Am 17.02.2026 wurden in der Sierra Nevada, Kalifornien, acht Skifahrer durch eine Lawine getötet. Das Unglück ereignete sich am Castle Peak, wo eine Gruppe von 15 Skifahrern, darunter auch Skiführer, von einem Schneebrett überrascht wurde. Mehr als 50 Einsatzkräfte suchten nach den Verschütteten, wobei sechs Personen lebend gerettet und zwei ins Krankenhaus gebracht wurden. Eine Person wird noch vermisst. Die Überlebenden suchten Schutz in einem nahegelegenen Wald und konnten über einen Notfall-Satelliten-Nachrichtendienst Textnachrichten an die Einsatzkräfte senden. Die Behörden warnen aufgrund der extremen Schneemassen vor weiteren Ausflügen ins Gebirge, da die Lawinengefahr weiterhin hoch ist. Ermittler prüfen, warum die Tour trotz der schlechten Wetterlage stattfand.
Am 17.02.2026 wurden in der Sierra Nevada, Kalifornien, acht Skifahrer durch eine Lawine getötet. Das Unglück ereignete sich am Castle Peak, wo eine Gruppe von 15 Skifahrern, darunter auch Skiführer, von einem Schneebrett überrascht wurde. Mehr als 50 Einsatzkräfte suchten nach den Verschütteten, wobei sechs Personen lebend gerettet und zwei ins Krankenhaus gebracht wurden. Eine Person wird noch vermisst. Die Überlebenden suchten Schutz in einem nahegelegenen Wald und konnten über einen Notfall-Satelliten-Nachrichtendienst Textnachrichten an die Einsatzkräfte senden. Die Behörden warnen aufgrund der extremen Schneemassen vor weiteren Ausflügen ins Gebirge, da die Lawinengefahr weiterhin hoch ist. Ermittler prüfen, warum die Tour trotz der schlechten Wetterlage stattfand.