Bereits im Mai 2026 stellte der Potsdamer Zoll bei Kontrollen in einem Paketzentrum über 25 Kilogramm Marihuana sicher. Der Empfänger einer 19-Kilogramm-Marihuana-Sendung konnte identifiziert und vorläufig festgenommen werden. Gegen ihn leiteten die Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Potsdam ein Strafverfahren wegen Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit dem Konsumcannabisgesetz ein. Der Beschuldigte wurde noch am selben Tag dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Das Zollfahndungsamt Berlin Brandenburg übernahm die weiteren Ermittlungen.
Bereits im Mai 2026 stellte der Potsdamer Zoll bei Kontrollen in einem Paketzentrum über 25 Kilogramm Marihuana sicher. Der Empfänger einer 19-Kilogramm-Marihuana-Sendung konnte identifiziert und vorläufig festgenommen werden. Gegen ihn leiteten die Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Potsdam ein Strafverfahren wegen Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit dem Konsumcannabisgesetz ein. Der Beschuldigte wurde noch am selben Tag dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Das Zollfahndungsamt Berlin Brandenburg übernahm die weiteren Ermittlungen.