Marwa-El-Sherbini-Mörder nach Beamtenbedrohung verurteilt
Im Februar 2024 bedrohte der 45-jährige Alex W. Beamte der JVA Waldheim (Mittelsachsen) unter anderem mit den Worten: "Ich mache Euch alle kalt!". W. hatte bereits am 01.07.2009 Marwa El-Sherbini in einem Sitzungssaal des Dresdner Landgerichts aus Fremdenhass mit 18 Messerstichen getötet und war dafür im November 2009 zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt worden. Nach Angaben von Anklage und Verteidigung setzte W. den JVA-Beamten täglich mit Beschimpfungen zu, weshalb er 2024 von Waldheim nach Dresden verlegt wurde. Das Amtsgericht Chemnitz verhandelte den Fall am 14.08.2026 und verhängte für die Bedrohungen einen Haftzuschlag von fünf Monaten. Da eine Freiheitsstrafe unter sechs Monaten zu erwarten war, musste W. nicht persönlich vor Gericht erscheinen. Derzeit sitzt er in der JVA Bautzen ein; sein Verteidiger Michael Sturm erklärte, W. nehme keinerlei Behandlungsangebote der JVA. #Mord
Im Februar 2024 bedrohte der 45-jährige Alex W. Beamte der JVA Waldheim (Mittelsachsen) unter anderem mit den Worten: "Ich mache Euch alle kalt!". W. hatte bereits am 01.07.2009 Marwa El-Sherbini in einem Sitzungssaal des Dresdner Landgerichts aus Fremdenhass mit 18 Messerstichen getötet und war dafür im November 2009 zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt worden. Nach Angaben von Anklage und Verteidigung setzte W. den JVA-Beamten täglich mit Beschimpfungen zu, weshalb er 2024 von Waldheim nach Dresden verlegt wurde. Das Amtsgericht Chemnitz verhandelte den Fall am 14.08.2026 und verhängte für die Bedrohungen einen Haftzuschlag von fünf Monaten. Da eine Freiheitsstrafe unter sechs Monaten zu erwarten war, musste W. nicht persönlich vor Gericht erscheinen. Derzeit sitzt er in der JVA Bautzen ein; sein Verteidiger Michael Sturm erklärte, W. nehme keinerlei Behandlungsangebote der JVA. #Mord
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Nach Schüssen auf Porsche: Polizei sucht zwei Männer
Am 11.08.2026 gegen 18:15 Uhr befand sich ein 62-jähriger Mann mit seinem Porsche in der Otto-Hue-Straße in Marl (Nordrhein-Westfalen), als Unbekannte das Feuer auf das Fahrzeug eröffneten. Es kam eine scharfe Schusswaffe zum Einsatz. Zwei Kugeln trafen den vorderen Bereich des Porsches, weitere Schüsse verfehlten ihr Ziel. Der Fahrer blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Den Notruf hatte der Mann selbst abgesetzt. Die Staatsanwaltschaft Essen geht von einem versuchten Mord aus. Die Ermittler konnten zwei mutmaßlich beteiligte Männer identifizieren: Neben dem bislang unbekannten Schützen soll ein zweiter Mann die Tat mit vorbereitet haben. Bei diesem handelt es sich um den namentlich bekannten Mehmet Bora Kocak, geboren am 18. März 2006 in Kirikkale (Türkei). Er hat dunkle Haare, helle Augen und eine schlanke Figur. Die Tatverdächtigen werden polizeilich gesucht; sie könnten bewaffnet sein. #Mord #MehmetBoraKocak
Am 11.08.2026 gegen 18:15 Uhr befand sich ein 62-jähriger Mann mit seinem Porsche in der Otto-Hue-Straße in Marl (Nordrhein-Westfalen), als Unbekannte das Feuer auf das Fahrzeug eröffneten. Es kam eine scharfe Schusswaffe zum Einsatz. Zwei Kugeln trafen den vorderen Bereich des Porsches, weitere Schüsse verfehlten ihr Ziel. Der Fahrer blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Den Notruf hatte der Mann selbst abgesetzt. Die Staatsanwaltschaft Essen geht von einem versuchten Mord aus. Die Ermittler konnten zwei mutmaßlich beteiligte Männer identifizieren: Neben dem bislang unbekannten Schützen soll ein zweiter Mann die Tat mit vorbereitet haben. Bei diesem handelt es sich um den namentlich bekannten Mehmet Bora Kocak, geboren am 18. März 2006 in Kirikkale (Türkei). Er hat dunkle Haare, helle Augen und eine schlanke Figur. Die Tatverdächtigen werden polizeilich gesucht; sie könnten bewaffnet sein. #Mord #MehmetBoraKocak
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59-Jähriger tot in Unterkunft – Polizei sucht Zeugen
Am 14.07.2025 gegen 12:50 Uhr entdeckte ein Bewohner einer städtischen Unterkunft in der Stadtstraße in Glückstadt den 59-jährigen Roland F. leblos in dessen Zimmer und verständigte die Polizei. Zuletzt hatte der Mann am 13.07.2025 gegen 13:30 Uhr Kontakt zu einem Bekannten. Erst bei einer zweiten Leichenschau im Krematorium wurden Spuren von Gewalteinwirkung am Körper festgestellt, die nach Erkenntnissen der Ermittler durch Fremdeinwirkung entstanden sein müssen. Die Bezirkskriminalinspektion Itzehoe richtete zur Aufklärung des Tötungsdelikts eine Ermittlungsgruppe ein. Der Fall wird am 19.08.2026 in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' vorgestellt. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat für Hinweise eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt. #Mord
Am 14.07.2025 gegen 12:50 Uhr entdeckte ein Bewohner einer städtischen Unterkunft in der Stadtstraße in Glückstadt den 59-jährigen Roland F. leblos in dessen Zimmer und verständigte die Polizei. Zuletzt hatte der Mann am 13.07.2025 gegen 13:30 Uhr Kontakt zu einem Bekannten. Erst bei einer zweiten Leichenschau im Krematorium wurden Spuren von Gewalteinwirkung am Körper festgestellt, die nach Erkenntnissen der Ermittler durch Fremdeinwirkung entstanden sein müssen. Die Bezirkskriminalinspektion Itzehoe richtete zur Aufklärung des Tötungsdelikts eine Ermittlungsgruppe ein. Der Fall wird am 19.08.2026 in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' vorgestellt. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat für Hinweise eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt. #Mord
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30-Jähriger stirbt nach Schüssen am Bahnhof Zoo
Am 09.08.2026 gegen 23:55 Uhr kam es in der Nähe des Bahnhofs Zoo in Berlin zu Schüssen. Ein 30-jähriger Mann wurde von einem Projektil getroffen und verstarb noch am Tatort. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte ein Streit im organisierten Drogenmilieu vorausgegangen sein. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #Drogen
Am 09.08.2026 gegen 23:55 Uhr kam es in der Nähe des Bahnhofs Zoo in Berlin zu Schüssen. Ein 30-jähriger Mann wurde von einem Projektil getroffen und verstarb noch am Tatort. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte ein Streit im organisierten Drogenmilieu vorausgegangen sein. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #Drogen
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Luigi Mangione gesteht tödlichen Angriff auf Brian Thompson
Am 04.12.2024 erschoss Luigi Mangione den UnitedHealthcare-Chef Brian Thompson vor einem Hotel in Manhattan in New York City. Mangione reiste nach eigenen Angaben mit der Absicht in die Stadt, Thompson mit einer 3D-gedruckten Waffe zu erschießen. Als Motiv gab er jahrelange starke Schmerzen infolge eines gebrochenen Rückens und die Hürden des US-Krankenversicherungssystems an. Im Bundesverfahren bekannte er sich vor Richterin Margaret Garnett am 40 Foley Square in New York der beiden Anklagepunkte wegen bundesstaatenübergreifender Nachstellung mit Todesfolge schuldig; ein Deal mit der Staatsanwaltschaft ging dem Schuldbekenntnis nach Angaben seiner Verteidiger nicht voraus. Für jeden Anklagepunkt droht lebenslange Haft ohne vorzeitige Entlassung, das Strafmaß soll am 18.12.2026 verkündet werden. Fünf Tage nach der Tat, am 09.12.2024, wurde Mangione in einem McDonald's in Altoona im Bundesstaat Pennsylvania festgenommen. Im weiterhin laufenden Verfahren des Bundesstaats New York werden ihm unter anderem Mord zweiten Grades, mehrere Fälle illegalen Waffenbesitzes und der Besitz eines gefälschten Dokuments vorgeworfen; der Prozess soll am 08.09.2026 beginnen. Die Verteidigung will zudem geltend machen, dass sich Mangione zur Tatzeit in einem Zustand extremer emotionaler Erregung befunden habe, was eine Herabstufung auf Totschlag ersten Grades ermöglichen könnte. #Mord
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Fahndung nach zwei Tatverdächtigen wegen versuchten Mordes
Die Staatsanwaltschaft Essen und das Polizeipräsidium Recklinghausen fahnden nach zwei Tatverdächtigen wegen versuchten Mordes. Ein 62-jähriger Mann aus Marl war auf sein Auto beschossen worden. Die Ermittlungen ergaben, dass neben dem bislang unbekannten Schützen ein zweiter Mann an der Vorbereitung der Tat beteiligt war. Bei dem einen Tatverdächtigen handelt es sich um den 20-jährigen Mehmet Bora Kocak, der die Umgebung ausgekundschaftet haben soll.nrw/fahndung/213075 abrufbar. Die Polizei weist darauf hin, dass die Tatverdächtigen bewaffnet sein könnten; sie sollten nicht selbst gestellt werden. #Mord #MehmetBoraKocak
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Vater nach Mordplan an Sohn festgenommen
Am 19.06.2026 wurde ein 36-jähriger Landwirt in São Gabriel da Palha festgenommen, der über zwei Monate in Gesprächen mit ChatGPT geplant haben soll, seinen 8-jährigen Sohn und sich selbst zu töten. Das Sicherheitssystem von ChatGPT alarmierte die Behörden; der Betreiber OpenAI informierte das FBI, das wiederum die brasilianischen Behörden kontaktierte – die Informationen erreichten am 16.06.2026 das Ciberlab des Justizministeriums. Nach Einschätzung der Ermittler wollte der Mann seinen Plan am 20.06.2026 umsetzen; als Motiv gab er an, die Unterhaltszahlungen für seinen Sohn loswerden zu wollen. In den Chat-Protokollen offenbarte er, dass er das Gefühl mag, eine andere Person leiden zu sehen, und recherchierte, wie man das tödliche Gift Rizin aus Rizinussamen gewinnt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Ermittler vier Flaschen mit einer unbekannten Substanz und ein Seil. Der Mann kam am 13.08.2026 nach 54 Tagen aus der Untersuchungshaft frei, muss nun eine elektronische Fußfessel tragen und darf sich seinem Sohn und dessen Mutter nicht nähern. Sein Verteidiger argumentierte, wenn es ein Verbrechen sei, mit KI zu sprechen, komme jeder ins Gefängnis; Rechtsanwältin Maíra Fernandes kritisierte zudem, dass OpenAI nur die Nachrichten, nicht die KI-Antworten lieferte. #Mord
Am 19.06.2026 wurde ein 36-jähriger Landwirt in São Gabriel da Palha festgenommen, der über zwei Monate in Gesprächen mit ChatGPT geplant haben soll, seinen 8-jährigen Sohn und sich selbst zu töten. Das Sicherheitssystem von ChatGPT alarmierte die Behörden; der Betreiber OpenAI informierte das FBI, das wiederum die brasilianischen Behörden kontaktierte – die Informationen erreichten am 16.06.2026 das Ciberlab des Justizministeriums. Nach Einschätzung der Ermittler wollte der Mann seinen Plan am 20.06.2026 umsetzen; als Motiv gab er an, die Unterhaltszahlungen für seinen Sohn loswerden zu wollen. In den Chat-Protokollen offenbarte er, dass er das Gefühl mag, eine andere Person leiden zu sehen, und recherchierte, wie man das tödliche Gift Rizin aus Rizinussamen gewinnt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Ermittler vier Flaschen mit einer unbekannten Substanz und ein Seil. Der Mann kam am 13.08.2026 nach 54 Tagen aus der Untersuchungshaft frei, muss nun eine elektronische Fußfessel tragen und darf sich seinem Sohn und dessen Mutter nicht nähern. Sein Verteidiger argumentierte, wenn es ein Verbrechen sei, mit KI zu sprechen, komme jeder ins Gefängnis; Rechtsanwältin Maíra Fernandes kritisierte zudem, dass OpenAI nur die Nachrichten, nicht die KI-Antworten lieferte. #Mord
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