Am 17.02.2026 stellte der Zoll in Eisenach über 1000 unversteuerte E-Zigaretten in einem Auto vor einem Kiosk sicher. Zuvor führten die Zöllner in dem Kiosk eine Steueraufsichtsmaßnahme durch und entdeckten mehrere Dosen Wasserpfeifentabak mit gebrochenem deutschen Steuerzeichen sowie drei unversteuerte E-Zigaretten im Verkaufsraum. Vor dem Geschäft entdeckten die Beamten ein verschlossenes Fahrzeug mit mehreren Paketen E-Zigaretten, wobei der Kiosk als Empfänger auf dem Versandlabel angegeben war. Der 20-jährige Freund des Kioskbesitzers weigerte sich, das Fahrzeug zu öffnen, woraufhin die Zollbeamten in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Meiningen das Fahrzeug durch einen Schlüsseldienst öffnen und durchsuchen ließen. Die Pakete mit den E-Zigaretten wurden daraufhin sichergestellt. Das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main ermittelt nun gegen den Paketversender, den 20-jährigen Fahrer und den Kfz-Halter wegen des Verdachts der Steuerhehlerei, wobei sich der Tabaksteuerschaden auf rund 6.500 Euro beläuft.
Am 17.02.2026 stellte der Zoll in Eisenach über 1000 unversteuerte E-Zigaretten in einem Auto vor einem Kiosk sicher. Zuvor führten die Zöllner in dem Kiosk eine Steueraufsichtsmaßnahme durch und entdeckten mehrere Dosen Wasserpfeifentabak mit gebrochenem deutschen Steuerzeichen sowie drei unversteuerte E-Zigaretten im Verkaufsraum. Vor dem Geschäft entdeckten die Beamten ein verschlossenes Fahrzeug mit mehreren Paketen E-Zigaretten, wobei der Kiosk als Empfänger auf dem Versandlabel angegeben war. Der 20-jährige Freund des Kioskbesitzers weigerte sich, das Fahrzeug zu öffnen, woraufhin die Zollbeamten in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Meiningen das Fahrzeug durch einen Schlüsseldienst öffnen und durchsuchen ließen. Die Pakete mit den E-Zigaretten wurden daraufhin sichergestellt. Das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main ermittelt nun gegen den Paketversender, den 20-jährigen Fahrer und den Kfz-Halter wegen des Verdachts der Steuerhehlerei, wobei sich der Tabaksteuerschaden auf rund 6.500 Euro beläuft.