Am 24.08.2017 kam es im Zentrum von Rom nach der Räumung eines von Migranten besetzten Hauses zu Zusammenstößen mit der Polizei. Die Einsatzkräfte setzten Wasserwerfer und Schlagstöcke ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Das Haus war seit Jahren von rund 800 Migranten besetzt, viele von ihnen Flüchtlinge aus Eritrea und Äthiopien. Einige Besetzer hielten sich seit Tagen auf einem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofs auf. Laut Polizei wurden Gasflaschen und Steine gegen Beamte geworfen. Der Einsatz wurde notwendig, weil einige Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht akzeptiert hatten. Ärzte ohne Grenzen sprach von „wahlloser Gewalt“ und versorgte Verletzte. Das UN-Flüchtlingswerk UNHCR twitterte, dass auch Familien mit Kindern betroffen seien. Die Räumung hatte am vergangenen Wochenende begonnen und wird von Menschenrechtsorganisationen scharf kritisiert.
Am 24.08.2017 kam es im Zentrum von Rom nach der Räumung eines von Migranten besetzten Hauses zu Zusammenstößen mit der Polizei. Die Einsatzkräfte setzten Wasserwerfer und Schlagstöcke ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Das Haus war seit Jahren von rund 800 Migranten besetzt, viele von ihnen Flüchtlinge aus Eritrea und Äthiopien. Einige Besetzer hielten sich seit Tagen auf einem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofs auf. Laut Polizei wurden Gasflaschen und Steine gegen Beamte geworfen. Der Einsatz wurde notwendig, weil einige Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht akzeptiert hatten. Ärzte ohne Grenzen sprach von „wahlloser Gewalt“ und versorgte Verletzte. Das UN-Flüchtlingswerk UNHCR twitterte, dass auch Familien mit Kindern betroffen seien. Die Räumung hatte am vergangenen Wochenende begonnen und wird von Menschenrechtsorganisationen scharf kritisiert.
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