Am 31.07.2026 gegen 17:30 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Einsatz auf der Bahnstrecke Büsum – Heide gerufen, nachdem ein Zug der Nordbahn über einen in die Gleise gelegten Bauzaun gefahren war. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Schnellbremsung ein, dennoch wurde das metallene Zaunelement überfahren. Die 40 Reisenden blieben unverletzt, der Zug blieb fahrbereit. Eine Fahndung im Nahbereich führte zu einem 11-Jährigen, der angab, den mit Kabelbindern befestigten Zaun aus Langeweile in die Gleise gelegt zu haben. Sein Vater holte ihn ab, beide wurden eindringlich über die Gefahren im Bahnbereich belehrt. Durch den Vorfall kam es zu Zugausfällen und Verspätungen; möglicherweise drohen dem Jugendlichen Regressforderungen.
Am 31.07.2026 gegen 17:30 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Einsatz auf der Bahnstrecke Büsum – Heide gerufen, nachdem ein Zug der Nordbahn über einen in die Gleise gelegten Bauzaun gefahren war. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Schnellbremsung ein, dennoch wurde das metallene Zaunelement überfahren. Die 40 Reisenden blieben unverletzt, der Zug blieb fahrbereit. Eine Fahndung im Nahbereich führte zu einem 11-Jährigen, der angab, den mit Kabelbindern befestigten Zaun aus Langeweile in die Gleise gelegt zu haben. Sein Vater holte ihn ab, beide wurden eindringlich über die Gefahren im Bahnbereich belehrt. Durch den Vorfall kam es zu Zugausfällen und Verspätungen; möglicherweise drohen dem Jugendlichen Regressforderungen.
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