über 250 Polizeibeamtinnen und -beamte aus NRW, 22 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie weitere Unterstützungskräfte beteiligt. Es wurden Mobiltelefone, Computertechnik, Geschäftsunterlagen und Dokumente sichergestellt. Die IT-Forensik des Landeskriminalamtes sicherte mehrere Terrabyte an Daten. Vermögenswerte in Millionenhöhe wurden in Bezug auf sämtliche Beschuldigte arretiert, darunter Bargeld, Kunstgegenstände, Uhren, Handtaschen und ein Lamborghini. #WirtschaftskriminalitätAm 26.03.2026 fanden europaweite Durchsuchungen und Festnahmen im Zusammenhang mit schwerer Wirtschafts- und Finanzkriminalität statt. Über 400 Ermittler durchsuchten 49 Objekte in sechs Ländern. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf führt gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Düsseldorfer Immobilienentwickler, einen 61-jährigen Deutschen, und weitere Personen. Die Ermittlungen umfassen Vorwürfe des Bankrotts, des Betruges, der Untreue sowie der Verletzung der Buchführungspflicht. Die vorgeworfenen Straftaten betreffen überwiegend das Privatinsolvenzverfahren des Hauptbeschuldigten. Der Schaden wird auf einen hohen zweistelligen Millionenbereich geschätzt. Es besteht der Verdacht, dass der Hauptbeschuldigte vor seinem Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Vermögenswerte auf andere Personen übertragen hat. Geprüft wird auch, ob er zu allen Vermögenswerten vollständige und zutreffende Angaben gemacht hat. Ein weiterer Beschuldigter ist 66 Jahre alt. Der Hauptbeschuldigte (61) wurde am 26.03.2026 kurz nach 06:00 Uhr in seinem Anwesen auf Ibiza festgenommen. Ein weiterer Beschuldigter (66) wurde in einem Wohnhaus in Leichlingen festgenommen. Gegen beide Männer liegen Haftbefehle des Amtsgerichts Düsseldorf vor. Am 26.03.2026 fanden europaweit Durchsuchungen mit Schwerpunkt im Düsseldorfer Raum statt. Zeitgleich fanden mit Hilfe von Eurojust koordinierte Durchsuchungen in Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien statt. Betroffen sind Wohnungen und Geschäftsadressen. An der Durchsuchung waren über 250 Polizeibeamtinnen und -beamte aus NRW, 22 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie weitere Unterstützungskräfte beteiligt. Es wurden Mobiltelefone, Computertechnik, Geschäftsunterlagen und Dokumente sichergestellt. Die IT-Forensik des Landeskriminalamtes sicherte mehrere Terrabyte an Daten. Vermögenswerte in Millionenhöhe wurden in Bezug auf sämtliche Beschuldigte arretiert, darunter Bargeld, Kunstgegenstände, Uhren, Handtaschen und ein Lamborghini. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.03.2026 ging in Kerzers (Kanton Freiburg, Schweiz) am Dienstagabend ein Linienbus kurz vor der Endstation in Flammen auf. Sechs Menschen starben, fünf weitere wurden verletzt, darunter ein Ersthelfer. Die Ermittler gehen inzwischen von einer absichtlichen Tat aus. Laut Zeugenaussagen soll sich der Brandstifter zuvor mit Benzin übergossen haben. Der Notruf ging gegen 18:25 Uhr bei der Kantonspolizei ein. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand das Fahrzeug bereits vollständig in Flammen. Neun Krankenwagen und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Forensiker sicherten Spuren am ausgebrannten Wrack. Laut Augenzeugen soll sich ein Mann mit Benzin übergossen und angezündet haben. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.Am 10.03.2026 ging in Kerzers (Kanton Freiburg, Schweiz) am Dienstagabend ein Linienbus kurz vor der Endstation in Flammen auf. Sechs Menschen starben, fünf weitere wurden verletzt, darunter ein Ersthelfer. Die Ermittler gehen inzwischen von einer absichtlichen Tat aus. Laut Zeugenaussagen soll sich der Brandstifter zuvor mit Benzin übergossen haben. Der Notruf ging gegen 18:25 Uhr bei der Kantonspolizei ein. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand das Fahrzeug bereits vollständig in Flammen. Neun Krankenwagen und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Forensiker sicherten Spuren am ausgebrannten Wrack. Laut Augenzeugen soll sich ein Mann mit Benzin übergossen und angezündet haben. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.0 Geteilt
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Hauptzollamt BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.03.2026 haben über 400 junge Menschen ihr Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL begonnen, darunter acht beim Hauptzollamt Bielefeld. Ebenfalls am 01.03.2026 startete der IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes mit dem dualen Studium Verwaltungsinformatik. Im Rahmen der Vereidigung am Sonntag begrüßte der Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld, Arnd Hilwig, die neuen Kolleginnen und Kollegen. Hilwig hob hervor, dass die Berufseinsteiger mit dem Eid in den Dienst der Bundesrepublik Deutschland treten und sich zu den Grundwerten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, bei dem sich Theorie und Praxis abwechseln. Nach Abschluss des Studiums erwartet die jungen Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichen Aufgabenbereichen des Zolls, während Verwaltungsinformatiker vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik eingesetzt werden. Interessierte können sich noch bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt Bielefeld oder bei der Generalzolldirektion bewerben.Am 01.03.2026 haben über 400 junge Menschen ihr Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL begonnen, darunter acht beim Hauptzollamt Bielefeld. Ebenfalls am 01.03.2026 startete der IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes mit dem dualen Studium Verwaltungsinformatik. Im Rahmen der Vereidigung am Sonntag begrüßte der Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld, Arnd Hilwig, die neuen Kolleginnen und Kollegen. Hilwig hob hervor, dass die Berufseinsteiger mit dem Eid in den Dienst der Bundesrepublik Deutschland treten und sich zu den Grundwerten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, bei dem sich Theorie und Praxis abwechseln. Nach Abschluss des Studiums erwartet die jungen Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichen Aufgabenbereichen des Zolls, während Verwaltungsinformatiker vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik eingesetzt werden. Interessierte können sich noch bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt Bielefeld oder bei der Generalzolldirektion bewerben.0 Geteilt
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Hauptzollamt MünsterMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 vereidigte Hauptzollamtsleiter Tobias Schreiber sieben neue Anwärterinnen und Anwärter des Hauptzollamts Münster, die zum 01. März 2026 ihr duales Studium im gehobenen Dienst der Zollverwaltung begonnen haben. Schreiber betonte die Wichtigkeit der Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft in Zeiten gesellschaftspolitischer Extreme und hob hervor, dass die Verbeamtung die Bereitschaft zeige, für Recht und Gesetz einzustehen. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst mit dem Schwerpunkt Zoll oder Verwaltungsinformatik, wobei sich Theorie und Praxis abwechseln. Nach Abschluss des Studiums erwarten die Zöllnerinnen und Zöllner vielfältige Aufgabenbereiche, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit und von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Verwaltungsinformatiker kommen vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung und bei der Betreuung von Datenbanken zum Einsatz. Der Zoll bietet nicht nur ein hochwertiges Studium, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz mit abwechslungsreichen Tätigkeiten, die zur Steuereinnahme, zum Verbraucherschutz, zur Sicherung von Arbeitsplätzen und zur Digitalisierung der Verwaltung beitragen. Interessierte können sich noch bis zum 15. April 2026 für eine Einstellung zum 01. März 2027 bewerben.Am 02.03.2026 vereidigte Hauptzollamtsleiter Tobias Schreiber sieben neue Anwärterinnen und Anwärter des Hauptzollamts Münster, die zum 01. März 2026 ihr duales Studium im gehobenen Dienst der Zollverwaltung begonnen haben. Schreiber betonte die Wichtigkeit der Verantwortungsübernahme für die Gesellschaft in Zeiten gesellschaftspolitischer Extreme und hob hervor, dass die Verbeamtung die Bereitschaft zeige, für Recht und Gesetz einzustehen. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst mit dem Schwerpunkt Zoll oder Verwaltungsinformatik, wobei sich Theorie und Praxis abwechseln. Nach Abschluss des Studiums erwarten die Zöllnerinnen und Zöllner vielfältige Aufgabenbereiche, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit und von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Verwaltungsinformatiker kommen vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung und bei der Betreuung von Datenbanken zum Einsatz. Der Zoll bietet nicht nur ein hochwertiges Studium, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz mit abwechslungsreichen Tätigkeiten, die zur Steuereinnahme, zum Verbraucherschutz, zur Sicherung von Arbeitsplätzen und zur Digitalisierung der Verwaltung beitragen. Interessierte können sich noch bis zum 15. April 2026 für eine Einstellung zum 01. März 2027 bewerben.0 Geteilt
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Hauptzollamt AugsburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.03.2026 starteten zehn junge Menschen beim Hauptzollamt Augsburg ihr Studium im gehobenen Dienst beim Zoll. Ebenfalls am 1. März 2026 begann für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, in dem sich Theorie und Praxis abwechseln und aufeinander aufbauen. Die fachtheoretischen Teile werden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Nach Abschluss des dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle seine geeigneten Nachwuchskräfte, während die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, diverser Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken eingesetzt werden.Am 01.03.2026 starteten zehn junge Menschen beim Hauptzollamt Augsburg ihr Studium im gehobenen Dienst beim Zoll. Ebenfalls am 1. März 2026 begann für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, in dem sich Theorie und Praxis abwechseln und aufeinander aufbauen. Die fachtheoretischen Teile werden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Nach Abschluss des dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle seine geeigneten Nachwuchskräfte, während die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, diverser Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken eingesetzt werden.0 Geteilt
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Hauptzollamt DortmundMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 starteten 400 Nachwuchskräfte bundesweit ihr Studium beim Zoll, womit sie zu den rund 48.000 Zöllnerinnen und Zöllnern in Deutschland gehören. Sechs dieser Nachwuchskräfte wurden beim Hauptzollamt Dortmund vereidigt. Ebenfalls am 1. März 2026 begann für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, in dem sich Theorie und Praxis abwechseln und aufeinander aufbauen. Die fachtheoretischen Teile finden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, während die Praxisphasen in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion absolviert werden. Nach Abschluss des Studiums erwarten die jungen Zöllnerinnen und Zöllner vielfältige Aufgabenbereiche, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit und von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte, wobei Verwaltungsinformatiker vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, diversen Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken eingesetzt werden. Interessierte können sich noch bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt Dortmund (gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) für eine Einstellung zum 1. März 2027 bewerben.Am 02.03.2026 starteten 400 Nachwuchskräfte bundesweit ihr Studium beim Zoll, womit sie zu den rund 48.000 Zöllnerinnen und Zöllnern in Deutschland gehören. Sechs dieser Nachwuchskräfte wurden beim Hauptzollamt Dortmund vereidigt. Ebenfalls am 1. März 2026 begann für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, in dem sich Theorie und Praxis abwechseln und aufeinander aufbauen. Die fachtheoretischen Teile finden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, während die Praxisphasen in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion absolviert werden. Nach Abschluss des Studiums erwarten die jungen Zöllnerinnen und Zöllner vielfältige Aufgabenbereiche, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit und von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte, wobei Verwaltungsinformatiker vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, diversen Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken eingesetzt werden. Interessierte können sich noch bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt Dortmund (gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) für eine Einstellung zum 1. März 2027 bewerben.0 Geteilt
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Polizei BremenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.02.2026 um 13:15 Uhr führten umfangreiche Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bremen und der Gemeinsamen Fünf Jugendliche und Heranwachsende wurden festgenommen und werden einem Richter vorgeführt. Bei der Aktion waren Geldspürhunde, Finanzermittler, IT-Forensiker und Spezialkräfte im Einsatz, zudem wurden Vermögensarreste erwirkt.Am 24.02.2026 um 13:15 Uhr führten umfangreiche Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bremen und der Gemeinsamen Fünf Jugendliche und Heranwachsende wurden festgenommen und werden einem Richter vorgeführt. Bei der Aktion waren Geldspürhunde, Finanzermittler, IT-Forensiker und Spezialkräfte im Einsatz, zudem wurden Vermögensarreste erwirkt.0 Geteilt
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Polizei KleveMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.02.2026 wurde die Polizei gegen 15:00 Uhr zur Forensik am Brückenweg in Bedburg-Hau alarmiert, nachdem ein 38-jähriger Patient mit einer Stichwaffe gemeldet wurde. Spezialeinheiten wurden eingesetzt und der Bereich abgesperrt. Der 38-jährige Algerier konnte unverletzt in der Klinik festgenommen werden. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung oder das Klinikpersonal.Am 18.02.2026 wurde die Polizei gegen 15:00 Uhr zur Forensik am Brückenweg in Bedburg-Hau alarmiert, nachdem ein 38-jähriger Patient mit einer Stichwaffe gemeldet wurde. Spezialeinheiten wurden eingesetzt und der Bereich abgesperrt. Der 38-jährige Algerier konnte unverletzt in der Klinik festgenommen werden. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung oder das Klinikpersonal.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.02.2026 läuft ein Großeinsatz der Polizei im Fall der seit zwei Wochen vermissten Nancy Guthrie, der Mutter der US-Moderatorin Savannah Guthrie, in Tucson, Arizona. Seit Freitagabend wurden mehr als ein Dutzend Fahrzeuge, darunter auch Spezialeinheiten, in der Nähe des Wohnhauses der 84-Jährigen gesichtet. Die Polizei von Pima County bestätigte den laufenden Einsatz und kündigte eine Erklärung zu den Ermittlungen an. Mindestens zwei Forensik-Fahrzeuge waren vor Ort, haben den Einsatzort aber wieder verlassen. Das FBI hat die Belohnung für Hinweise zum Verschwinden von Nancy Guthrie auf bis zu 100.000 US-Dollar verdoppelt. Die Ermittler gehen von einer Entführung aus und suchen nach einem männlichen Verdächtigen.Am 14.02.2026 läuft ein Großeinsatz der Polizei im Fall der seit zwei Wochen vermissten Nancy Guthrie, der Mutter der US-Moderatorin Savannah Guthrie, in Tucson, Arizona. Seit Freitagabend wurden mehr als ein Dutzend Fahrzeuge, darunter auch Spezialeinheiten, in der Nähe des Wohnhauses der 84-Jährigen gesichtet. Die Polizei von Pima County bestätigte den laufenden Einsatz und kündigte eine Erklärung zu den Ermittlungen an. Mindestens zwei Forensik-Fahrzeuge waren vor Ort, haben den Einsatzort aber wieder verlassen. Das FBI hat die Belohnung für Hinweise zum Verschwinden von Nancy Guthrie auf bis zu 100.000 US-Dollar verdoppelt. Die Ermittler gehen von einer Entführung aus und suchen nach einem männlichen Verdächtigen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.01.2026 ereignete sich in der Bar 'Le Constellation' in Crans-Montana, Schweiz, ein verheerendes Feuer, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen. Eine Skizze von Forensikern aus Zürich zeigt, dass Pyrotechnik in der Silvesternacht an mehreren Stellen im Lokal entzündet wurde. Die Polizei sucht nach den Verantwortlichen für die Pyrotechnik.Am 25.01.2026 ereignete sich in der Bar 'Le Constellation' in Crans-Montana, Schweiz, ein verheerendes Feuer, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen. Eine Skizze von Forensikern aus Zürich zeigt, dass Pyrotechnik in der Silvesternacht an mehreren Stellen im Lokal entzündet wurde. Die Polizei sucht nach den Verantwortlichen für die Pyrotechnik.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.01.2020 stürzten Kobe Bryant und seine Tochter Gianna mit einem Helikopter ab, wobei sie ums Leben kamen. Es wurden Fotos der Leichen veröffentlicht, woraufhin Vanessa Bryant den Bezirk Los Angeles verklagte. Ein Experte für digitale Forensik erhebt nun Vorwürfe gegen die Polizei, da durch die Bilder vom Tatort digitale Beweise "dauerhaft zerstört" worden sein sollen. Zudem soll das Sheriff&;s Department die Untersuchungen der Aufnahmen erschwert haben. Ein Polizist gestand, die Fotos auf Befehl seines Vorgesetzten gemacht zu haben. Es wird vermutet, dass er mehr als 100 Aufnahmen gemacht hat.Am 26.01.2020 stürzten Kobe Bryant und seine Tochter Gianna mit einem Helikopter ab, wobei sie ums Leben kamen. Es wurden Fotos der Leichen veröffentlicht, woraufhin Vanessa Bryant den Bezirk Los Angeles verklagte. Ein Experte für digitale Forensik erhebt nun Vorwürfe gegen die Polizei, da durch die Bilder vom Tatort digitale Beweise "dauerhaft zerstört" worden sein sollen. Zudem soll das Sheriff&;s Department die Untersuchungen der Aufnahmen erschwert haben. Ein Polizist gestand, die Fotos auf Befehl seines Vorgesetzten gemacht zu haben. Es wird vermutet, dass er mehr als 100 Aufnahmen gemacht hat.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Donnerstag, 13.06.2024, ermittelt die Kriminalpolizei weiterhin im Fall der getöteten neunjährigen Valeriia aus Döbeln. Nach dem Fund ihrer Leiche in einem Waldstück suchen die Ermittler nach dem Täter oder der Täterin. Am Donnerstag wurden weitere Spuren gesichert, Zeugen befragt und Aussagen analysiert. Forensik-Spezialisten sind im Einsatz, um bei der Aufklärung des Falls zu helfen.Am Donnerstag, 13.06.2024, ermittelt die Kriminalpolizei weiterhin im Fall der getöteten neunjährigen Valeriia aus Döbeln. Nach dem Fund ihrer Leiche in einem Waldstück suchen die Ermittler nach dem Täter oder der Täterin. Am Donnerstag wurden weitere Spuren gesichert, Zeugen befragt und Aussagen analysiert. Forensik-Spezialisten sind im Einsatz, um bei der Aufklärung des Falls zu helfen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDie Ermittlungsbehörden scheinen von KI-Attacken auf WhatsApp-Nutzer überfordert. Das Cybercrime Competence Center (SN4C) des sächsischen Landeskriminalamtes ist nicht mit dem Thema befasst. Die Zuständigkeit der Ermittlungen liegt bei den einzelnen Polizeidirektionen. Digitalforensiker Dirk Labudde kritisiert die ineffektive Strafverfolgung bei Cybercrime und fordert eine Zentralisierung der Ermittlungen beim Bund. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt vor zunehmender organisierter Kriminalität im digitalen Raum und fordert eine wirksame Bekämpfung.Die Ermittlungsbehörden scheinen von KI-Attacken auf WhatsApp-Nutzer überfordert. Das Cybercrime Competence Center (SN4C) des sächsischen Landeskriminalamtes ist nicht mit dem Thema befasst. Die Zuständigkeit der Ermittlungen liegt bei den einzelnen Polizeidirektionen. Digitalforensiker Dirk Labudde kritisiert die ineffektive Strafverfolgung bei Cybercrime und fordert eine Zentralisierung der Ermittlungen beim Bund. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt vor zunehmender organisierter Kriminalität im digitalen Raum und fordert eine wirksame Bekämpfung.0 Geteilt
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Polizei MittelfrankenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.10.2025 durchsuchten Beamte der Kriminalpolizei Nürnberg und Staatsanwälte zusammen mit IT-Forensikern 14 Objekte in Ludwigshafen, Mannheim, Berlin, Halle und den Kreisen Segeberg und Rhein-Pfalz wegen des Verdachts auf Cyberkriminalität. Umfangreiche Beweismittel, Datenträger, Waffen, Betäubungsmittel und Bargeld wurden sichergestellt, die Hinweise auf einen Cyberangriff auf die Bundesagentur für Arbeit liefern. Gegen zwei albanische Tatverdächtige wurde ein Strafverfahren wegen Drogenhandels eingeleitet und Untersuchungshaft angeordnet. Die acht Tatverdächtigen müssen sich nun u. a. wegen gewerbsmäßigen Computerbetrugs verantworten. Die Ermittlungen dauern an. #DrogenAm 08.10.2025 durchsuchten Beamte der Kriminalpolizei Nürnberg und Staatsanwälte zusammen mit IT-Forensikern 14 Objekte in Ludwigshafen, Mannheim, Berlin, Halle und den Kreisen Segeberg und Rhein-Pfalz wegen des Verdachts auf Cyberkriminalität. Umfangreiche Beweismittel, Datenträger, Waffen, Betäubungsmittel und Bargeld wurden sichergestellt, die Hinweise auf einen Cyberangriff auf die Bundesagentur für Arbeit liefern. Gegen zwei albanische Tatverdächtige wurde ein Strafverfahren wegen Drogenhandels eingeleitet und Untersuchungshaft angeordnet. Die acht Tatverdächtigen müssen sich nun u. a. wegen gewerbsmäßigen Computerbetrugs verantworten. Die Ermittlungen dauern an. #Drogen0 Geteilt
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Polizei BayernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDie Kriminalpolizei Mühldorf am Inn führte am 24.09.2025 mit Unterstützung der Kriminalpolizei Traunstein und der Zentralen Einsatzdienste (ZED) Traunstein eine großangelegte Durchsuchungsaktion gegen neun Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 46 Jahren durch. Die Beschuldigten sind männlich. Rund 20 Polizistinnen und Polizisten vollzogen die vom Ermittlungsrichter erlassenen Durchsuchungsbeschlüsse. Neun Objekte in den Landkreisen Altötting und Mühldorf am Inn wurden durchsucht. In den Wohnungen der Beschuldigten stellten die Ermittler umfangreiches Beweismaterial in Form von elektronischen Geräten, Mobiltelefonen und Speichermedien sicher. Die Auswertung des Materials durch IT-Forensiker ist noch ausstehend. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Mühldorf am Inn unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein geführt.Die Kriminalpolizei Mühldorf am Inn führte am 24.09.2025 mit Unterstützung der Kriminalpolizei Traunstein und der Zentralen Einsatzdienste (ZED) Traunstein eine großangelegte Durchsuchungsaktion gegen neun Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 46 Jahren durch. Die Beschuldigten sind männlich. Rund 20 Polizistinnen und Polizisten vollzogen die vom Ermittlungsrichter erlassenen Durchsuchungsbeschlüsse. Neun Objekte in den Landkreisen Altötting und Mühldorf am Inn wurden durchsucht. In den Wohnungen der Beschuldigten stellten die Ermittler umfangreiches Beweismaterial in Form von elektronischen Geräten, Mobiltelefonen und Speichermedien sicher. Die Auswertung des Materials durch IT-Forensiker ist noch ausstehend. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Mühldorf am Inn unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein geführt.0 Geteilt
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Hauptzollamt BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Bielefeld begannen am 01.09.2025 über 39.06.2025 Menschen ein Studium im gehobenen Dienst oder eine Ausbildung im mittleren Dienst beim Zoll. Zusätzlich startete am selben Tag ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Der Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld, Arnd Hilwig, hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen bei der Vereidigung am Montag willkommen. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theorie findet im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen absolvieren die Nachwuchskräfte im Hauptzollamt, bei benachbarten Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion, in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums werden die Absolventen in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, von der Sachbearbeitung bis zu Spezialeinheiten, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Verwaltungsinformatiker werden vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung eingesetzt. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Bewerbungen für den 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Bielefeld (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.In Bielefeld begannen am 01.09.2025 über 39.06.2025 Menschen ein Studium im gehobenen Dienst oder eine Ausbildung im mittleren Dienst beim Zoll. Zusätzlich startete am selben Tag ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Der Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld, Arnd Hilwig, hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen bei der Vereidigung am Montag willkommen. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theorie findet im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen absolvieren die Nachwuchskräfte im Hauptzollamt, bei benachbarten Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion, in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums werden die Absolventen in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, von der Sachbearbeitung bis zu Spezialeinheiten, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Verwaltungsinformatiker werden vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung eingesetzt. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Bewerbungen für den 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Bielefeld (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.0 Geteilt
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Hauptzollamt OldenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Oldenburg begannen am 01.09.2025 mehr als 34.06.2025 Menschen ein Studium im gehobenen Dienst oder eine Ausbildung im mittleren Dienst beim Hauptzollamt Oldenburg. Zusätzlich startete am selben Tag ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes. Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und führt zur Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und schließen mit dem akademischen Grad "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik) ab. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theoriephasen werden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen finden in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion statt. Die Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei den Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums werden die Absolventen in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, vom Sachbearbeiter bis zur Spezialeinheit, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Die Verwaltungsinformatiker werden vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung eingesetzt. Bewerbungen für eine Einstellung zum 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Oldenburg (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich. Weitere Informationen sind unter oder ("Karriere") verfügbar.In Oldenburg begannen am 01.09.2025 mehr als 34.06.2025 Menschen ein Studium im gehobenen Dienst oder eine Ausbildung im mittleren Dienst beim Hauptzollamt Oldenburg. Zusätzlich startete am selben Tag ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes. Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und führt zur Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und schließen mit dem akademischen Grad "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik) ab. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theoriephasen werden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen finden in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion statt. Die Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei den Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums werden die Absolventen in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, vom Sachbearbeiter bis zur Spezialeinheit, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Die Verwaltungsinformatiker werden vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung eingesetzt. Bewerbungen für eine Einstellung zum 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Oldenburg (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich. Weitere Informationen sind unter oder ("Karriere") verfügbar.0 Geteilt
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Hauptzollamt AachenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Aachen haben am 01.09.2025 mehr als 36.06.2025 Menschen ein Studium im gehobenen Dienst oder eine Ausbildung im mittleren Dienst beim Zoll begonnen. Zusätzlich startete am selben Tag ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Die stellvertretende Leiterin des Hauptzollamts Aachen, Christine Schröder, hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen willkommen. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie und Praxis wechseln sich ab. Die Theoriephasen finden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen absolvieren die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Die Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss erwartet die Absolventen eine Tätigkeit in verschiedenen Bereichen des Zolls, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Verwaltungsinformatikerinnen und -informatiker kommen vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Betreuung von Datenbanken zum Einsatz. Die Einstellung bietet ein fachlich hochwertiges Studium bzw. eine fundierte Ausbildung, einen sicheren Arbeitsplatz und abwechslungsreiche Tätigkeiten. Der Zoll wird auch in den kommenden Jahren verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze anbieten. Bewerbungen für eine Einstellung zum 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Aachen (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.In Aachen haben am 01.09.2025 mehr als 36.06.2025 Menschen ein Studium im gehobenen Dienst oder eine Ausbildung im mittleren Dienst beim Zoll begonnen. Zusätzlich startete am selben Tag ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Die stellvertretende Leiterin des Hauptzollamts Aachen, Christine Schröder, hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen willkommen. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie und Praxis wechseln sich ab. Die Theoriephasen finden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen absolvieren die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion. Die Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss erwartet die Absolventen eine Tätigkeit in verschiedenen Bereichen des Zolls, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Verwaltungsinformatikerinnen und -informatiker kommen vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Betreuung von Datenbanken zum Einsatz. Die Einstellung bietet ein fachlich hochwertiges Studium bzw. eine fundierte Ausbildung, einen sicheren Arbeitsplatz und abwechslungsreiche Tätigkeiten. Der Zoll wird auch in den kommenden Jahren verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze anbieten. Bewerbungen für eine Einstellung zum 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Aachen (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.0 Geteilt
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Hauptzollamt RegensburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Regensburg haben am 01.09.2025 38.06.2025 Menschen ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Hauptzollamt begonnen. Zusätzlich startete ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und die dualen Studiengänge jeweils drei Jahre. Die Absolventen des gehobenen Dienstes erhalten den akademischen Grad "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Absolventen des mittleren Dienstes erhalten die Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theoriephasen finden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster und im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen statt. Die Praxisphasen absolvieren die neuen Mitarbeiter an verschiedenen Stellen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Die neuen Mitarbeiter werden je nach Wohnort an den Dienststellen in Regensburg, Amberg, Weiden i.d.OPf., Furth im Wald, Waidhaus, Selb, Hof, Marktredwitz und Wernberg eingesetzt. Nach Abschluss ihrer Ausbildung oder ihres Studiums werden die neuen Zöllnerinnen und Zöllner in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, vom Sachbearbeiter bis zur Spezialeinheit, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Die Verwaltungsinformatiker werden vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Betreuung von Datenbanken eingesetzt. Bewerbungen für eine Einstellung zum 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Regensburg (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.In Regensburg haben am 01.09.2025 38.06.2025 Menschen ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Hauptzollamt begonnen. Zusätzlich startete ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und die dualen Studiengänge jeweils drei Jahre. Die Absolventen des gehobenen Dienstes erhalten den akademischen Grad "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Absolventen des mittleren Dienstes erhalten die Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theoriephasen finden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster und im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen statt. Die Praxisphasen absolvieren die neuen Mitarbeiter an verschiedenen Stellen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Die neuen Mitarbeiter werden je nach Wohnort an den Dienststellen in Regensburg, Amberg, Weiden i.d.OPf., Furth im Wald, Waidhaus, Selb, Hof, Marktredwitz und Wernberg eingesetzt. Nach Abschluss ihrer Ausbildung oder ihres Studiums werden die neuen Zöllnerinnen und Zöllner in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, vom Sachbearbeiter bis zur Spezialeinheit, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Die Verwaltungsinformatiker werden vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Betreuung von Datenbanken eingesetzt. Bewerbungen für eine Einstellung zum 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Regensburg (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.0 Geteilt
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Hauptzollamt DarmstadtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Darmstadt beginnen am 01.09.2025 52.06.2025 Menschen ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Hauptzollamt Darmstadt. Sie absolvieren eine zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst oder ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab und finden an verschiedenen Standorten statt, darunter die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung und verschiedene Bereiche des Hauptzollamtes, wie die Finanzkontrolle Schwarzarbeit oder die Zollämter in Bensheim, Darmstadt, Hanau oder Wiesbaden. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte, die dann in unterschiedlichen Bereichen, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit, eingesetzt werden. Der IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes, der ein duales Studium der Verwaltungsinformatik beginnt, wird vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung, der Datenbankbetreuung und bei Projektarbeiten eingesetzt. Für eine Einstellung zum 01.09.2026 können sich Interessierte bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Darmstadt bewerben. Interessierte am dualen Studium Verwaltungsinformatik bewerben sich bei der Generalzolldirektion.In Darmstadt beginnen am 01.09.2025 52.06.2025 Menschen ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Hauptzollamt Darmstadt. Sie absolvieren eine zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst oder ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab und finden an verschiedenen Standorten statt, darunter die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung und verschiedene Bereiche des Hauptzollamtes, wie die Finanzkontrolle Schwarzarbeit oder die Zollämter in Bensheim, Darmstadt, Hanau oder Wiesbaden. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte, die dann in unterschiedlichen Bereichen, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit, eingesetzt werden. Der IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes, der ein duales Studium der Verwaltungsinformatik beginnt, wird vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung, der Datenbankbetreuung und bei Projektarbeiten eingesetzt. Für eine Einstellung zum 01.09.2026 können sich Interessierte bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Darmstadt bewerben. Interessierte am dualen Studium Verwaltungsinformatik bewerben sich bei der Generalzolldirektion.0 Geteilt
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Hauptzollamt Frankfurt am MainMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Frankfurt am Main beginnen am 01.09.2025 83.06.2025 Menschen ihre Ausbildung bzw. ihr Studium beim Hauptzollamt. Zum 01.10.2025 startet außerdem das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und führt zum Titel Finanzwirtin/Finanzwirt. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und schließen mit dem Bachelor of Law (LL.B.; Zoll) bzw. Bachelor of Science (B.Sc.; Verwaltungsinformatik) ab. Die theoretischen Anteile werden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster (gehobener Dienst) bzw. an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow, Rostock oder Sigmaringen (mittlerer Dienst) absolviert. Die Praxisphasen finden in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion statt. Die Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion, in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss erwartet die Absolventen eine Verwendung in verschiedenen Bereichen des Zolls, von der Steuererhebung bis zur Spezialeinheit. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Absolventen des Studiums Verwaltungsinformatik werden vorzugsweise im Bereich IT-Forensik, bei der Digitalisierung der Zollverwaltung, in Projektarbeiten oder bei der Datenbankbetreuung eingesetzt.In Frankfurt am Main beginnen am 01.09.2025 83.06.2025 Menschen ihre Ausbildung bzw. ihr Studium beim Hauptzollamt. Zum 01.10.2025 startet außerdem das duale Studium Verwaltungsinformatik. Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und führt zum Titel Finanzwirtin/Finanzwirt. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und schließen mit dem Bachelor of Law (LL.B.; Zoll) bzw. Bachelor of Science (B.Sc.; Verwaltungsinformatik) ab. Die theoretischen Anteile werden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster (gehobener Dienst) bzw. an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow, Rostock oder Sigmaringen (mittlerer Dienst) absolviert. Die Praxisphasen finden in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion statt. Die Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion, in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss erwartet die Absolventen eine Verwendung in verschiedenen Bereichen des Zolls, von der Steuererhebung bis zur Spezialeinheit. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Absolventen des Studiums Verwaltungsinformatik werden vorzugsweise im Bereich IT-Forensik, bei der Digitalisierung der Zollverwaltung, in Projektarbeiten oder bei der Datenbankbetreuung eingesetzt.0 Geteilt
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Hauptzollamt RosenheimMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Rosenheim begannen am 01.09.2025 38 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Dienst beim Hauptzollamt Rosenheim. 27 beginnen eine Ausbildung im mittleren Zolldienst, elf ein duales Studium für den gehobenen Dienst. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Anwärterzeit werden alle beim Hauptzollamt Rosenheim eingesetzt. In einer Feierstunde leisteten die neuen Beschäftigten ihren Amtseid. Regierungsdirektor Reinhard Mayr beglückwünschte sie anschließend persönlich. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss „Bachelor of Law“ (LL.B.; Zoll) bzw. „Bachelor of Science“ (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theorie findet im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxis findet in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamtes Rosenheim, bei benachbarten Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion statt. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums werden die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Verwaltungsinformatikerinnen und -informatiker werden vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung eingesetzt.In Rosenheim begannen am 01.09.2025 38 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Dienst beim Hauptzollamt Rosenheim. 27 beginnen eine Ausbildung im mittleren Zolldienst, elf ein duales Studium für den gehobenen Dienst. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Anwärterzeit werden alle beim Hauptzollamt Rosenheim eingesetzt. In einer Feierstunde leisteten die neuen Beschäftigten ihren Amtseid. Regierungsdirektor Reinhard Mayr beglückwünschte sie anschließend persönlich. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss „Bachelor of Law“ (LL.B.; Zoll) bzw. „Bachelor of Science“ (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theorie findet im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxis findet in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamtes Rosenheim, bei benachbarten Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion statt. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums werden die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Verwaltungsinformatikerinnen und -informatiker werden vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung eingesetzt.0 Geteilt
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Hauptzollamt MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.09.2025 begannen 74.06.2025 Menschen beim Hauptzollamt München ihre Ausbildung im mittleren Zolldienst oder ihr Studium im gehobenen Dienst. Gleichzeitig startete der IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst mit einem dualen Studium Verwaltungsinformatik. Die dreijährigen dualen Studiengänge führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.). Die zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Die praktischen Phasen absolvieren die Auszubildenden in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamts München, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie der Generalzolldirektion. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion, in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach dem Abschluss finden die Absolventen Verwendung in verschiedenen Aufgabenbereichen des Zolls, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Verwaltungsinformatiker finden vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung Verwendung.Am 01.09.2025 begannen 74.06.2025 Menschen beim Hauptzollamt München ihre Ausbildung im mittleren Zolldienst oder ihr Studium im gehobenen Dienst. Gleichzeitig startete der IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst mit einem dualen Studium Verwaltungsinformatik. Die dreijährigen dualen Studiengänge führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.). Die zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt. Die praktischen Phasen absolvieren die Auszubildenden in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamts München, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie der Generalzolldirektion. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion, in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach dem Abschluss finden die Absolventen Verwendung in verschiedenen Aufgabenbereichen des Zolls, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Verwaltungsinformatiker finden vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung Verwendung.0 Geteilt
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Hauptzollamt SaarbrückenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.09.2025 begannen 32.06.2025 Menschen beim Hauptzollamt Saarbrücken ihre Ausbildung im mittleren Dienst oder ihr Studium im gehobenen Dienst beim Zoll. Zusätzlich startet am 01.09.2025 der IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes mit dem dualen Studium Verwaltungsinformatik. Die dualen Studiengänge dauern drei Jahre und führen zum Abschluss Bachelor of Law (LL.B.; Zoll) bzw. Bachelor of Science (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die theoretischen Anteile werden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxis findet in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion statt. Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach dem Abschluss erwartet die Absolventen eine Verwendung in verschiedenen Bereichen des Zolls, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit.Am 01.09.2025 begannen 32.06.2025 Menschen beim Hauptzollamt Saarbrücken ihre Ausbildung im mittleren Dienst oder ihr Studium im gehobenen Dienst beim Zoll. Zusätzlich startet am 01.09.2025 der IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes mit dem dualen Studium Verwaltungsinformatik. Die dualen Studiengänge dauern drei Jahre und führen zum Abschluss Bachelor of Law (LL.B.; Zoll) bzw. Bachelor of Science (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die theoretischen Anteile werden im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow bei Potsdam, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxis findet in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion statt. Nachwuchskräfte Verwaltungsinformatik absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach dem Abschluss erwartet die Absolventen eine Verwendung in verschiedenen Bereichen des Zolls, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit.0 Geteilt
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Hauptzollamt Frankfurt am MainMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.09.2025 begannen 83.06.2025 Menschen ihre Ausbildung bzw. ihr Studium beim Hauptzollamt Frankfurt am Main. Regierungsdirektor Thomas Greger, kommissarischer Leiter des Hauptzollamtes, begrüßte die neuen Kolleginnen und Kollegen. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Praxis findet in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamtes, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie der Generalzolldirektion statt. Nach dem Abschluss werden die Absolventen in verschiedenen Aufgabenbereichen des Zolls eingesetzt, von der Steuererhebung bis zur Zollfahndung. Absolventen des Studiums Verwaltungsinformatik kommen vorzugsweise im Bereich IT-Forensik zum Einsatz.Am 01.09.2025 begannen 83.06.2025 Menschen ihre Ausbildung bzw. ihr Studium beim Hauptzollamt Frankfurt am Main. Regierungsdirektor Thomas Greger, kommissarischer Leiter des Hauptzollamtes, begrüßte die neuen Kolleginnen und Kollegen. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Praxis findet in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamtes, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie der Generalzolldirektion statt. Nach dem Abschluss werden die Absolventen in verschiedenen Aufgabenbereichen des Zolls eingesetzt, von der Steuererhebung bis zur Zollfahndung. Absolventen des Studiums Verwaltungsinformatik kommen vorzugsweise im Bereich IT-Forensik zum Einsatz.0 Geteilt
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Hauptzollamt DüsseldorfMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.09.2025 begann beim Hauptzollamt Düsseldorf die Ausbildung von 43 neuen Nachwuchskräften im mittleren und gehobenen Dienst des Zolls. Gleichzeitig startete ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Die dreijährigen dualen Studiengänge führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab und finden an verschiedenen Standorten statt, darunter die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster (gehobener Dienst) und die Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung (mittlerer Dienst). Die Praxis findet in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie der Generalzolldirektion statt. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik. Nach dem Abschluss erwarten die Absolventen vielfältige Aufgaben im Zoll, von der Sachbearbeitung bis zu Spezialeinheiten. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Verwaltungsinformatiker finden vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung und bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung Verwendung.Am 01.09.2025 begann beim Hauptzollamt Düsseldorf die Ausbildung von 43 neuen Nachwuchskräften im mittleren und gehobenen Dienst des Zolls. Gleichzeitig startete ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Die dreijährigen dualen Studiengänge führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab und finden an verschiedenen Standorten statt, darunter die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster (gehobener Dienst) und die Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung (mittlerer Dienst). Die Praxis findet in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie der Generalzolldirektion statt. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion und in der Digitalen Forensik. Nach dem Abschluss erwarten die Absolventen vielfältige Aufgaben im Zoll, von der Sachbearbeitung bis zu Spezialeinheiten. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Verwaltungsinformatiker finden vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung und bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung Verwendung.0 Geteilt
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Polizei AalenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDie Staatsanwaltschaft Osnabrück und das Hauptzollamt Osnabrück haben in einem umfangreichen Ermittlungsverfahren gegen zwei Verantwortliche zweier Firmen aus der Baubranche in den Morgenstunden des 20.08.2025 rund 46 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.
Über 180 Zollbeamte und Beamte der Steuerfahndung durchsuchten zeitgleich Objekte, wie Geschäftsräume und Wohnungen im Großraum Osnabrück, Melle sowie in Nordrhein-Westfalen. Dabei wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt, darunter auch Computer und Mobiltelefone, die durch Spezialkräfte des Zolls für IT-Forensik ausgewertet werden. Zudem wurden zwei mutmaßlich verbotene Waffen als Zufallsfunde sichergestellt.
Die Maßnahmen richten sich gegen zwei Beschuldigte aus der Baubranche. Es besteht der Verdacht, dass die Unternehmer ausländische Arbeitnehmer ohne die erforderlichen Aufenthalts- beziehungsweise Arbeitsgenehmigungen beschäftigt haben und sie nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet wurden sowie der Verdacht des Einschleusens von Ausländern und des Betruges zum Nachteil der Sozialkassen. Der Verdacht der Schwarzarbeit basiert hierbei unter anderem auf Ergebnissen aus Baustellenkontrollen und dem Abgleich von Stundenaufzeichnungen.
Die Ermittlungen werden unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Osnabrück von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Osnabrück weitergeführt.Die Staatsanwaltschaft Osnabrück und das Hauptzollamt Osnabrück haben in einem umfangreichen Ermittlungsverfahren gegen zwei Verantwortliche zweier Firmen aus der Baubranche in den Morgenstunden des 20.08.2025 rund 46 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.
Über 180 Zollbeamte und Beamte der Steuerfahndung durchsuchten zeitgleich Objekte, wie Geschäftsräume und Wohnungen im Großraum Osnabrück, Melle sowie in Nordrhein-Westfalen. Dabei wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt, darunter auch Computer und Mobiltelefone, die durch Spezialkräfte des Zolls für IT-Forensik ausgewertet werden. Zudem wurden zwei mutmaßlich verbotene Waffen als Zufallsfunde sichergestellt.
Die Maßnahmen richten sich gegen zwei Beschuldigte aus der Baubranche. Es besteht der Verdacht, dass die Unternehmer ausländische Arbeitnehmer ohne die erforderlichen Aufenthalts- beziehungsweise Arbeitsgenehmigungen beschäftigt haben und sie nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet wurden sowie der Verdacht des Einschleusens von Ausländern und des Betruges zum Nachteil der Sozialkassen. Der Verdacht der Schwarzarbeit basiert hierbei unter anderem auf Ergebnissen aus Baustellenkontrollen und dem Abgleich von Stundenaufzeichnungen.
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