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Hauptzollamt Hannover
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0511 54690
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Hackethalstraße 7, 30179 Hannover, Nord, Deutschland
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Hauptzollamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte des Hauptzollamts Hannover mit Unterstützung der Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover insgesamt fünf Objekte in Hannover und Umland, darunter zwei Bordelle. Es besteht der Verdacht, dass die 44-jährige Betreiberin, ihr 50-jähriger Lebenspartner und ein 43-jähriger Geschäftspartner seit mindestens 2019 mindestens fünf Personen, die in den Bordellen als Sicherheitspersonal oder Hausmeister arbeiteten, beschäftigt haben, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Dem 50-Jährigen wurde bereits 2020 eine Gewerbeuntersagung ausgesprochen, die Geschäfte wurden offiziell von seiner Partnerin geführt, faktisch jedoch von ihm und dem 43-Jährigen. Beide beziehen seit mehreren Jahren Sozialleistungen, ohne Einkünfte gemeldet zu haben. Gegen die Betreiberin und ihren Lebenspartner besteht Tatverdacht wegen Sozialversicherungs- und Sozialleistungsbetrug. Die Durchsuchungen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln, auch mit Unterstützung von Bargeldspürhunden. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 28.08.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte des Hauptzollamts Hannover mit Unterstützung der Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover insgesamt fünf Objekte in Hannover und Umland, darunter zwei Bordelle. Es besteht der Verdacht, dass die 44-jährige Betreiberin, ihr 50-jähriger Lebenspartner und ein 43-jähriger Geschäftspartner seit mindestens 2019 mindestens fünf Personen, die in den Bordellen als Sicherheitspersonal oder Hausmeister arbeiteten, beschäftigt haben, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Dem 50-Jährigen wurde bereits 2020 eine Gewerbeuntersagung ausgesprochen, die Geschäfte wurden offiziell von seiner Partnerin geführt, faktisch jedoch von ihm und dem 43-Jährigen. Beide beziehen seit mehreren Jahren Sozialleistungen, ohne Einkünfte gemeldet zu haben. Gegen die Betreiberin und ihren Lebenspartner besteht Tatverdacht wegen Sozialversicherungs- und Sozialleistungsbetrug. Die Durchsuchungen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln, auch mit Unterstützung von Bargeldspürhunden. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeitBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.02.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei Hannover und des Hannoveraner Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover diverse Bars und Wohnungen in Hannover, Laatzen und Garbsen. Es besteht der Verdacht des Betäubungsmittelhandels sowie des Sozialversicherungsbetrugs. Vorausgegangen war die Prüfung einer Bar durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit, bei der drei nicht angemeldete Arbeitnehmende festgestellt wurden. Gegen die Betreiber der Bar (22 und 42 Jahre alt) und einen 29-Jährigen wird wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln ermittelt. Bei den Durchsuchungen wurden über ein Kilogramm Marihuana, über ein halbes Kilogramm Amphetamine, 30 Gramm Kokain, größere Mengen Ethanol, Waffenteile, scharfe Munition, ein vermutlich gestohlener E-Scooter und Bargeld sichergestellt. Ein 42 Jahre alter Mann wurde in die JVA verbracht, da gegen ihn eine nicht vollstreckte Freiheitsstrafe in Höhe von acht Monaten ausstand. #Betrug #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 25.02.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei Hannover und des Hannoveraner Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover diverse Bars und Wohnungen in Hannover, Laatzen und Garbsen. Es besteht der Verdacht des Betäubungsmittelhandels sowie des Sozialversicherungsbetrugs. Vorausgegangen war die Prüfung einer Bar durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit, bei der drei nicht angemeldete Arbeitnehmende festgestellt wurden. Gegen die Betreiber der Bar (22 und 42 Jahre alt) und einen 29-Jährigen wird wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln ermittelt. Bei den Durchsuchungen wurden über ein Kilogramm Marihuana, über ein halbes Kilogramm Amphetamine, 30 Gramm Kokain, größere Mengen Ethanol, Waffenteile, scharfe Munition, ein vermutlich gestohlener E-Scooter und Bargeld sichergestellt. Ein 42 Jahre alter Mann wurde in die JVA verbracht, da gegen ihn eine nicht vollstreckte Freiheitsstrafe in Höhe von acht Monaten ausstand. #Betrug #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.01.2026 kontrollierten Beamte des Hannoveraner Zolls am Flughafen Hannover das Gepäck eines Mannes, der aus Namibia zurück nach Deutschland reiste. Neben Zigaretten und diversen Fleischprodukten entdeckten die Zöllner in dem Koffer auch einen Tierschädel. Der Reisende meldete die mitgebrachten Zigaretten an, sodass ein Steuerbescheid erstellt werden konnte. Der Reisende gab an, den Schädel, den er zunächst als Affenschädel bezeichnete, für umgerechnet 75 Euro auf einem Markt erworben zu haben. Weitere Prüfungen ergaben, dass es sich nach bisherigen Erkenntnissen bei dem beschlagnahmten Schädel um einen Leopardenschädel handelt. Da Leoparden und ihre Bestandteile durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt sind und die erforderliche Genehmigung fehlte, übergaben die Beamten den Sachverhalt zur weiteren Bearbeitung an das Bundesamt für Naturschutz. Zudem führte der Reisende zahlreiche Fleischstücke ohne die erforderlichen Dokumente mit sich, welche einbehalten und vernichtet wurden. Ein Springbockfell durfte der Mann nach Prüfung mitnehmen.Am 25.01.2026 kontrollierten Beamte des Hannoveraner Zolls am Flughafen Hannover das Gepäck eines Mannes, der aus Namibia zurück nach Deutschland reiste. Neben Zigaretten und diversen Fleischprodukten entdeckten die Zöllner in dem Koffer auch einen Tierschädel. Der Reisende meldete die mitgebrachten Zigaretten an, sodass ein Steuerbescheid erstellt werden konnte. Der Reisende gab an, den Schädel, den er zunächst als Affenschädel bezeichnete, für umgerechnet 75 Euro auf einem Markt erworben zu haben. Weitere Prüfungen ergaben, dass es sich nach bisherigen Erkenntnissen bei dem beschlagnahmten Schädel um einen Leopardenschädel handelt. Da Leoparden und ihre Bestandteile durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt sind und die erforderliche Genehmigung fehlte, übergaben die Beamten den Sachverhalt zur weiteren Bearbeitung an das Bundesamt für Naturschutz. Zudem führte der Reisende zahlreiche Fleischstücke ohne die erforderlichen Dokumente mit sich, welche einbehalten und vernichtet wurden. Ein Springbockfell durfte der Mann nach Prüfung mitnehmen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.01.2026 stoppten Beamte des Hauptzollamts Hannover über 22 Kilogramm Haschisch bei einer Kontrolle in der Nähe von Peine. Der Fahrer versuchte zu fliehen, wurde aber gefasst. Gegen den Belgier wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Waren wurden sichergestellt. Das Zollfahndungsamt Hannover führt die Ermittlungen.Am 05.01.2026 stoppten Beamte des Hauptzollamts Hannover über 22 Kilogramm Haschisch bei einer Kontrolle in der Nähe von Peine. Der Fahrer versuchte zu fliehen, wurde aber gefasst. Gegen den Belgier wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Waren wurden sichergestellt. Das Zollfahndungsamt Hannover führt die Ermittlungen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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