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Polizei SaarlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht von Donnerstag, 20.08.2026, auf Freitag, 21.08.2026, führte die zielgruppenorientierte Verkehrsüberwachungsgruppe der Verkehrspolizei im Bereich St. Wendel eine Schwerpunktkontrolle der Raser-, Poser- und Tuner-Szene durch. Hintergrund waren mehrere bei der Polizei eingegangene Bürgerbeschwerden. Die eingesetzten Beamten fertigten gleich mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeiten anzeigen.In der Nacht von Donnerstag, 20.08.2026, auf Freitag, 21.08.2026, führte die zielgruppenorientierte Verkehrsüberwachungsgruppe der Verkehrspolizei im Bereich St. Wendel eine Schwerpunktkontrolle der Raser-, Poser- und Tuner-Szene durch. Hintergrund waren mehrere bei der Polizei eingegangene Bürgerbeschwerden. Die eingesetzten Beamten fertigten gleich mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeiten anzeigen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei SaarlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.08.2026 führen die saarländische Polizei und weitere Fachbehörden abgestimmte Maßnahmen gegen einen 24-jährigen St. Ingberter durch, gegen den der Verdacht des unsachgemäßen Umgangs mit radioaktiven Mineralien besteht. Die Einsatzmaßnahmen erfolgen in Zusammenarbeit mit den Strahlenschutzbehörden, Feuerwehren, spezialisierten CBRN-Einheiten sowie weiterem Fachpersonal. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine Gefahr für die allgemeine Öffentlichkeit. Bei dem Material handelt es sich ersten Ermittlungen zufolge um in der Natur vorkommendes Gestein mit natürlicher Radioaktivität, das mit Schwermetallen verunreinigt sein kann. Bei mechanischer Verarbeitung können sowohl Schwermetalle als auch radioaktive Partikel freigesetzt werden; die entstehenden Stäube bergen bei direktem ungeschütztem Kontakt ein Gesundheitsrisiko. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.Am 04.08.2026 führen die saarländische Polizei und weitere Fachbehörden abgestimmte Maßnahmen gegen einen 24-jährigen St. Ingberter durch, gegen den der Verdacht des unsachgemäßen Umgangs mit radioaktiven Mineralien besteht. Die Einsatzmaßnahmen erfolgen in Zusammenarbeit mit den Strahlenschutzbehörden, Feuerwehren, spezialisierten CBRN-Einheiten sowie weiterem Fachpersonal. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine Gefahr für die allgemeine Öffentlichkeit. Bei dem Material handelt es sich ersten Ermittlungen zufolge um in der Natur vorkommendes Gestein mit natürlicher Radioaktivität, das mit Schwermetallen verunreinigt sein kann. Bei mechanischer Verarbeitung können sowohl Schwermetalle als auch radioaktive Partikel freigesetzt werden; die entstehenden Stäube bergen bei direktem ungeschütztem Kontakt ein Gesundheitsrisiko. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei SaarlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm August 2025 stellte eine Geschädigte fest, dass sie ihre EC-Karte in Hamburg verloren hatte und erstattete dort unverzüglich eine Verlustmeldung. In der Folge wurde die EC-Karte widerrechtlich erlangt und für Verwertungstaten genutzt, die im Bereich Saarbrücken/St. Wendel stattfanden. Die Polizei hat eine Öffentlichkeitsfahndung veranlasst. Der oder die Tatverdächtige ist bislang unbekannt. #BetrugIm August 2025 stellte eine Geschädigte fest, dass sie ihre EC-Karte in Hamburg verloren hatte und erstattete dort unverzüglich eine Verlustmeldung. In der Folge wurde die EC-Karte widerrechtlich erlangt und für Verwertungstaten genutzt, die im Bereich Saarbrücken/St. Wendel stattfanden. Die Polizei hat eine Öffentlichkeitsfahndung veranlasst. Der oder die Tatverdächtige ist bislang unbekannt. #BetrugBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei SaarlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es im Saarbrücker Stadtteil Malstatt zu einer schweren Gewalttat zum Nachteil einer 30-jährigen Frau. Ihr 31-jähriger Ehemann steht im dringenden Verdacht, sie in der gemeinsamen Wohnung attackiert zu haben. Die Frau flüchtete sich auf ein Vordach, wo der Mann sie mit einem Stichwerkzeug angriff. Anschließend stürzte sie aus mehreren Metern Höhe auf den Gehweg und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach nahmen den Mann noch vor Ort widerstandslos fest. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Der Festgenommene befindet sich im Polizeigewahrsam; die Vorführung beim Ermittlungsrichter zur Erwirkung eines Haftbefehls ist geplant. Ein gemeinsames Kind wurde in die Obhut des Jugendamtes übergeben. #KoerperverletzungAm 18.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es im Saarbrücker Stadtteil Malstatt zu einer schweren Gewalttat zum Nachteil einer 30-jährigen Frau. Ihr 31-jähriger Ehemann steht im dringenden Verdacht, sie in der gemeinsamen Wohnung attackiert zu haben. Die Frau flüchtete sich auf ein Vordach, wo der Mann sie mit einem Stichwerkzeug angriff. Anschließend stürzte sie aus mehreren Metern Höhe auf den Gehweg und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach nahmen den Mann noch vor Ort widerstandslos fest. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Der Festgenommene befindet sich im Polizeigewahrsam; die Vorführung beim Ermittlungsrichter zur Erwirkung eines Haftbefehls ist geplant. Ein gemeinsames Kind wurde in die Obhut des Jugendamtes übergeben. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei SaarlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.05.2026 kam es in Schiffweiler auf einem Firmengelände im Gewerbepark Klinkenthal zum Brand von mehreren Holzpaletten mit Kunststoffgranulat. Die Brandursache war vorsätzliche Brandlegung. Die Ermittlungen ergaben einen Tatverdacht gegen einen 20-jährigen Mitarbeiter der Firma aus dem Raum Schiffweiler. Er steht zudem im Verdacht, mindestens sieben Flächenbrände in der Gemeinde gelegt zu haben. Am 09.07.2026 wurden vier Objekte durchsucht, darunter zwei Wohnungen, die Arbeitsstelle und der Spind des Tatverdächtigen im Feuerwehrgerätehaus in Landsweiler/Reden. Beweismittel wurden sichergestellt und werden ausgewertet. Der Zusammenhang zu weiteren Bränden im Umfeld leerstehender Gebäude wird geprüft.Am 27.05.2026 kam es in Schiffweiler auf einem Firmengelände im Gewerbepark Klinkenthal zum Brand von mehreren Holzpaletten mit Kunststoffgranulat. Die Brandursache war vorsätzliche Brandlegung. Die Ermittlungen ergaben einen Tatverdacht gegen einen 20-jährigen Mitarbeiter der Firma aus dem Raum Schiffweiler. Er steht zudem im Verdacht, mindestens sieben Flächenbrände in der Gemeinde gelegt zu haben. Am 09.07.2026 wurden vier Objekte durchsucht, darunter zwei Wohnungen, die Arbeitsstelle und der Spind des Tatverdächtigen im Feuerwehrgerätehaus in Landsweiler/Reden. Beweismittel wurden sichergestellt und werden ausgewertet. Der Zusammenhang zu weiteren Bränden im Umfeld leerstehender Gebäude wird geprüft.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei SaarlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 15:00 Uhr entwich der 44-jährige Strafgefangene Mario Stegnitz bei einer genehmigten Ausführung in Schmelz. Er verbüßt eine langjährige Freiheitsstrafe. Stegnitz ist 192 cm groß, schlank, hat schwarze Haare, einen schwarzen Oberlippenbart, braune Augen, eine Narbe am rechten Oberschenkel und eine Tätowierung am linken Unterarm. Er trug ein cremefarbenes T-Shirt, eine lange hellblaue Jeans und weiße Nike-Turnschuhe. Hinweise zum Aufenthalt werden erbeten.Am 08.07.2026 gegen 15:00 Uhr entwich der 44-jährige Strafgefangene Mario Stegnitz bei einer genehmigten Ausführung in Schmelz. Er verbüßt eine langjährige Freiheitsstrafe. Stegnitz ist 192 cm groß, schlank, hat schwarze Haare, einen schwarzen Oberlippenbart, braune Augen, eine Narbe am rechten Oberschenkel und eine Tätowierung am linken Unterarm. Er trug ein cremefarbenes T-Shirt, eine lange hellblaue Jeans und weiße Nike-Turnschuhe. Hinweise zum Aufenthalt werden erbeten.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei SaarlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 11:00 Uhr kündigte ein 37-jähriger Mann beim Herantreten der Einsatzkräfte an seine Wohnung in der Provinzialstraße in Saarlouis-Lisdorf seinen Suizid an. Der Mann befand sich alleine in der Wohnung. Nach Hinzuziehung von Spezialkräften konnte die Person gegen 15:00 Uhr gesichert werden. Der 37-Jährige wurde leicht verletzt und mit Zielrichtung einer Unterbringung in Gewahrsam genommen. #BedrohungAm 08.07.2026 gegen 11:00 Uhr kündigte ein 37-jähriger Mann beim Herantreten der Einsatzkräfte an seine Wohnung in der Provinzialstraße in Saarlouis-Lisdorf seinen Suizid an. Der Mann befand sich alleine in der Wohnung. Nach Hinzuziehung von Spezialkräften konnte die Person gegen 15:00 Uhr gesichert werden. Der 37-Jährige wurde leicht verletzt und mit Zielrichtung einer Unterbringung in Gewahrsam genommen. #BedrohungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei SaarlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.06.2026 gegen 02:20 Uhr brach in der Ludwig-Karl-Balzer-Allee in Saarlouis ein Großbrand aus. Zwei Kraftfahrzeuge und ein größeres Gewerbegebäude standen in Vollbrand. Über 150 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Die Ermittlungen ergaben, dass das Feuer offenbar absichtlich gelegt wurde. Zwei jugendliche Tatverdächtige aus dem Landkreis Saarlouis wurden identifiziert. Bei Durchsuchungen am 08.07.2026 wurde Beweismaterial sichergestellt. Die Ermittlungen zur Identifizierung eines dritten Täters dauern. #BrandstiftungAm 28.06.2026 gegen 02:20 Uhr brach in der Ludwig-Karl-Balzer-Allee in Saarlouis ein Großbrand aus. Zwei Kraftfahrzeuge und ein größeres Gewerbegebäude standen in Vollbrand. Über 150 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Die Ermittlungen ergaben, dass das Feuer offenbar absichtlich gelegt wurde. Zwei jugendliche Tatverdächtige aus dem Landkreis Saarlouis wurden identifiziert. Bei Durchsuchungen am 08.07.2026 wurde Beweismaterial sichergestellt. Die Ermittlungen zur Identifizierung eines dritten Täters dauern. #BrandstiftungChat 0 GeteiltChatTeilen
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