26-Jähriger mit Softair-Waffe im Zug gestoppt
Am 19.08.2026 gegen 17:35 Uhr ging bei der Bundespolizei der Hinweis ein, dass eine männliche Person mit einer geladenen Schusswaffe in einen abfahrbereiten Zug am Hauptbahnhof Osnabrück eingestiegen sein soll. Die Abfahrt des Zuges nach Münster wurde gestoppt, und mit Maschinenpistolen ausgestattete Einsatzkräfte stellten den Mann in dem mit rund 200 Reisenden besetzten Zug. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um eine Softair-Waffe in der Optik eines Sturmgewehrs handelte, die sich in einer verschlossenen Transporttasche befand. Der 26-jährige Ukrainer verhielt sich kooperativ. Da die erforderlichen Prüfkennzeichen an der Softair-Waffe unkenntlich gemacht waren, wurde die Waffe sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Am 19.08.2026 gegen 17:35 Uhr ging bei der Bundespolizei der Hinweis ein, dass eine männliche Person mit einer geladenen Schusswaffe in einen abfahrbereiten Zug am Hauptbahnhof Osnabrück eingestiegen sein soll. Die Abfahrt des Zuges nach Münster wurde gestoppt, und mit Maschinenpistolen ausgestattete Einsatzkräfte stellten den Mann in dem mit rund 200 Reisenden besetzten Zug. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um eine Softair-Waffe in der Optik eines Sturmgewehrs handelte, die sich in einer verschlossenen Transporttasche befand. Der 26-jährige Ukrainer verhielt sich kooperativ. Da die erforderlichen Prüfkennzeichen an der Softair-Waffe unkenntlich gemacht waren, wurde die Waffe sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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