Morddrohung gegen Radiomoderator Kyle Sandilands
Der australische Radiomoderator Kyle Sandilands (55) hat eine Morddrohung per E-Mail erhalten. Der Absender gab sich als seine ehemalige Radiopartnerin Jackie O Henderson (51) aus. Bereits zuvor hatte Sandilands einen handgeschriebenen Brief erhalten, dessen Verfasser über erschreckend genaue Insiderkenntnisse verfügte und beschrieb, wie er das Gebäude betreten hatte sowie mögliche Zugangspunkte kannte. Zudem drohte er, Mitglieder des Teams zu töten. Sein Manager und enger Freund Bruno Bouchet bestätigte, dass die Polizei in beiden Fällen eingeschaltet wurde. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Jackie O von der falschen Nachricht wusste oder etwas damit zu tun hatte. Infolge der Vorfälle wurden die Sicherheitsmaßnahmen um Kyle deutlich verstärkt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen; der Täter ist bislang unbekannt. #Mord
Der australische Radiomoderator Kyle Sandilands (55) hat eine Morddrohung per E-Mail erhalten. Der Absender gab sich als seine ehemalige Radiopartnerin Jackie O Henderson (51) aus. Bereits zuvor hatte Sandilands einen handgeschriebenen Brief erhalten, dessen Verfasser über erschreckend genaue Insiderkenntnisse verfügte und beschrieb, wie er das Gebäude betreten hatte sowie mögliche Zugangspunkte kannte. Zudem drohte er, Mitglieder des Teams zu töten. Sein Manager und enger Freund Bruno Bouchet bestätigte, dass die Polizei in beiden Fällen eingeschaltet wurde. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Jackie O von der falschen Nachricht wusste oder etwas damit zu tun hatte. Infolge der Vorfälle wurden die Sicherheitsmaßnahmen um Kyle deutlich verstärkt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen; der Täter ist bislang unbekannt. #Mord
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30-Jähriger nach Schussabgabe flüchtig
Am 10.08.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in der Bochumer Hustadt an der Robert-Koch-Straße zu einer Auseinandersetzung mit Schussabgabe. Hintergrund war ein länger andauernder Streit zwischen einem 41-jährigen deutsch-türkischen Staatsangehörigen aus Essen und einem 30-jährigen Deutschen aus Dinslaken. Die beiden polizeibekannten Männer trafen sich zu einer Aussprache. Nach aktuellem Ermittlungsstand zog der 30-Jährige unvermittelt eine Pistole und schoss dreimal auf den 41-Jährigen, verfehlte ihn jedoch. Anschließend stieg er als Beifahrer in ein Fahrzeug und flüchtete. Der 41-Jährige blieb unverletzt und verständigte die Polizei. Die Kriminalpolizei hat unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bochum eine Mordkommission eingerichtet. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen dauert. #Mord
Am 10.08.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in der Bochumer Hustadt an der Robert-Koch-Straße zu einer Auseinandersetzung mit Schussabgabe. Hintergrund war ein länger andauernder Streit zwischen einem 41-jährigen deutsch-türkischen Staatsangehörigen aus Essen und einem 30-jährigen Deutschen aus Dinslaken. Die beiden polizeibekannten Männer trafen sich zu einer Aussprache. Nach aktuellem Ermittlungsstand zog der 30-Jährige unvermittelt eine Pistole und schoss dreimal auf den 41-Jährigen, verfehlte ihn jedoch. Anschließend stieg er als Beifahrer in ein Fahrzeug und flüchtete. Der 41-Jährige blieb unverletzt und verständigte die Polizei. Die Kriminalpolizei hat unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bochum eine Mordkommission eingerichtet. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen dauert. #Mord
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37-Jähriger soll Ehefrau mit Kopfschuss getötet haben
Vor dem Landgericht Ellwangen hat der Prozess gegen einen 37 Jahre alten Mann begonnen, der seine 38-jährige Ehefrau mit einem Kopfschuss ermordet haben soll. Am 10.02.2026 soll der Angeklagte die Frau auf einer Feuertreppe hinter dem gemeinsam betriebenen Dönerimbiss in Schrozberg (Kreis Schwäbisch Hall) aus erhöhter Position mit einer Walther PPK aus 40 bis 50 Zentimetern Entfernung in die Stirn geschossen haben. Die Frau erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft geht von Heimtücke und niedrigen Beweggründen aus und sieht Eifersucht sowie eine verletzte Ehre als Motiv. Der Angeklagte soll die Tat am Tag des Geburtstags des ältesten Kindes verübt haben. Das Paar stammt aus demselben Dorf in der Türkei; der Angeklagte besitzt die deutsche und türkische Staatsangehörigkeit. Die drei gemeinsamen Kinder sind 9, 16 und 18 Jahre alt. Zum Prozessauftakt wurde die Anklage verlesen, weitere fünf Verhandlungstage sind bis Ende September eingeplant. #Mord
Vor dem Landgericht Ellwangen hat der Prozess gegen einen 37 Jahre alten Mann begonnen, der seine 38-jährige Ehefrau mit einem Kopfschuss ermordet haben soll. Am 10.02.2026 soll der Angeklagte die Frau auf einer Feuertreppe hinter dem gemeinsam betriebenen Dönerimbiss in Schrozberg (Kreis Schwäbisch Hall) aus erhöhter Position mit einer Walther PPK aus 40 bis 50 Zentimetern Entfernung in die Stirn geschossen haben. Die Frau erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft geht von Heimtücke und niedrigen Beweggründen aus und sieht Eifersucht sowie eine verletzte Ehre als Motiv. Der Angeklagte soll die Tat am Tag des Geburtstags des ältesten Kindes verübt haben. Das Paar stammt aus demselben Dorf in der Türkei; der Angeklagte besitzt die deutsche und türkische Staatsangehörigkeit. Die drei gemeinsamen Kinder sind 9, 16 und 18 Jahre alt. Zum Prozessauftakt wurde die Anklage verlesen, weitere fünf Verhandlungstage sind bis Ende September eingeplant. #Mord
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36-Jähriger versucht Notausgang zu öffnen
Am 05.08.2026 kam es an Bord des Batik-Air-Fluges OD 231 von Kuala Lumpur (Malaysia) nach Kochi (Indien) zu einem Vorfall. Ein 36-jähriger indischer Staatsangehöriger, der in Malaysia arbeitet und sich auf der Heimreise befand, stand plötzlich auf und versuchte, den Notausgang gewaltsam zu öffnen. Ohne erkennbare Provokation wollte er zudem die Fensterscheibe einschlagen. An Bord brach Panik aus. Mitreisende und Crew-Mitglieder versuchten, den Mann zu stoppen, der daraufhin Drohungen ausgesprochen haben soll. Letztlich konnte der 36-Jährige überwältigt werden. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes. #Mord
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Ehemann soll Ehefrau mit Kopfschuss getötet haben
Am 10.02.2026 soll ein 37-jähriger Mann seine 38-jährige Ehefrau auf einer Feuertreppe hinter einem gemeinsam betriebenen Dönerimbiss in Schrozberg (Kreis Schwäbisch Hall) erschossen haben. Er soll aus 40 bis 50 Zentimetern Entfernung mit einer Walther PPK in die Stirn der Frau geschossen haben, die noch am Ort ihren Verletzungen erlag. Die Staatsanwaltschaft geht von Heimtücke und niedrigen Beweggründen aus. Als Motiv wird Eifersucht und eine vermeintliche Ehrverletzung angenommen. Das Ehepaar hat drei Kinder im Alter von 9, 16 und 18 Jahren. Der Mann besitzt die deutsche und die türkische Staatsangehörigkeit. Der Mordprozess hat vor dem Landgericht Ellwangen begonnen. #Mord
Am 10.02.2026 soll ein 37-jähriger Mann seine 38-jährige Ehefrau auf einer Feuertreppe hinter einem gemeinsam betriebenen Dönerimbiss in Schrozberg (Kreis Schwäbisch Hall) erschossen haben. Er soll aus 40 bis 50 Zentimetern Entfernung mit einer Walther PPK in die Stirn der Frau geschossen haben, die noch am Ort ihren Verletzungen erlag. Die Staatsanwaltschaft geht von Heimtücke und niedrigen Beweggründen aus. Als Motiv wird Eifersucht und eine vermeintliche Ehrverletzung angenommen. Das Ehepaar hat drei Kinder im Alter von 9, 16 und 18 Jahren. Der Mann besitzt die deutsche und die türkische Staatsangehörigkeit. Der Mordprozess hat vor dem Landgericht Ellwangen begonnen. #Mord
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Zehn Jahre Haft für Mord an Gerichtsvollzieher
Am 25.11.2025 gegen 08:25 Uhr wollte der 58-jährige Gerichtsvollzieher Christoph J. in der Frankenholzer Straße in Bexbach eine Zwangsräumung durchsetzen. Dabei wurde er von dem 42-jährigen Kai Uwe M. mit einem Jagdmesser angegriffen und mindestens 13-mal auf Kopf und Oberkörper gestochen. Christoph J. starb im Flur des Mehrfamilienhauses. Das Landgericht Saarbrücken verurteilte den Angeklagten wegen Mordes zu zehn Jahren Haft und ordnete wegen verminderter Schuldfähigkeit die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Der Angeklagte hatte die Tat eingeräumt, gab aber an, aus Angst vor Obdachlosigkeit gehandelt zu haben und vom Räumungstermin nichts gewusst zu haben. Verteidigung, Staatsanwaltschaft und Nebenklage hatten abweichende Strafen gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
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26-Jähriger nach Massenschlägerei tödlich verletzt
Am 11.08.2026 gegen 00:15 Uhr entdeckten Zeugen in einem Innenhof im Bezirk Fünfhaus in Wien einen schwer verletzten 26-jährigen Mann. Der Mann, ein syrischer Staatsangehöriger, war zuvor beim Gaudenzdorfer Gürtel in einen Streit mit mehreren unbekannten Personen geraten und erlitt dabei massive Verletzungen – möglicherweise durch ein Messer. Er schleppte sich bis zu dem Innenhof, wo er zusammenbrach. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und notfallmedizinischer Versorgung durch die Berufsrettung Wien starb der 26-Jährige noch am Fundort. Der Fundort war nicht der Tatort. Das Landeskriminalamt Wien ermittelt wegen Mordes. #Mord
Am 11.08.2026 gegen 00:15 Uhr entdeckten Zeugen in einem Innenhof im Bezirk Fünfhaus in Wien einen schwer verletzten 26-jährigen Mann. Der Mann, ein syrischer Staatsangehöriger, war zuvor beim Gaudenzdorfer Gürtel in einen Streit mit mehreren unbekannten Personen geraten und erlitt dabei massive Verletzungen – möglicherweise durch ein Messer. Er schleppte sich bis zu dem Innenhof, wo er zusammenbrach. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und notfallmedizinischer Versorgung durch die Berufsrettung Wien starb der 26-Jährige noch am Fundort. Der Fundort war nicht der Tatort. Das Landeskriminalamt Wien ermittelt wegen Mordes. #Mord
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