Falsche Spendensammler bestehlen Senioren
Am 21.07.2026 gegen 11:20 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Haustür eines Ehepaares in Erkelenz-Venrath und gab vor, für Gehörlose und Kinder Spenden zu sammeln. Die Senioren ließen ihn in ihre Wohnung, wo sie Spendenunterlagen ausfüllten und eine Bargeldspende aushändigten. Kurz darauf verließ der Mann die Wohnung. Im selben Haus überraschte eine weitere Anwohnerin zur gleichen Zeit einen unbekannten Mann, den sie aufforderte, das Haus zu verlassen. Wenig später stellte das Ehepaar fest, dass Schmuck fehlte. Der zweite Täter hatte vermutlich während des Gesprächs unbemerkt die Wohnung durchsucht. In der anderen Wohnung ging er ersten Ermittlungen zufolge leer aus. Einer der Männer war etwa 25 bis 30 Jahre alt, hatte einen dunkleren Teint, ein südländisches Erscheinungsbild, war zirka 170 Zentimeter groß, kräftig und hatte kurze dunkle Haare. Sein Begleiter war etwa gleichalt, zirka 180 bis 190 Zentimeter groß, schlank, hatte einen hellen Teint und trug dunkle Kleidung. Beide sprachen gebrochenes Deutsch. Etwa eine Stunde später schlugen möglicherweise dieselben Täter in Erkelenz-Granterath zu. Dort klingelte es an der Wohnungstür einer älteren Frau, die sich auf ihrem Balkon befand. Über die Gegensprechanlage fragte ein Mann, ob sie ein Paket annehmen könne, woraufhin sie ihm Einlass gewährte. Vor der Wohnung wollte er über Spenden sprechen, die Frau lehnte ab und schloss die Tür. Im Wohnzimmer traf sie auf einen anderen Mann, der über den Balkon eingedrungen war und nach ihrer lauten Aufforderung floh. Die Täterbeschreibungen decken sich weitgehend. Die Polizei sucht Zeugen.
Am 21.07.2026 gegen 11:20 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Haustür eines Ehepaares in Erkelenz-Venrath und gab vor, für Gehörlose und Kinder Spenden zu sammeln. Die Senioren ließen ihn in ihre Wohnung, wo sie Spendenunterlagen ausfüllten und eine Bargeldspende aushändigten. Kurz darauf verließ der Mann die Wohnung. Im selben Haus überraschte eine weitere Anwohnerin zur gleichen Zeit einen unbekannten Mann, den sie aufforderte, das Haus zu verlassen. Wenig später stellte das Ehepaar fest, dass Schmuck fehlte. Der zweite Täter hatte vermutlich während des Gesprächs unbemerkt die Wohnung durchsucht. In der anderen Wohnung ging er ersten Ermittlungen zufolge leer aus. Einer der Männer war etwa 25 bis 30 Jahre alt, hatte einen dunkleren Teint, ein südländisches Erscheinungsbild, war zirka 170 Zentimeter groß, kräftig und hatte kurze dunkle Haare. Sein Begleiter war etwa gleichalt, zirka 180 bis 190 Zentimeter groß, schlank, hatte einen hellen Teint und trug dunkle Kleidung. Beide sprachen gebrochenes Deutsch. Etwa eine Stunde später schlugen möglicherweise dieselben Täter in Erkelenz-Granterath zu. Dort klingelte es an der Wohnungstür einer älteren Frau, die sich auf ihrem Balkon befand. Über die Gegensprechanlage fragte ein Mann, ob sie ein Paket annehmen könne, woraufhin sie ihm Einlass gewährte. Vor der Wohnung wollte er über Spenden sprechen, die Frau lehnte ab und schloss die Tür. Im Wohnzimmer traf sie auf einen anderen Mann, der über den Balkon eingedrungen war und nach ihrer lauten Aufforderung floh. Die Täterbeschreibungen decken sich weitgehend. Die Polizei sucht Zeugen.
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