Am 03.10.2019 gegen 11:00 Uhr griff der 45-jährige Verwaltungsbeamte Mickaël Harpon im Hauptsitz der Pariser Polizeibehörde mehrere Kollegen an. Er schnitt einem Kollegen die Kehle durch und stach weiteren Opfern mehrfach in den Brustkorb. Vier Personen kamen ums Leben, eine fünfte wurde lebensgefährlich verletzt. Harpon wurde später im Hof der Präfektur von einem Polizisten erschossen. Die Tatwaffe war ein Küchenmesser mit 35 Zentimeter langer Keramikklinge, das er am selben Morgen besorgt hatte. Kurz vor der Tat sandte er seiner Frau eine SMS, die mit „Allahu Akbar“ beantwortet wurde. Ermittlungen ergaben Kontakte zu islamistischen Kreisen. Der Täter war seit 2003 als Informatiker beim Geheimdienst der Polizei tätig und hatte höchste Sicherheitsberechtigung.
Am 03.10.2019 gegen 11:00 Uhr griff der 45-jährige Verwaltungsbeamte Mickaël Harpon im Hauptsitz der Pariser Polizeibehörde mehrere Kollegen an. Er schnitt einem Kollegen die Kehle durch und stach weiteren Opfern mehrfach in den Brustkorb. Vier Personen kamen ums Leben, eine fünfte wurde lebensgefährlich verletzt. Harpon wurde später im Hof der Präfektur von einem Polizisten erschossen. Die Tatwaffe war ein Küchenmesser mit 35 Zentimeter langer Keramikklinge, das er am selben Morgen besorgt hatte. Kurz vor der Tat sandte er seiner Frau eine SMS, die mit „Allahu Akbar“ beantwortet wurde. Ermittlungen ergaben Kontakte zu islamistischen Kreisen. Der Täter war seit 2003 als Informatiker beim Geheimdienst der Polizei tätig und hatte höchste Sicherheitsberechtigung.