Am 29.03.2026, gegen 22:15 Uhr, sollte ein 52-jähriger Autofahrer im Zuge einer Kontrollstelle in Edesheim einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Er missachtete die Anhaltezeichen und beschleunigte sein Fahrzeug, um sich der Kontrolle zu entziehen. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf. Über die A65 in Richtung Ludwigshafen erreichte der Beschuldigte zeitweise Geschwindigkeiten von bis zu 190 km/h. Die Flucht endete vor einem Anwesen in Ludwigshafen, wo der 52-Jährige sein Fahrzeug zum Stillstand brachte, aber im Wagen sitzen blieb. Als sich ein Polizeibeamter näherte, legte der Fahrer plötzlich den Rückwärtsgang ein und setzte zurück. Der Beamte konnte nur durch eine Ausweichbewegung verhindern, überfahren zu werden, wurde aber leicht am Fuß verletzt, da dieser zwischen dem Fahrzeug und einer Mauer eingeklemmt wurde. Zudem stieß das Auto gegen den Funkstreifenwagen. Da der Mann nicht freiwillig aussteigen wollte, schlugen die Einsatzkräfte die Scheiben ein, sicherten den Fahrzeugschlüssel und konnten ihn schließlich fixieren. Während der Festnahme leistete der 52-Jährige Widerstand. Er muss sich nun unter anderem wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten. Der Mann befand sich augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde in eine Fachklinik gebracht. Er erlitt leichte Verletzungen. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 20.000 Euro.
Am 29.03.2026, gegen 22:15 Uhr, sollte ein 52-jähriger Autofahrer im Zuge einer Kontrollstelle in Edesheim einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Er missachtete die Anhaltezeichen und beschleunigte sein Fahrzeug, um sich der Kontrolle zu entziehen. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf. Über die A65 in Richtung Ludwigshafen erreichte der Beschuldigte zeitweise Geschwindigkeiten von bis zu 190 km/h. Die Flucht endete vor einem Anwesen in Ludwigshafen, wo der 52-Jährige sein Fahrzeug zum Stillstand brachte, aber im Wagen sitzen blieb. Als sich ein Polizeibeamter näherte, legte der Fahrer plötzlich den Rückwärtsgang ein und setzte zurück. Der Beamte konnte nur durch eine Ausweichbewegung verhindern, überfahren zu werden, wurde aber leicht am Fuß verletzt, da dieser zwischen dem Fahrzeug und einer Mauer eingeklemmt wurde. Zudem stieß das Auto gegen den Funkstreifenwagen. Da der Mann nicht freiwillig aussteigen wollte, schlugen die Einsatzkräfte die Scheiben ein, sicherten den Fahrzeugschlüssel und konnten ihn schließlich fixieren. Während der Festnahme leistete der 52-Jährige Widerstand. Er muss sich nun unter anderem wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten. Der Mann befand sich augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde in eine Fachklinik gebracht. Er erlitt leichte Verletzungen. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 20.000 Euro.