Ehefrau für Sex verkauft - 10 Jahre Haft drohen
Am 25.05.2026 wurde vor dem zuständigen Gericht in Schweden eine zehnjährige Haftstrafe für einen 62-jährigen Schweden gefordert. Der Mann soll seine Ehefrau zur Prostitution mit 120 Männern gezwungen haben. Ihm werden schwere Zuhälterei, Vergewaltigung und Körperverletzung vorgeworfen. Zudem soll er seine Frau bedroht und von Drogen und Alkohol abhängig gemacht haben. Durch den Verkauf sexueller Dienstleistungen seiner Partnerin soll er mehr als 46.300 Euro verdient haben. Der Beschuldigte wurde im Oktober 2025 festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Er bestreitet die Vorwürfe. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
Am 25.05.2026 wurde vor dem zuständigen Gericht in Schweden eine zehnjährige Haftstrafe für einen 62-jährigen Schweden gefordert. Der Mann soll seine Ehefrau zur Prostitution mit 120 Männern gezwungen haben. Ihm werden schwere Zuhälterei, Vergewaltigung und Körperverletzung vorgeworfen. Zudem soll er seine Frau bedroht und von Drogen und Alkohol abhängig gemacht haben. Durch den Verkauf sexueller Dienstleistungen seiner Partnerin soll er mehr als 46.300 Euro verdient haben. Der Beschuldigte wurde im Oktober 2025 festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Er bestreitet die Vorwürfe. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
Clan-Mitglied Abou-Chaker abgeschoben
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
61-Jähriger zu vier Jahren Haft verurteilt
Am 16.06.2026 verurteilte das Bezirksgericht Angermanland in Härnösand einen 61-jährigen Mann wegen schwerer Zuhälterei, versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, rechtswidriger Drohungen und Dopingdelikten zu vier Jahren und fünf Monaten Haft. Der ehemalige Hells-Angels-Anführer hatte seine Ehefrau zwischen 2022 und 2025 zu Sex mit mindestens 120 Männern gezwungen und damit über 500.000 schwedische Kronen verdient. Die Frau wurde von ihm drogen- und alkoholabhängig gemacht und hatte große Angst vor ihm. Von den 120 identifizierten Männern wurden 28 verurteilt. Der Angeklagte muss seiner Frau 200.000 schwedische Kronen Schadensersatz zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
Am 16.06.2026 verurteilte das Bezirksgericht Angermanland in Härnösand einen 61-jährigen Mann wegen schwerer Zuhälterei, versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, rechtswidriger Drohungen und Dopingdelikten zu vier Jahren und fünf Monaten Haft. Der ehemalige Hells-Angels-Anführer hatte seine Ehefrau zwischen 2022 und 2025 zu Sex mit mindestens 120 Männern gezwungen und damit über 500.000 schwedische Kronen verdient. Die Frau wurde von ihm drogen- und alkoholabhängig gemacht und hatte große Angst vor ihm. Von den 120 identifizierten Männern wurden 28 verurteilt. Der Angeklagte muss seiner Frau 200.000 schwedische Kronen Schadensersatz zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Serienkiller in elf Fällen schuldig
Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Am 23.07.2011 wurde der als "Serienkiller von Cleveland" bekannte Anthony Sowell (51) in 84 Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter elffacher Mord, Kidnapping sowie versuchte und vollzogene Vergewaltigung. Die zum Teil skelettierten Leichen der erwürgten Opfer wurden in seinem Haus und auf dem Grundstück gefunden, in einem Fall nur ein Schädel in einer Papiertüte im Keller. Die Morde ereigneten sich von 2007 bis 2009. Die Opfer stammten alle aus dem Raum Cleveland, viele waren drogenabhängig und prostituierten sich. Sowell war bereits wegen Vergewaltigung vorbestraft. Die Polizei kam ihm im Herbst 2009 auf die Spur, nachdem eine von ihm sexuell attackierte Frau Alarm geschlagen hatte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zwei verwesende Leichen in einem Raum neben seinem Schlafzimmer. Das Strafmaß wird in einer gesonderten Prozedur festgesetzt, ihm droht die Todesstrafe. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Opfern dauern. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
43-Jähriger zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt
Am 20.10.2025 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 43-jährigen polnischen Angeklagten wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu siebeneinhalb Jahren Haft. Der Vorwurf des versuchten Mordes bestätigte sich nicht. Der Angeklagte und seine damals 39-jährige Partnerin hatten sich im Hotel im Stadtteil Hamm getroffen. Unter Einfluss von Kokain, Crack und Wodka wurde der Mann eifersüchtig und attackierte die Frau mit Faustschlägen, Tritten und einem Schlag mit einer Wodkaflasche auf den Kopf. Er drückte ihr ein Kissen ins Gesicht, sodass sie beinahe bewusstlos wurde, und schleifte sie über Treppen und den Hotelflur, wobei sie vermutlich sieben Rippenbrüche erlitt. Die Tat wurde teilweise von Überwachungskameras aufgezeichnet. Das Personal alarmierte die Polizei erst beim Schichtwechsel um 7:00 Uhr. Die Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht und acht Tage stationär behandelt. Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte muss nach drei Jahren Haft in eine geschlossene Entziehungsanstalt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Am 20.10.2025 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 43-jährigen polnischen Angeklagten wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu siebeneinhalb Jahren Haft. Der Vorwurf des versuchten Mordes bestätigte sich nicht. Der Angeklagte und seine damals 39-jährige Partnerin hatten sich im Hotel im Stadtteil Hamm getroffen. Unter Einfluss von Kokain, Crack und Wodka wurde der Mann eifersüchtig und attackierte die Frau mit Faustschlägen, Tritten und einem Schlag mit einer Wodkaflasche auf den Kopf. Er drückte ihr ein Kissen ins Gesicht, sodass sie beinahe bewusstlos wurde, und schleifte sie über Treppen und den Hotelflur, wobei sie vermutlich sieben Rippenbrüche erlitt. Die Tat wurde teilweise von Überwachungskameras aufgezeichnet. Das Personal alarmierte die Polizei erst beim Schichtwechsel um 7:00 Uhr. Die Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht und acht Tage stationär behandelt. Der mehrfach vorbestrafte Angeklagte muss nach drei Jahren Haft in eine geschlossene Entziehungsanstalt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt
Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com