Blockaden an zwei Schiffsbauunternehmen aufgelöst
Am 03.08.2026 gegen 04:15 Uhr versammelten sich in den Zufahrten zu den Firmengeländen der Kieler Schiffsbauunternehmen TKMS und German Naval Yards insgesamt 16 Personen. An der Werftstraße Höhe Franziusallee und an der Werftstraße Höhe Elisabethstraße blockierten jeweils acht Teilnehmende die Zufahrten, sodass diese für den Fahrzeugverkehr nicht passierbar waren. Die Teilnehmenden errichteten auf der Zufahrtsstraße Dreibeine, in denen sich jeweils eine Person mit Klettergeschirr in etwa drei Metern Höhe befand, führten sperrige Gegenstände mit, an die sie sich festklebten, und setzten sich in den Einfahrtsbereich. Alle Mitarbeitenden der Firmen konnten zu jeder Zeit ihren Arbeitsort erreichen. Die Polizeieinsatzleiterin stufte die Aktion als Versammlung ein; eine Versammlungsleitung gab sich nicht zu erkennen. Die Versammlungsbehörde der Landeshauptstadt Kiel verfügte um ca. 10:30 Uhr die Auflösung der ersten Versammlung an der Werftstraße Ecke Elisabethstraße; einige Teilnehmende wurden durch spezialisierte Polizeikräfte entfernt, andere verließen eigenständig den Ort. Die zweite Versammlung an der Werftstraße Höhe Franziusallee endete um 14:10 Uhr eigenständig. Um 10:00 Uhr erschienen zehn weitere Personen an der Werftstraße Höhe Elisabethstraße und führten eine weitere Versammlung auf dem Gehweg neben dem Eingangsbereich durch, die um 14:00 Uhr endete. Das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Kiel übernimmt die Ermittlungen und leitete ein Strafverfahren.
Am 03.08.2026 gegen 04:15 Uhr versammelten sich in den Zufahrten zu den Firmengeländen der Kieler Schiffsbauunternehmen TKMS und German Naval Yards insgesamt 16 Personen. An der Werftstraße Höhe Franziusallee und an der Werftstraße Höhe Elisabethstraße blockierten jeweils acht Teilnehmende die Zufahrten, sodass diese für den Fahrzeugverkehr nicht passierbar waren. Die Teilnehmenden errichteten auf der Zufahrtsstraße Dreibeine, in denen sich jeweils eine Person mit Klettergeschirr in etwa drei Metern Höhe befand, führten sperrige Gegenstände mit, an die sie sich festklebten, und setzten sich in den Einfahrtsbereich. Alle Mitarbeitenden der Firmen konnten zu jeder Zeit ihren Arbeitsort erreichen. Die Polizeieinsatzleiterin stufte die Aktion als Versammlung ein; eine Versammlungsleitung gab sich nicht zu erkennen. Die Versammlungsbehörde der Landeshauptstadt Kiel verfügte um ca. 10:30 Uhr die Auflösung der ersten Versammlung an der Werftstraße Ecke Elisabethstraße; einige Teilnehmende wurden durch spezialisierte Polizeikräfte entfernt, andere verließen eigenständig den Ort. Die zweite Versammlung an der Werftstraße Höhe Franziusallee endete um 14:10 Uhr eigenständig. Um 10:00 Uhr erschienen zehn weitere Personen an der Werftstraße Höhe Elisabethstraße und führten eine weitere Versammlung auf dem Gehweg neben dem Eingangsbereich durch, die um 14:00 Uhr endete. Das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Kiel übernimmt die Ermittlungen und leitete ein Strafverfahren.
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