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Am 04.03.2026 vollstreckte das regionale Ermittlungszentrum der Finanzkontrolle Schwarzarbeit beim Hauptzollamt Frankfurt am Main im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hanau nach umfangreich durchgeführten Ermittlungen bundesweit insgesamt 80 Wohn- und Geschäftsräume. Rund 1.000 Einsatzkräfte waren an den Maßnahmen in insgesamt 6 Bundesländern mit Schwerpunkt im Rhein-Main Gebiet beteiligt. Dabei wurden 6 Haftbefehle und 20 Vermögensarreste vollstreckt sowie umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Die Durchsuchungen fanden in Offenbach, Springe, Berlin, Frankfurt am Main, Bochum, Wiesbaden, Wetzlar, Darmstadt, Stuttgart, Karlsruhe, Satteldorf und Weismain statt. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 35 Personen im Alter von 21 bis 60 Jahren, darunter 31 Männer und 4 Frauen, wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Sozialversicherungsbeiträgen, des Betruges zum Nachteil der Sozialkassen der Bauwirtschaft (SOKA-BAU) und der Hinterziehung von Lohnsteuern sowie der Beihilfe zu vorgenannten Straftaten. Nach bisherigen Ermittlungen sollen 22 der Beschuldigten mehrere Servicefirmen betreiben, deren Geschäftszweck ausschließlich das Erstellen und der Verkauf sogenannter Abdeckrechnungen an diverse Unternehmen der Baubranche ist. Im besonderen Fokus der Maßnahmen stehen 13 Beschuldigte die als Tätergruppierung mehrere Unternehmen in der Baubranche betreiben, mit denen diese bundesweit seit 2022 Bauleistungen in Höhe von rund 70 Millionen Euro erbracht haben. Hier besteht der Verdacht, dass in beträchtlichem Umfang Löhne "schwarz" ausgezahlt wurden. Zur Generierung der Gelder, die zur Zahlung der "Schwarzlöhne" benötigt wurden, sollen sich die Beschuldigten der Abdeckrechnungen in bisher ermitteltem Umfang von rund 35 Millionen Euro bedient haben. Der bisher ermittelte Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 28 Millionen Euro. Bei der gestrigen Maßnahme kam es in einer der Arbeitnehmerunterkünfte der Beschuldigten zu 15 vorläufigen Festnahmen wegen Aufenthaltsverstößen durch Arbeitsaufnahme von Arbeitnehmern der Beschuldigten. Hinsichtlich der 6 vollstreckten Haftbefehle wurde zwischenzeitlich durch das Amtsgericht Hanau der Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet. Zur vorläufigen Sicherung von Vermögenswerten ergingen 20 Vermögensarreste in die Vermögen der Beschuldigten und deren Firmen in Höhe von 13,4 Millionen Euro. Diese wurden im Zuge des Einsatzes durch Pfändungen vollstreckt. Unter anderem wurden Bargelder in sechsstelliger Höhe, Gold, Luxusuhren und hochpreisige Fahrzeuge gepfändet.
Am 04.03.2026 vollstreckte das regionale Ermittlungszentrum der Finanzkontrolle Schwarzarbeit beim Hauptzollamt Frankfurt am Main im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hanau nach umfangreich durchgeführten Ermittlungen bundesweit insgesamt 80 Wohn- und Geschäftsräume. Rund 1.000 Einsatzkräfte waren an den Maßnahmen in insgesamt 6 Bundesländern mit Schwerpunkt im Rhein-Main Gebiet beteiligt. Dabei wurden 6 Haftbefehle und 20 Vermögensarreste vollstreckt sowie umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Die Durchsuchungen fanden in Offenbach, Springe, Berlin, Frankfurt am Main, Bochum, Wiesbaden, Wetzlar, Darmstadt, Stuttgart, Karlsruhe, Satteldorf und Weismain statt. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 35 Personen im Alter von 21 bis 60 Jahren, darunter 31 Männer und 4 Frauen, wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Sozialversicherungsbeiträgen, des Betruges zum Nachteil der Sozialkassen der Bauwirtschaft (SOKA-BAU) und der Hinterziehung von Lohnsteuern sowie der Beihilfe zu vorgenannten Straftaten. Nach bisherigen Ermittlungen sollen 22 der Beschuldigten mehrere Servicefirmen betreiben, deren Geschäftszweck ausschließlich das Erstellen und der Verkauf sogenannter Abdeckrechnungen an diverse Unternehmen der Baubranche ist. Im besonderen Fokus der Maßnahmen stehen 13 Beschuldigte die als Tätergruppierung mehrere Unternehmen in der Baubranche betreiben, mit denen diese bundesweit seit 2022 Bauleistungen in Höhe von rund 70 Millionen Euro erbracht haben. Hier besteht der Verdacht, dass in beträchtlichem Umfang Löhne "schwarz" ausgezahlt wurden. Zur Generierung der Gelder, die zur Zahlung der "Schwarzlöhne" benötigt wurden, sollen sich die Beschuldigten der Abdeckrechnungen in bisher ermitteltem Umfang von rund 35 Millionen Euro bedient haben. Der bisher ermittelte Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 28 Millionen Euro. Bei der gestrigen Maßnahme kam es in einer der Arbeitnehmerunterkünfte der Beschuldigten zu 15 vorläufigen Festnahmen wegen Aufenthaltsverstößen durch Arbeitsaufnahme von Arbeitnehmern der Beschuldigten. Hinsichtlich der 6 vollstreckten Haftbefehle wurde zwischenzeitlich durch das Amtsgericht Hanau der Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet. Zur vorläufigen Sicherung von Vermögenswerten ergingen 20 Vermögensarreste in die Vermögen der Beschuldigten und deren Firmen in Höhe von 13,4 Millionen Euro. Diese wurden im Zuge des Einsatzes durch Pfändungen vollstreckt. Unter anderem wurden Bargelder in sechsstelliger Höhe, Gold, Luxusuhren und hochpreisige Fahrzeuge gepfändet.
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